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Gemeinsames Frühstück kommt super gut an
Am Sonntag Morgen konnte das Führungsteam der kfd Endorf zahlreiche Frauen an der „langen Tafel“ begrüßen.
Trotz der nicht sommerlichen Witterung waren mehr als 50 Endorferinnen und 12 Kinder der Einladung zum 100 jährigen Jubiläum des Diözesanverbandes gefolgt.
Beim gemeinsamen Mitbring – Frühstück gab es viele interessante Gespräche. Zwei größere Kinder sorgten sich um die ganz kleinen Gäste, so dass auch die jungen Mütter entspannt genießen
konnten. Zur besonderen Freude des Führungsteams konnte eine weitere Endorfein als kfd Mitglied begrüßt werden.
Alles in Allem eine gelungene Veranstaltung mit dem Fazit „Das sollten wir öfter machen“!
Am Sonntag, den 28.6. um 18 Uhr stellt sich die parteilose Bürgermeisterkandidatin Kerstin
Pliquett im Stracken Hof allen
interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor. Nach ihrer Vorstellung freut
sie sich auf einen offenen Dialog in lockerer Runde mit dem Publikum.
Endorf. "Was wünscht sich die Jugend für ihr Dorf?" fragten sich die Endorfer Erwachsenen im Rahmen eines Treffens des "Zukunftsworkshops Endorf". Schnell zeigten sich einige Jugendliche bereit, einen eigenen Jugendworkshop mit zu organisieren um die Frage zu beantworten. Anna Baumeister vom Jugendbüro Sundern und Sven Schneider vom Mosaik Team erklärten sich, wie schon in zwei anderen Ortschaften, bereit auch in Endorf mit den Jugendlichen Zukunftspläne zu erarbeiten. "Was ist demographischer Wandel? Warum ist es wichtig, mich für meinen Ort zu interessieren? Will ich hier wohnen bleiben, zum Studieren ausziehen und wiederkommen oder gar ganz fortziehen? Diese Fragen beschäftigten die Kinder und Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren zu Beginn", erklärte Anna Baumeister den Ablauf des Tages. Dann gingen die Kinder ans Werk, um Pläne zu schmieden und ihre Vorstellungen auszuarbeiten. 15.30 Uhr war es dann so weit, die Ergebnisse konnten interessierten Endorfern vorgestellt werden. Unter ihnen natürlich Pastor Ralf Thelen und Ortsvorsteher Reiner Tillmann. Detlef Lins musste einen Termin mit der Partnerstadt Schirgiswalde wahrnehmen und sich deswegen entschuldigen lassen. Beim Brainstorming hatten sich schnell die Hauptthemen herauskristallisiert. Gemeinsame Freizeitfahrten könnten unter dem Motto "Die Jugend hat Spaß und wir geben Gas" durchgeführt werden. Das Projekt Jugendraum, der zwei Mal in der Woche und am Wochenende geöffnet haben sollte, wurde erörtert. "Ob jung oder alt, für Freizeit ist man bereit!" fand eine dritte Gruppe, die die bestehenden Freizeitanlagen reparieren möchte und "Ratz Fatz zum Beachvolleyballplatz" wollte die vierte Gruppe gelangen. "Es ist einfach toll, was hier geschafft wurde", zeigt sich Reiner Tillmann von den vorgestellten Ergebnissen begeistert. Denn alle Teilnehmer hatten nicht nur ihre Wünsche geäußert, sondern auch Möglichkeiten gesucht, diese mit viel Eigeninitiative zu verwirklichen. "Sponsorensuche" war bei allen angesagt, Waffelverkauf wurde u.a. vorgeschlagen und auch das eigenen Portmonee in Gedanken schon um einige Euros erleichtert. Aber bei den Aktivitäten sind die Kinder und Jugendlichen immer auf die Unterstützung der Erwachsenen angewiesen. "Wer übernimmt die Aufsicht, die Verantwortung? Wer kann fachlich unterstützen?" Diese Fragen konnte niemand so schnell beantworten, daran soll nun sehr wohlwollend von den Erwachsenen aus gearbeitet werden. "Das ist wirklich ein Problem!" meint Reiner Tillmann dazu. "Ein Beachvolleyballplatz ist gar nicht so schwierig zu erstellen, aber wer übernimmt die Aufsicht, wer die Pflege?" In der Zukunftswerkstatt werden nun die Erwachsenen sehen, ob und wie schnell die Ideen umgesetzt werden könne. Kindergartenleiterin Hildegard Mertens meinte sogar, dass das gewünschte Zeltlager doch keine großen Schwierigkeiten bereiten würde. "Das müsste schnell umzusetzen sein!" "Das sich so viele Jugendliche hier einfinden, ist einfach klasse, nun müssen wir schauen, ob die Begeisterung für die Projekte auch anhält", meint Reiner Tillmann im Gespräch. Denn die angebotene Eigeninitiative darf natürlich beim Umsetzen der Themen nicht wegfallen. "Aber was wir umsetzten können, werden wir sicher auch in Angriff nehmen." (b.f.)
Am Sonntag, den 21.06.2015 steigt um 15:00 Uhr das Relegationsspiel um den letzten freien Platz der Kreisliga A in Stockum!
In der Relegation treffen der SV Endorf (Platz 3 der Kreisliga B) und der SSV Allendorf (Platz 15 der Kreisliga A) aufeinander.

