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Bei Hüttmanns trifft Amors Pfeil

24.10.2014 | 00:11 Uhr

Endorf. Seit 50 Jahren stehen Winfried (70) und Walburga (69) Sieland geb. Scheimwe fest zusammen. Winfried Sieland wurde in Kölleda in Thüringen geboren. 1957 kam er aus der ehemaligen DDR nach Sundern. Hier erlernte er das Frisörhandwerk bei Ludwig Simon.

Walburga Sieland kam aus Sievering bei Erwitte hierher, um ihre Schwester zu unterstützen. Treffpunkt vieler junger Leute war die Wirtschaft „Hüttmann“ in der Settmecke. Dort traf sich das Paar zum ersten Mal. Doch näher kamen sie sich erst beim Schützenfest in Endorf.
Eigenheim am Mühlbach

Das kleine Örtchen am Mühlbach wurde 1964 zudem ihre neue Heimat. 1975 bauten sie ihr Haus an der Silbachstraße. Drei Kinder kamen zur Welt, die bis heute Endorf treu geblieben sind. So sind auch die 6 Enkelkinder immer wieder gern zu Besuch bei den Großeltern. Winfried Sieland arbeitet noch ein Jahr in seinem erlernten Beruf. Dann begann er bei der Firma Minner.

Auch Walburga Sieland, die schon vorher im Haushalt gearbeitet hatte, nahm bei der Familie eine Stelle im Hause an und blieb 19 Jahre dort lang. Winfried Sieland wechselte noch einmal zu Heuel und Söhne und blieb dort bis zur Pensionierung. Der politisch interessierte Goldjubilar gründete 1989 den SPD-Ortsverband Endorf mit, war 21 Jahre dessen Vorsitzender. Seit über 20 Jahren kümmert er sich um die Grillhütte des Ortsverbandes. Sein zweites Steckenpferd ist bis heute die Feuerwehr, bei der er 25 Jahre lang aktiv war. Sein liebstes Hobby ist der Fußball, eine Zeit lang war er als Schiedsrichter aktiv. Das Wandern liegt dem Ehepaar heute am Herzen. Winfried Sieland ist seit über sieben Jahren der 2. Vorsitzende des SGV. Gemeinsam kegeln die beiden in einem seit 40 Jahren bestehenden Klub. Ebenfalls seit über 40 Jahren trifft sich Walburga Sieland mit einer Damengruppe. In der kfd Endorf war sie 10 Jahre lang als Helferin aktiv, unterstützt heute noch wenn möglich das Leitungsteam.

Die Goldhochzeit feiert das Paar mit einer von Pastor Ralf Thelen zelebrierten Messe in der St.-Sebastian-Kirche heute um 10 Uhr. Anschließend wird im „Stracken Hof“ mit der großen Familie, Nachbarn und Freunden gefeiert.

Orgelherbst Sundernbeginnt furios

23.10.2014 | 12:00 Uhr
Orgelherbst Sundernbeginnt furios
Der Orgelherbst 2014 begann in Kloster BrunnenFoto: Beate Feische

Kloster Brunnen. Mit einem fulminanten Orgelkonzert eröffnete Organisator Wolfgang Blome den neunten Orgelherbst. Er lud den aus Budapest stammende Organist Lázló Attila Almásy ein, der ganz besondere Akzente an der Fromme-Orgel in der ehem. Klosterkirche St. Antonius v. Padua setzte.

Mit einem fulminanten Orgelkonzert eröffnete Organisator Wolfgang Blome den neunten Orgelherbst. Er lud den aus Budapest stammende Organist Lázló Attila Almásy ein, der ganz besondere Akzente an der Fromme-Orgel in der ehem. Klosterkirche St. Antonius v. Padua setzte. Die ausgewählten Musikstücke sowie das grandiose Spiel begeisterten das Publikum. Mit den Liedvariationen „Mein junges Leben hat ein End“ und „Unter der Linden grüne“ von Jan Pieterszoon Sweelinck (1562-1621), einem prägenden Organisten des Übergangs von der Renaissance zum Barock, begann ein Hörgenuss höchster Güte, der mit der „Toccato per l`Elevatione“ aus der „Messa delli Apostoli“ von Girolamo Frescobaldi (1583-1621) fortgesetzt wurde. Ob die „Sonata XXVI in A-Dur, Allegretto, Adagio, Allegro, oder „Meine Seele erhebt den Herren“, die Fuga sopra il Magnificat von Johann Sebastian Bach - die Fromme-Orgel erklang unter den feinfühligen Händen des Organisten volltönend und sehr intensiv.
Flötenuhr erklang

