Home
Terminkalendernder
Linksammlung
Gästebuch
Archiv
Spiele
Sitemap / Navigation
Kontakt Webmaster
(att) bitte gegen @ tauschen!
Bilddateien zuschicken
 
Ehrenamtskneipe

10.10.2014
18.00 - 01.00 Uhr

11.10.2014
18.00 - 01.00 Uhr

12.10.2014
11.00 - 13.00 Uhr

12.10.2015
18.00 - 22.00 Uhr

31.10.2014
18.00 - 01.00 Uhr

01.11.2014
18.00 - 01.00 Uhr

02.11.2014
11.00 -13.00 Uhr

02.11.2014
18.00 - 22.00 Uhr

 
Unsere Hompage bei
REVIDO.de
einfach günstig!
mehr als gut!
reinschauen lohnt!
11000 MByte inkl MySQL NUR 1,99 €*
 
 
 
 
Impressum
Informativ und immer aktuell
mit DerWeste
n.de

für die Navigation bitte java script aktivieren /alle Fotos der Homepage unterliegen dem Urheberrecht!

Veranstaltungen am Musikhaus in Endorf

Am Samstag, den 27.09.2014 findet am Musikhaus ein "Bayerischer Abend" statt.
Beginn ist um 19.30 Uhr.
Von 19.30 Uhr bis 22.00 Uhr spielt die Egerländer-Besetzung des Musikvereins Endorf.
Für bayerische Spezialitäten (Leberkäs im Brötchen, Laugengebäck, Semmelknödel mit Pilzpfanne, ..) ist gesorgt.
Das Zelt des Bläsercorps Endorf-Stockum wird aufgebaut, ebenso wie ein Bierrondell.
Gerne darf sich jeder, der möchte bayerisch kleiden.

Sonntag, den 28.09.2014 ist Tag der offenen Tür im Musikhaus.
Ab 14 Uhr besteht die Möglichkeit das Musikhaus zu besichtigen und
seine Fragen an die Musikerinnen und Musiker los zu werden.
Für Kaffee, Kuchen, Waffeln etc ist gesorgt.
Eventuell spielt das Jugendorchester Endorf-Westenfeld und
zur Unterhaltungen der Kinder versuchen wir noch, einen Zauberer zu engagieren.

14.00 Uhr Beginn Kaffeestube
14.30 Uhr Auftritt des Jagdhornbläsercorps Endorf-Stockum
16.00 Uhr Auftritt des Jugendblasorchester Endorf-Westenfeld, erstmals unter der Leitung des neuen Dirigenten Thorsten Schmitte.

 
Bürgerbeteiligung im Sachlichen Teilflächennutzungsplan „Windenergie“ der Stadt Sundern
Kriterien als PDF Datei ansehen:


Die Stadt Sundern arbeitet derzeit an der Darstellung von „Sonderbauflächen für die Windenergienutzung“ im Sachlichen Teilflächennutzungsplan „Windenergie“. Endorf ist mit mehreren möglichen Konzentrationsflächen betroffen (Bilsenberg, Dömberg, Druberg, Hohe Liete).

Bis zum 2. Oktober können sich Sunderner Bürger noch zum Ausweis von Windenergiekonzentrationsflächen im Stadtgebiet Sundern äußern und ihre Bedenken oder Anregungen in den Planungsprozess einbringen.

Verfahrensrelevant sind ausschließlich städtebauliche Gründe!

Beispielhafte Kriterien sind in der beigefügten PDF-Datei aufgelistet. Folgende Möglichkeiten der Beteiligung gibt es:


Online-Beteiligung:
www.sundern.de > Rathaus & Politik > Stadtentwicklung & Stadtplanung > Öffentlichkeitsbeteiligung
http://www.o-sp.de/sundern/plan/uebersicht.php?L1=1&pid=18283&tid=63082

E-Mail:
l.ohlig@stadt-sundern.de
a.rodenbusch@stadt-sundern.de
m.schaefer@stadt-sundern.de

Auf dem Postweg:
Stadt Sundern
Abt. 3.1 - Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung und Umwelt
Rathausplatz 1
59846 Sundern

Zur Niederschrift bei der Stadt Sundern (Zimmer 315-319)

 
Scheidende Ratsmitglieder und Ortsvorsteher verabschiedet
06.09.2014 | 00:23 Uhr

Mit einem herzlichen Dankeschön und einem kleinen Präsent verabschiedete Bürgermeister Detlef Lins am Donnerstagabend die ausscheidenden Ratsmitglieder und Ortsvorsteher. Vorab wurden alle aktiven Ortsvorsteher vereidigt. Ortsvorsteher fungieren als Ansprechpartner für die Bürger/-innen. Werner Friedhoff schied als Ratsmitglied und Ortsvorsteher aus. Neuer Ansprechpartner in Westenfeld ist Herbert Laufmöller. Jürgen Hecking aus Stemel gab sein Amt an Christoph Schulte weiter. Das Amt von Paul Schulte-König übernimmt Anton Lübke, Volker Wargin aus Endorf übergibt an Reiner Tillmann, und für Wilhelm (Willy) Vogt aus Altenhellefeld übernimmt Udo Hoffmann. Willy Vogt wurde als langjähriges, aktives Mitglied zudem auch aus dem Rat verabschiedet. Mit stehenden Ovationen verabschiedeten ihn seine Kollegen im Ratssaal. Weitere scheidende Ratsmitglieder, deren Kompetenz, Fachwissen und bürgerschaftliches Engagement dem Rat sehr fehlen werden so Lins, sind: Magnus Bende, Oliver Brenscheidt, Patric Cremer, Bernd-Dietmar Fey, Carla Florath, Karl-Heinz Kaiser, Jürgen Knapstein, Günter Martin, Herbert Müller, Heinz Rademacher, Anke Rose, Klaus Schulte, Matthias Schulte-Huermann, Friedrich Schültke und Sigrid Stübecke.