Das DERBY steigt ausgerechnet in Stockum! Die Grundvoraussetzungen für eine spannende und packende Partie könnten nicht besser sein.

Also ein Aufruf an alle Fußball-interessierten Endorfer:
Dieses Spiel darf man sich nicht entgehen lassen. Wir sehen uns am Sonntag in Stockum!
Der Sportverein Endorf hofft auf zahlreiche Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen
Fabian von Bischopink
2. Vorsitzender SV Endorf

Jugendworkshop Endorf
Platz nehmen an der längsten kfd - Tafel

Riesiges Event im ganzen Bistum - Frauen aus Endorf laden ein

Viele Gemeinschaften im ganzen Bistum decken anlässlich des 100 jährigen Jubiläums des Diözesanverbandes Paderborn die längste Tafel der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands.
Die kfd Endorf feiert mit. Auf Grund terminlicher Überschneidungen (Antoniusfeier in Klosterbrunnen) ist es am Sonntag, den 21. Juni 2015 soweit.
Die Frauen laden ein, am gedeckten Tisch zum Frühstück auf dem Schulhof (Sebstianschule Endorf) Platz zu nehmen. Los geht es um 9.30 Uhr.
Eingeladen sind alle Frauen aus Endorf und Umgebung - auch Nichtmitglieder der kfd.
Käse, Aufschnitt, ect. und Gedeck sollte jeder selbst mitbringen. Für Kaffee, Brötchen und Getränke sorgt die kfd.
Gemeinschaft erleben, Kontakte knüpfen, angeregte Gespräche führen und dabei einen ganz neuen Blick auf den größten Frauenverband Deutschlands erhalten - die kfd Frauen aus Endorf freuen sich auf viele Besucher.

"Endorf befindet sich auf einem spannenden Weg"
Tag der offenen Tür mit Projektvorstellung zur Nutzung des Gebäudes der ehemaligen Sankt-Sebastian-Grundschule Endorf zieht über 120 Besucher an.

Gut ein Jahr nach der durch die Zukunftswerkstatt Endorf initiierten Ideenwerkstatt zur zukünftigen Nutzungsmöglichkeiten des Schulgebäudes im Huxenweg, stellten die beiden aussichtsreichsten Arbeitsgruppen Ihre Projektideen am vergangenen Samstagnachmittag vor.