Die Klänge der „Flötenuhr“ von Joseph Hayden spielerisch leicht gleich im Anschluss. Die Dramaturgie des jüngsten Werkes, die Variationen über eine Melodie von Tinódi, Parita Nr. 2 von István Koloss (1932-2010), spielte Lázló Attila Almásy überzeugend mit hörbarer Hingabe. Immer bewegend, so dass die Zuhörer der anfänglichen Bitte bei der Begrüßung von Wolfgang Blome, den Applaus während des Konzertes zu unterlassen, da eine Live-Aufnahme erstellt werden sollte, nur ungern nachkamen. Doch für die Aufnahme dieses Werkes lohnte der Verzicht, ermöglichte zudem eine innere Einkehr in der Stille.

Am Montag, 27. Oktober, wird Werner Rickert, Basilikaorganist in Werl, die Stockmann-Orgel (1899) der St.-Sebastian-Kirche in Endorf erklingen lassen. Sicher werden auch hier die, ebenfalls zahlreich erwarteten, Zuhörer begeistert sein. Wie bei allen Orgelkonzerten wird um eine Spende für die Sunderner Orgelmusik gebeten. „Die Zeit vergessen beim Klang der Orgel“, das wünschte Wolfgang Blome den Zuhörern in Kloster Brunnen und sicher ist diese volltönende, wärmende Art der Entspannung auch weiterhin genau richtig in einem nebeligen, windigen Herbst.

Beate Feische

Hengesbach holt goldene Ministerplakette
22.10.2014 | 00:23 Uhr

Endorf. Einen besonderen Erfolg hat Angelika Hengesbach vom Kleintierzuchtverein „Sundern 1939“ erreicht. Die Brenscheder Züchterin hat bei der Kleintierschau in Endorf am Wochenende mit ihren Deutschen Zwerghühnern (wildfarbig) die goldene Ministerplakette erhalten. Diese besondere Auszeichnung wird nur in Vereinen vergeben, die ein Jubiläum feiern: In diesem Fall wurde der Sunderner Verein 1939 gegründet, ist also in diesem Jahr 75 Jahre alt. Aus ihrer großen Zucht von Zwerghühnern brachte Angelika Hengesbach am Wochenende sieben „Wildfarbige“ zu den Juroren - drei Hähne und vier Hennen. In den heimischen Ställen hat die Züchterin insgesamt 15 dieser Rasse, wählt aber jeweils ein siegfähiges Ensemble wie jetzt in Endorf aus. Gewertet werden dann für die „Goldene Ministerplakette“ die besten sechs Hühner.
Auch Stadtmeisterin

Auch bei den Stadtmeisterschaften siegte die Züchterin aus Brenschede vor Manfred Tiemann, der auch Vereinsmeister wurde, gefolgt von Stefan Dusny und Herbert Meisterjahn. In der Jugend sicherte sich Lennart Breskewiz den Vereinstitel.

Die Preise in der Jubiläumsschau für den „Sundern 1939“ sicherte sich wie oben beschrieben Angelika Hengesbach, den Teller holte Alen Matic und den Preis LVE sicherte sich Nikola Matic.

Heimische Züchter holen Pokale

21.10.2014 | 12:00 Uhr
Heimische Züchter holen Pokale
Tierschau in EndorfFoto: WP-BILD,

Endorf. Trotz des schönen Wetters ist der Kleintierzuchtverein W 219 mit dem Besucherzuspruch am Wochenende sehr zufrieden: „Wir sind hocherfreut, über so viele interessierte Gäste“, meinte nach der Siegerehrung am Sonntagnachmittag 2. Vorsitzender Andreas Beckmann.

