25
Jahre Missiogirls in Endorf!
Endorf. (b.f.) Wenn es in Endorf auf
Weiberfastnacht schon am Frühen Morgen an den Türen
klingelt, dann erklingt nicht das gewohnte "Lüttke
Fastenacht" oder "ich bin ein kleiner König",
sonder der Song der "Missiogirls" von Endorf.
Gut gerüstet mit einem Häppchen zu essen,
auch für die Spender, wärmende Getränke
und Kleidung für Wind und Wetter ziehen die 13
Damen von Haus zu Haus.
"Die
Missiogirls von Endorf, sind heut alle gut in Form,
Sie singen, tanzen, lachen und feiern ganz enorm.
Nebenbei tun sie noch Gutes, sie sammeln fleißig
ein, damit die vielen Säcke kommen in Missionsgebiete
rein!"
Seit
25 Jahren zieht der Kreis bis in die späten Nachmittagsstunden
durch das Dorf und sammelt Geld für die Versandkosten
der Warensendungen in die Missionsgebiete. Allein
im vergangenen Jahr konnten über 2000 Euro gesammelt,
damit 38 Säcke mit je 20kg Kleidung nach Zimbabwe
verschickt und drei Missionsstationen versorgt werden.
Als besonders unterstützend empfinden es die
Endorfer "Missiogirls" die Rückmeldungen
aus den Missonsgebieten. "So weiß man,
dass alles wirklich den Bestimmungsort erreicht. Bis
jetzt hat es immer geklappt!" freuen sich Bernadette
Bohne, Birgit Bruder, Marlen Fischbach, Gertrud Gieß,
Elisabeth Keggenhoff, Mia Nolte, Monika Piche, Hanni
Rademacher, Margret Scheiwe, Hetti Than, Renate Wargin,
Magdalene Wengeler und Marianne Winter.
Beate
Feische für die
Westfalenpost
01.02.2008