Das Gebäude mit seinen 6 hellen Klassenräumen und den großzügigen Außenanlagen bildet nicht zuletzt durch seine geographische Lage, direkt neben Kirche und Kindergarten, das Herz des Ortes. Als die Bemühungen, den Schulstandort zu halten, im vergangenen Jahr scheiterten war umgehend klar, dass man dafür sorgen wolle, dass das Gebäude nicht allzu lange leer steht. Zum einen, um die Stadtkasse zu entlasten. Zum anderen, um den Bewohnern aus Endorf und Umgebung weiterhin die Nutzung des Dorfmittelpunktes zu ermöglichen.

Das Projekt "Wohnen im Quartier" unter der Leitung von Franz-Josef Rademacher geht gezielt auf den demographischen Wandel ein. Mit der Umsetzung dieses Projektes soll ermöglicht werden, dass ältere oder behinderte Menschen, nicht nur aus Endorf, ihren Lebensabend in Endorf verbringen können. Im Gebäude könnten barrierefreie Appartements für Wohnen mit Betreuungsangebot entstehen. Ergänzend ist auch eine Seniorenwohn-gemeinschaft denkbar, wie sie schon an vielen Orten verwirklicht ist. Zudem könne man gleichzeitig Räumlichkeiten für mobile Arztsprechstunden, Krankengymnastik, Fußpflege u.ä. einrichten, die sowohl von Bewohnern dieser Wohnanlage, als auch von anderen Endorfern genutzt werden könnten, die weiterhin in ihren eigenen Vier-Wänden leben. Sogar ein kleiner Dorfladen mit angeschlossenem Café zur einfacheren Selbstversorgung und Aufrechterhaltung sozialer Kontakte sei denkbar. Sehr anschaulich und mit viel Informationsmaterial wurden diese Möglichkeiten durch die Projektgruppe in einem ehemaligen Klassenraum dargestellt. Herr Ulrich Sölken und Herr Markus Wahle vom Caritasverband Arnsberg e.V. standen noch zusätzlich als kompetente Geprächs - und interessierte Kooperationspartner für weitergehende Fragen zur Verfügung. Knapp 30 Besucher meldeten direkt ein konkretes Interesse an diesem Projekt an.


Das Projekt "Energie- und Klimaakademie" bietet ebenfalls viel Gestaltungsspielraum. Christian Klett, Leiter der Projektgruppe, hatte mit seinem Team für den Tag der offenen Tür ebenfalls viele gehaltvolle Informationen zusammengetragen. Im Idealfall verwandele sich das ehemalige Grundschulgebäude in ein Bildungs- und Demonstrationszentrum für regenerative Energien und Umweltkunde gepaart mit dem Vorzeigeprojekt eines Ortes, der sich mit eben diesen regenerativen Energien aus Blockheizkraftwerk, Solaranlagen etc. selbst versorge. Somit könne Endorf mit seiner Akademie ein Ausflugsziel für Schulklassen, Studenten, Vereine und Gemeinden der Region Südwestfalen und darüber hinaus werden. Mit dieser Idee hat die Projektgruppe bereits am Ideenwettbewerb "Unser Dorf ist Energie(klug)" teilgenommen und wird nun von der Südwestfalen Agentur unterstützt. Unterstützung durch Erläuterung technischer Umsetzungsmöglichkeiten erhielt die Projektgruppe am Veranstaltungstag durch Jörg Sieland, der für einen großen Heiz-, Lüftungs- und Klimakonzern tätig ist.

 

Der Tag der offenen Tür wurde durch die Volksbank Sauerland eG und die Bäckerei Tillmann unterstützt. Neben "Jung und Alt" aus Endorf und Umgebung zählten auch diverse Vertreter des Sunderner Stadtrates, der Stadtverwaltung und auch der Bürgermeister zu den Besuchern. Der ZWE wurde zugesagt, dass die Veräußerung des Gebäudes zunächst zurückgestellt werde, damit der Eigeninitiative ausreichend Möglichkeit zur Umsetzung gegeben werde. Nach Sichtung der beiden Projekte hatten alle Besucher in der ehemaligen Pausenhalle bei Kaffee und Kuchen die Möglichkeit, sich über die Ideen noch einmal auszutauschen und schriftlich Ihre Meinung auszudrücken und/oder Ihr weiteres Interesse zu bekunden. Fazit: "Endorf befindet sich auf einem spannenden Weg…"