Trotz des schönen Wetters ist der Kleintierzuchtverein W 219 mit dem Besucherzuspruch am Wochenende sehr zufrieden: „Wir sind hocherfreut, über so viele interessierte Gäste“, meinte nach der Siegerehrung am Sonntagnachmittag 2. Vorsitzender Andreas Beckmann. Das zeige, dass es immer noch großes Interesse an Kleintieren gebe. In Endorf waren wie immer die besten Hühner, Tauben und Kaninchen aus dem Umkreis zu sehen.
Heimische Züchter ganz vorn

Und natürlich zeigten die heimischen Züchter, dass sie ganz weit vorne sind, so etwa Vereinsvorsitzender Manfred Tiemann mit seinen Tauben oder Angelika Hengesbach aus Brenschede mit ihren Zwerghühnern.

Hier die Ergebnisse im Detail: Rassegeflügelzüchter HSK
Kammermedaille: Ludwig Balkenhol, Zwerg-Brahma; BM: Rainer Steffen, Rhodeländer, Leistungspreis Tauben: Manfred Tiemann Arabische Trommeltauben, Sauerlandband Große Hühner: Rainer Steffen, Rhodeländer Sauerlandband Zwerg-Hühner: Ludwig Balkenhol, Zwerg-Brahma, Sauerlandband Tauben: Manfred Tiemann, King-Tauben, Sauerlandband Jugend: Sven Bücker, Zwerg-Wyandotten;
1. Kreismeister: Ludwig Balkenhol, Zwerg-Brahma, 2. Kreismeister: Rainer Steffen,Rhodeländer, 3. Kreismeister: Angelika Hengesbach, Deutsche Zwerghühner; 1. Kreismeister Jugend: Sven Bücker,Zwerg-Wyandotten, 2. Kreismeister: Lennart Breskewiz, Arabische Trommeltauben, 3. Kreismeister: Laurent Wiese, Zwerg-Asil.
200 Kaninchen im Vergleich

1. Preis Vergleichsschau: Graue Wiener wild-hasengrau Karl-Heinz Beulke 386,5 Pkt., 2. Preis Vergleichsschau: Kleinsilber graubraun Patrick Hennecke 386,0 Pkt., 3. Preis Vergleichsschau:Hermelin Blauauge Zuchtgemeinschaft Schäfers 385,0 Pkt.
1. Stadtmeister: Castor-Rex Arne Karl Schoedder 385,0 Pkt., 2. Stadtmeister: Dalmatiner-Rex schwarz-weiß Wiegand Schneider 385,0 Pkt. 1. Vereinsmeister: Thüringer Gerd Korbella 385,0 Pkt., 2. Vereinsmeister: Castor-Rex Arne Karl Schoedder383,0 Pkt. 3. Vereinsmeister: Dalmatiner-Rex schwarz-weiß Wiegand Schneider 382,5 Pkt. 1. Jungtiervereinsmeister: Marburger Feh Hans-Josef Sievering 32/22 Pkt., Bester 1.0 Käfig Nr. 41 Wiegand Schneider 97,0 Pkt., Beste 0.1 Käfig Nr. 14 Karl-Heinz Beulke 97,5 Pkt., Bester 1.0 Jungtier Käfig Nr. 70 Hans-Josef Sievering 8/6 Pkt.; Beste 0.1 Jungtier Käfig Nr. 71 Hans-Josef Sievering 8/6 Pkt. LVM Castor-Rex Arne Karl Schoedder, LVM Dalmatiner-Rex schwarz-weiß Wiegand Schneider.

 
Gemeinsame Fahrt der KFD und DamenSportabt. SVE zum Weihnachtsmarkt nach Soest!!

Die Kfd und DBS starten in diesem Jahr erstmals einen gemeinsamen Ausflug!

Los geht es am 12.12.14 um 15h ab Kirche in Richtung Soest zum Weihnachtsmarkt.