Ohne Internet
Die Idylle im Sauerland, in der das Internet nicht funktioniert
04.09.2014 | 22:49 Uhr
Holger Hengesbach versucht Handy-Empfang zu bekommenFoto: MATTHIAS GRABEN

Sundern Im sauerländischen Brenschede gibt es kein Handynetz und auch kein brauchbares Internet. Von der modernen Kommunikation ist das Örtchen abgeschnitten. Für manchen Dorfbewohner bedeutet der fehlende Anschluss ans Netz die soziale Isolation.

In den Himmel ist der Kontakt gut. Die Satellitenverbindung steht, das Navigationsgerät weist den Weg ohne Probleme in dieses kleine Paradies: zum „Klostergut Brenschede“. Ein Jahrhunderte alter Hof, idyllisch am Waldrand gelegen, der als Kulisse für eine Heimatfernsehserie vom Format „Forsthaus Falkenau“ taugen würde. Von hier aus verwaltet Holger Hengesbach das etwa 200 Hektar große Forstgut der Familie.

Auf der Erde aber ist der Kontakt alles andere als paradiesisch. Das Tal ist eng. Zwei Handvoll Häuser passen zwischen die Hügel und den Wald links und rechts der einzigen Straße, die durch das Dorf Sundern-Brenschede führt. Wenige weitere stehen an der Stichstraße, die im Ort abzweigt. 15 Gebäude sind es insgesamt hier in diesem „Tal der Ahnungslosen“.
8 Kilobyte pro Sekunde

Denn von der modernen Kommunikation ist das Örtchen abgeschnitten. Von Sundern kommend geleiten alte Freileitungen die Straße ins Dorf. Telefon also gibt es als immerhin. „Ein Handynetz aber haben wir nicht“, erklärt Holger Hengesbach. Nicht mehr, seitdem die Telekom einen Turm im Besitz der Bundeswehr auf der Homert nicht mehr nutzt, sondern stattdessen hinter dem Berg einen eigenen Mast errichtet hat. Seitdem erreicht das Signal das kleine Tal nicht mehr. „Wenn ich mit dem Handy telefonieren möchte, muss ich den Berg hinauf“, erklärt Holger Hengesbach.

Schnelles Internet mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 50 Megabit pro Sekunde gibt es nach Angaben des Hochsauerlandkreises in 80 Prozent der Haushalte. In Brenschede allerdings kommt davon nichts an. 8 Kilobyte pro Sekunde werden hier über ISDN übertragen. Eine teure Angelegenheit, „weil nur noch ein Anbieter eine Flat damit anbietet“, erklärt Holger Hengesbach. Und viel zu langsam obendrein: „Geduld hilft da nichts“, sagt er. Bevor man sich irgendwo eingeloggt, eine Seite aufgerufen oder gar ein Dokument heruntergeladen habe, breche die Verbindung schon wieder ab.

Kabelfernsehen, das man ebenfalls für die Datenübertragung nutzen könnte, gibt es auch nicht. Und eine Richtfunklösung, die der Kreis für kleine, abgelegene Ortschaften anbietet, wenn 20 Haushalte zusammenkommen, tauge für das Dorf mit 15 Häusern und 68 Einwohnern nicht, so Hengesbach. „Dafür ist unser Tal zu eng. Und es kämen viel zu wenige Haushalte zusammen.“

Neue Bilder von der 700 Jahr Feier!
Ein herzliches Dankeschön an Gabi Wirth und Jochen Weber!

Ein herzliches Dankeschön an die Westfalenpost für die Erlaubnis, Texte und Bilder von Endorf von ihrer Internetseite ebenfalls auf der unseren veröffentlichen zu dürfen.
WR Lokalausgabe
WP Lokalausgabe

Eine Bitte des Webmasters

Ich möchte alle bitten, Presseanfragen die die Westfalenpost betreffen, auch an diese zu senden, damit kein Interessenkonflikt zwischen meiner Tätigkeit als Mitarbeiterin der WP und der Webseite entsteht! Texte für die Presse bitte auch unter Kontakt an den Webmaster schicken.

Emails an: sundern@westfalenpost.de
Tel. 02933/976520
Westfalenpost.de

DANKE

 

Yvonne Keggenhoff

Elektro Schäfer

Franz Fabry
 
Hier kann ein Link direkt zu Ihrer eigenen Homepage führen.

Anfragen an den
Heimatverein Endorf