59 Jahre am Schmiedefeuer
Franz Bödefeld starb mit 74 Jahren

Mit Franz Bödefeld verstarb in der vergangenen Woche ein Endorfer Original. Im April 1956 begann Franz Bödefeld seine Ausbildung bei der Franz Miederhoff oHG und erlernte von seinem Vater das Handwerk des Kettenschmieds. Wenn sich auch die Produktion bei der Miederhoff oHG mehr und mehr in Richtung Lkw-Beschläge verlagerte, so waren zu dieser Zeit immerhin noch fünf Schmiedefeuer in Betrieb, an denen Franz Bödefeld Ketten, Beschläge und Geschirre für Ochsen- und Pferdegespanne fertigte. Nach seinem Eintritt in den Ruhestand nach 50jähriger Berufstätigkeit engagierte sich Franz Bödefeld weiter mit viel Elan für seine alte Wirkungsstätte, das heutige Heimatmuseum "Alte Schmitte". Bei Veranstaltungen feuerte regelmäßig das Schmiedefeuer an und zeigte den staunenden Besuchern seine Schmiedekünste. Bis zuletzt fertigte er Teile, die u.a. bei historischen Gespannen zum Einsatz kamen. So geht mit dem Tod des letzten Endorfer Kettenschmieds eine jahrzehntelange Tradition zu Ende, die in den vergangenen Jahren auch viele Besucher der "Alten Schmitte" faszinierte.

Am Dienstag, dem 2.6. findet nach der Gemeinschaftsmesse der kfd im Pfarrheim der Vortrag
„Vorsorgevollmacht/ Patientenverfügung“ statt.
Was sollte / kann man tun bevor man nichts mehr tun kann?
Fragen zu diesem Punkt wird Fabian von Bischopink vom SKF beantworten.
...ein Thema, dass sicher nicht nur die Frauen der kfd interessiert. Daher sind natürlich auch Männer
gerngesehene Gäste.
Anmeldungen bitte ab 18.00 Uhr bei Marie Müller Tel. 6099
Positives Fazit nach kreisübergreifender Übung
19.05.2015
Positives Fazit nach kreisübergreifender Übung
Kreisübergreifende Übung in Kloster BrunnenFoto: WP-BILD

Kloster Brunnen. Blaulicht und Sirenen in der Homert mit dem Ziel Kloster Brunnen. Das ist nicht alltäglich. Hintergrund war eine gemeinsame Übung der Feuerwehren aus der Homert, und das sogar kreisübergreifend.

Blaulicht und Sirenen in der Homert mit dem Ziel Kloster Brunnen. Das ist nicht alltäglich. Hintergrund war eine gemeinsame Übung der Feuerwehren aus der Homert, und das sogar kreisübergreifend.

Die Lage für die eingesetzten Wehren aus dem HSK und dem Kreis Olpe war folgende: Nach einem Blitzeinschlag ist es im Dachgeschoss des Diözesanzentrums der KjG in Kloster Brunnen zu einem Schwelbrand gekommen. Eine starke Rauchentwicklung breitet sich schnell im Gebäude aus. Zum Zeitpunkt des Schadensereignisses befindet sich eine Schulklasse mit 30 Kindern und fünf Betreuern im Diözesanzentrum in Kloster Brunnen.

Mit dieser Ausgangslage wurden die Feuerwehr-Einheiten aus Endorf und Meinkenbracht sowie die Löschgruppen Schönholthausen und Schliprüthen aus der Gemeinde Finnentrop (Kreis Olpe)konfrontiert. Unterstützung erhielten die beteiligten Einheiten durch das Einsatzleitfahrzeug und die Drehleiter aus der Kernstadt Sundern.
Zunächst Lageerkundung

Beim Eintreffen der Löschgruppe Endorf an der Einsatzstelle wurde eine erste Lageerkundung durchgeführt. Dabei stellte sich heraus, dass bereits 27 Personen das Gebäude aus eigener Kraft verlassen konnten. Sieben Kinder und eine Betreuerin wurden jedoch vermisst und nach Rücksprache mit den beteiligten Erziehern im Ober- und Dachgeschoss des Gebäudes vermutet. Umgehend gingen mehrere Atemschutztrupps in das Gebäude, um nach den Vermissten zu suchen. In den Schlafunterkünften im Obergeschoss konnten drei Kinder zügig aufgefunden und über das rauchfreie Treppenhaus in Sicherheit gebracht werden.

Eine Rettung der Personen aus dem Meditationsraum im Dachgeschoss, über das Treppenhaus, war zu diesem Zeitpunkt aufgrund der Brand- und Rauchausbreitung nicht mehr möglich. Daher wurde die Rettung über die zwischenzeitlich eingetroffene Drehleiter eingeleitet. Nach kurzer Zeit konnten so auch die Personen im Dachgeschoss gerettet werden.

Doch die Einsatzleitung verschärfte die Lage nochmals: Da sich der Brand in der Zwischenzeit auf den Dachstuhl ausgebreitet hatte, wurde neben der Brandbekämpfung im Gebäude ein zusätzlicher Löschangriff über das Wenderohr der Drehleiter und mehrere Strahlrohre im Außenangriff vorgenommen. Die Wasserversorgung wurde durch die Löschgruppen Schönholthausen und Schliprüthen von der nahegelegenen Röhr hergestellt.
Positives Fazit

Nach rund einer Stunde konnte der Endorfer Übungsleiter Dirk Weber aus Endorf ein durchweg positives Fazit ziehen. Die von ihm gestellten und ausgearbeiteten Übungsziele wurden erreicht. Am Feuerwehrhaus in Endorf gab es im Anschluss noch eine kurze Übungsnachbesprechung. Die Beteiligten waren sich einig, dass die Zusammenarbeit aller beteiligten Einheiten über die Kreisgrenze hinweg in den nächsten Jahren verstärkt werden soll.

Motorradgottesdienst Bilder online

Endorf. "Grenzenlos" unter diesem Motto stand der Motorradgottesdienst in Endorf am vergangenen Sonntag. Zum Eingang ließen Christoph Schmoll und Chor das Lied: Herr, deine Liebe, ist wie Gras und Ufer" erklingen. Pastor Ralf Thelen freute sich, Bärbel Schmücker-Linke und Heiner Linke begrüßen zu können. Nachdem sie sich im April 2013 das Jawort während des MoGos gaben, waren sie die ersten, die nach dem MoGo-Termin 2015 fragten. Ungewöhnlich wurde der Gottesdienst mit einem Lied von Rapper Sido weitergeführt. "Alles was du fühlst, alles was du denkst, ist grenzenlos…Grenzen sind nur da, um überschritten zu werden, und plötzlich gehen sie auf, tausend Lichter wie Kerzen. Wie ein Mittel gegen Risse im Herzen. Wenn ihr euch einig seid, diese Ruhe, dieser Frieden, diese Leichtigkeit."

Doch gilt es wirklich immer Grenzen überschreiten zu müssen? Pastor Ralf Thelen gab einige Beispiele, wo eine Grenzüberschreitung zahlreiche Leben gerettet hat. Immer wieder überschreiten Flüchtlinge unter Lebensgefahr Grenzen, um zu leben. Aber Grenzen beim Motorradfahren überschreiten, muss das sein? "Keine Kurve zu eng, keine Gerade zu schnell, kein Risiko zu hoch. Grenzenloses Vergnügen. Aber wir sind nicht Gott", predigte Pastor Ralf Thelen. "… sonst wird aus Grenzenloser Freiheit und grenzenlosem Vergnügen grenzenlose Dummheit, die oft einen hohen Preis fordert", gab er zu bedenken und erinnerte die Motoradfahrer/innen an ihre Verantwortung sich selbst und den anderen Straßenteilnehmern gegenüber.

Weitere Texte und Bilder des MoGos finden Interessierte unter www.sundern-endorf.de Nach dem Ausgangssegen, bat Pastor Ralf Thelen die 85 Motorradfahrer/innen, ihre Sozias, einen Triker und zwei Rollerfahrer zu ihren Fahrzeugen, um sie dort unter dem Klang der Motoren zu segnen. Im Anschluss führten die Endorfer Motorradfreunde ihre Gäste mit drei Touren in unterschiedliche Richtungen. Wer mochte konnte mit vorbei am Möhnesee fahren, über Meinkenbracht hoch zur Bracht und über Salwey zurück oder zum Biggesee mit kurzer Rast. Den Abschluss begingen zahlreiche Biker in der "Alten Schmitte". Sie besuchten die Ausstellung "Durch das katholische Kirchenjahr" und saßen gemütlich beisammen. (b.f.)

Der Messtext als PDF Datei

Die Predigt
von Pastor Ralf Thelen als PDF Datei

 

Die kfd Endorf startet am Samstag,
dem 16.Mai um 16.45 Uhr zur Wallfahrt nach Werl
zur Pilgermesse und Lichterprozession.
Es werden Fahrgemeinschaften gebildet.
Anmeldungen nimmt Anke Pott Tel. 77814 entgegen
.
Die kfd Endorf besucht am Sonntag, dem 31. Mai auch die Vorstellung "Der Glöckner von Notre Dame".
Es sind noch Karten vorhanden.
Anmeldung bei Anke Pott Tel. 77814.
Es werden Fahrgemeinschaften gebildet.

Endorf blickt gespannt auf 2016
Endorf. Eine große Maifeier fand bei unerwartet herrlichem Wetter auf dem Endorfer Dorfplatz statt. Doch in diesem Jahr stand nicht das klassische Maifest im Vordergrund. Zu Beginn wurde ganz traditionell der Maibaum von den Mitgliedern des Heimatvereins und des SV Endorf aufgestellt und von den Anwesenden besungen. Der Musikverein Endorf spielte "Der Mai ist gekommen" als Andreas Rademacher das Zugseil vom Baum entfernte. Dann ergriff Ortsvorsteher Reiner Tillmann das Wort. Er informierte die Endorfer Bürger/innen über das im kommenden Jahr stattfindende 825jährige Jubiläum des Ortes. Ein sieben köpfiges Jubiläums Team, Reiner Tillmann, Ulla Hohmann - Pott, Mario Grundke, Annette Lucas, Siegfried Girreser, Christin Hoff und Walter Papenheim, hat sich zusammengefunden um es vorzubereiten. Die erste "Amtshandlung" der aktiven Endorfer galt der Mottofindung. "Es sind viele Vorschläge eingegangen", freute sich der Ortsvorsteher über die Mitarbeit der Endorfer Bürger/innen. Entschieden hat sich das Team nach intensiver Beschäftigung mit dem Thema für "Endorf - Mein Stück vom Glück", erdacht von Susanne Neuser, geb. Piche, die schon lange weit von ihrer Heimat Endorf entfernt lebt. Dass sie an diesem Wettbewerb teilnahm zeigt, das Endorf selbst für die ehemaligen Bürger/innen immer Heimat und Glück bedeutet. "Glück bekommt man nicht geschenkt, man muss sich darum kümmern und dafür einsetzen", findet Tillmann zudem. Endorf sei das Ergebnis dieses Einsatzes, wie man unter vielem anderen beim Stracken Hof und dem neuen Musikhaus sehen könne. "Weitere Aufgaben liegen vor uns, um das erreichte Glück, das bisher Gelungene weiter zu gestalten und erlebbar zu machen", sieht er als Ansporn für das Jubiläums-Gremium und hofft auf starke Unterstützung der Endorfer Bürger/innen. Über den Ort hinaus bekannt werden soll das Jubiläumsdatum auch durch extra erstellte Aufkleber. Für einen Euro sind sie beim Jubiläumsteam und sicher auch bei der ein oder andren Endorfer Veranstaltung zu erwerben. Ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung bei der Herstellung des Logos und des Banners galt dem Team Wandres und der Firma Franz Miederhoff. Nach diesem Informativen Teil wurde auf dem Dorfplatz noch lange in den Mai gefeiert. (b.f.)
825 Jahre Endorf
Mein Stück vom Glück.

Dieses Motto wurde am 01. Mai, kurz nachdem der Maibaum aufgestellt war, den Endorfern und Gästen vorgestellt. Mein Stück vom Glück soll das kommende Jubiläumsjahr begleiten und einen Ausdruck des Lebensgefühls im bald 825 Jahre alten Endorf sein.
Der Wille, das Miteinander selbst zu gestalten ist die Grundlage des Dörflichen Lebens, das der Ortsvorsteher Reiner Tillmann in seiner kurzen Ansprache betonte.
Der 1. Mai in Endorf ist ein gutes Beispiel für dieses Glück, gemeinsam veranstaltet vom Heimat- und Sportverein, begleitet von der dorfeigenen Musik auf dem von den Endorfern selbst gestalteten Dorfplatz. Und als ob das nicht genug wäre, gab es am Nachmittag selbstgebackenen Kuchen im restaurierten Strackenhof.
Vieles wurde schon erreicht im Dorf, genügend, um im kommenden Jubiläumsjahr mit Stolz und Freude darauf zurück zu blicken. Diese Freude, dieses Glück soll das Logo, ein Kleeblatt mit eingelegtem Dorfwappen darstellen und unterstreichen.

Das Jubiläumsteam
Bilder vom 1. Mai online

1.Mai in Endorf-

Ein Prima Wanderziel für Jedermann

Am 1.Mai wird in Endorf etwas geboten. Unter der Regie von Heimat- und Sportverein wird wieder eine Maifeier stattfinden. Beginn ist um 11 Uhr auf dem Dorfplatz mitten in Endorf. Der Musikverein Endorf unterhält mit bester Blasmusik und für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Außerdem gibt es wieder frisches Brot aus dem alten ,,Backes´´. Insgesamt ein schöner Frühschoppen der für Jung und Alt zum Verweilen einlädt.
Kabarett Cafe in Endorf
Am Sonntag, dem 19. April 2015, fand in Endorf erstmalig ein Kabarett Cafe statt.
Für die Gäste dieser Veranstaltung wurde, im wahrsten Sinne des Wortes, der rote Teppich ausgerollt. Nach der persönlichen Begrüßung durch die Gastgeber Caritas und kfd Endorf konnten sich die Besucher in der liebevoll dekorierten Schützenhalle am reichhaltigen Kuchenbuffet stärken.
Die bekannte und preisgekrönte Kirchenkabarettistin Ulrike Böhmer sorgte mit ihrem Programm „Und sie bewegt sich doch...“ mehr als zwei Stunden für beste Unterhaltung. In Ihrer Rolle als Erna Schabiewsky, mit roter Strickjacke und Stützstrümpfen, kariertem Hut und Handtasche, brachte sie dem Publikum den
Kirchenalltag in ihrem Pastoralsverbundsgedöns in Dortmund Eving nahe.
Sie erklärte den Zusammenhang von Sakramenten und Buttercremetorte, Stuhlkreis, kfd und Kaffee.
Vergnügt verfolgten die Gäste die mögliche Aussicht eines mehrwöchigen Familienseminars zwecks Realitätsfindung vom Bischof in der Gastfamilie Schabiewsky.
Auch Ernas Erlebnisse auf ihrer Pilgerreise („Bin dann mal weg“) sorgten für herzhafte Lacher im Publikum.
Am frühen Abend konnten die Veranstalter kfd Endorf und Caritas
215 begeisterte Gäste nach einem gelungenen Nachmittag verabschieden.
Großes Engagement von Detlef Galle für Ausstellung gelobt

Endorf. Mit einem „etwas anderen“ Gottesdienst feierten die Endorfer die Eröffnung der großen Ausstellung im Museum „Alten Schmitte“, in dem viel über Träume nachgedacht wurde. Träume, die man im Zusammenhang mit dem Glauben hat, schrieben die Teilnehmer auf kleine Zettel. Das Menschen im Glauben nicht verfolgt werden oder gar dass die Kirche bestehen bleibt, gehörten dazu. Pastor Ralf Thelen bat eindringlich darum, an der Umsetzung der Träume mitzuarbeiten.
Idee von Detlef Galle

„Durch das Kirchenjahr“ heißt die Ausstellung. Die Idee dazu brachte Detlef Galle ein, der dann vom „Museumsteam“ tatkräftig bei der Umsetzung unterstützt wurde. Unzählige Stunden wurde auf und umgebaut, um die Ausstellungstücke zur Geltung zu bringen.

Detlef Galle besuchte schon im vergangen Jahr alle 16 Gemeinden im pastoralen Raum Sundern, sprach mit Pastören und den Pfarrgemeinderäten, um für die Ausstellung ein wenig zu werben. Auch Privatpersonen sprach er an. Er stieß überall auf offene Ohren. Jede Gemeinde und alle Angesprochenen stellten ihm ein Exponat zur Verfügung: „Meistens sind es die Patronate, die wir auf dem Weg durch das Kirchenjahr natürlich genau in „ihre Zeit“ gesetzt haben“, erzählt Detlef Galle erfreut über diese breite Unterstützung.
Frauen legen Blütenteppich

„Aber auch Bilder, Kreuze und Heiligenfiguren wurden für die Ausstellung bereitgestellt. Endorfer Frauen legten einen Blütenteppich, überall wurde mit angefasst, da das Thema so umfassend und gern gesehen wird. Besonderen Wert legte Detlef Galle auf die Osterausstellung. „Die Auferstehung ist das höchste katholische Fest“, betont er. Trotzdem finden sich nicht nur die christlichen Symbole wie das Grabmal und der Auferstandene in diesem Raum, sondern auch der Osterhase und die bunten Eier. „Es gibt ja auch das weltliche Ostern, hier wird es nicht ausgeschlossen“, erklärt der Initiator dazu. Ein Rundweg durch das Kirchenjahr, beginnend mit dem 1. Advent, können die Besucher nun gehen. Wie viel Zeit man benötigt, ist jedem selbst überlassen, denn es lohnt sich überall, genauer hinzuschauen. Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt. Die „Alte Schmitte“ hat bis zum 22. Mai jeden Sonntag von 11 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Wer außerhalb dieser Öffnungszeiten eine Führung wünscht, kann unter 016095872745 anfragen.

Beate Feische

Ein herzliches Dankeschön an die Westfalenpost für die Erlaubnis, Texte und Bilder von Endorf von ihrer Internetseite ebenfalls auf der unseren veröffentlichen zu dürfen.
WR Lokalausgabe
WP Lokalausgabe

Eine Bitte des Webmasters

Ich möchte alle bitten, Presseanfragen die die Westfalenpost betreffen, auch an diese zu senden, damit kein Interessenkonflikt zwischen meiner Tätigkeit als Mitarbeiterin der WP und der Webseite entsteht! Texte für die Presse bitte auch unter Kontakt an den Webmaster schicken.

Emails an: sundern@westfalenpost.de
Tel. 02933/976520
Westfalenpost.de

DANKE

 

Yvonne Keggenhoff

Elektro Schäfer

Franz Fabry
 
Hier kann ein Link direkt zu Ihrer eigenen Homepage führen.

Anfragen an den
Heimatverein Endorf