Rückfahrt ist gegen 22h

Anmeldungen bitte verbindlich bis zum 20.11.14 bei Andrea Stoer Tel 846 877

Kosten 10€ ( wird vor Ort eingesammelt)
Von Wienern und Neuseeländern
19.10.2014 | 12:00 Uhr
Von Wienern und Neuseeländern
Ein Großer Wieber wird bei der Kleintierschau in Endorf geprüft.Foto: Matthias Schäfer

Endorf. Vor der Kleintierzuchtschau des kleinen Vereins aus Allendorf und Endorf steht wie bei so vielen Ereignissen die Arbeit: „Neben der Herrichtung der Schützenhalle in Endorf, des Platzes für die Juroren geht es auch um den Aufbau der Tombola und natürlich um die Annahme der Tiere“, berichtet Elke Körner vom W 291.

Vor der Kleintierzuchtschau des kleinen Vereins aus Allendorf und Endorf steht wie bei so vielen Ereignissen die Arbeit: „Neben der Herrichtung der Schützenhalle in Endorf, des Platzes für die Juroren geht es auch um den Aufbau der Tombola und natürlich um die Annahme der Tiere“, berichtet Elke Körner vom Vorstand des W 291.

Schon seit Mittwoch sind Vorsitzender Manfred Tiemann, sein Stellvertreter Andreas Beckmann und das übrige Team unterwegs, um alles vorzubereiten. Am Donnerstagabend kehrte dann etwas Ruhe ein, denn der Preisrichter Thomas Grewe aus Meinzerhagen, wartete auf dem Podest auf die beiden Zuträger. Diese holen ein Kaninchen nach dem anderen aus den Käfigen, sagen den Richtern die Nummern an und bringen die Tiere auch wieder an Ort und Stelle in den Stall zurück.

Und dann beginnt für den Hasen die Überprüfung: Zunächst wird er gewogen, dann nimmt sich Grewe nacheinander verschiedenste Kriterien wie Kopf oder Körperbau vor, streicht durch das Fell, um die Farbe genau zu sehen, letztlich sichtet er noch den Pflegezustand des Tieres: „Das ist bei allen gleich, je nach Rasse geht es aber noch um spezifische Dinge wie den Kopf, die Ohren und die Farben, also Deckfarbe, Zwischen und Unterfarbe.“

Damit der Reporter das auch versteht, zeigt Johannes Peterschulte einen seiner Rexe und bläst in das Fell: „Nur so erkennt man, dass sie dreifarbig sind“, berichtet er über die Blau-Grauen, die fast verschwunden waren. Durch intensive Nachzucht gibt es wieder mehr: „Zuletzt war ich in Saarbrücken, da waren 1700 Exemplare zu sehen.“ Ihm gefällt vor allem die Dreifarbigkeit der Blau-Grauen. Andere Züchter, wie Andreas Beckmann, haben sich auf spezielle Arten wie den Weißen Neuseeländer spezialisiert: „Den hatte ich schon als Kind“, begründet er seine Vorliebe. Zusammen mit seinen Kindern hat er eine Zucht aufgebaut: „Als Entspannung.“
Nachwuchs mit dabei

Und auch der Nachwuchs ist wieder dabei: Schon bekannt in Endorf ist der 13-jährige Sven Bücker aus Obereimer. Er stellt seine Zwerg-Wyandotten (Hühner) vor: „Die Besonderheit ist, dass sie silberfarben gebändert gezeichnet sind“, erklärt er. Zusammen mit seinem Opa betreibt er die Zucht. „Das ist in vielen Familien so“, erläutert Vorsitzender Manfred Tiemann. Der Großvater habe meistens die Zeit, sich mit den Enkeln um den Nachwuchs zu kümmern. Doch inzwischen merke man auch, dass es weniger Züchter im HSK gebe. Die Ausstellung in Endorf ist aber gut bestückt: Neben 100 Kaninchen sind 220 Stück Geflügel am Wochenende zu sehen. Insgesamt kommen 37 Aussteller aus dem ganzen HSK , darunter fünf Jugendliche.

Wie gut ihre ausgestellten Tier sind, erfahren die Züchter am Sonntag ab 16 Uhr.

Matthias Schäfer

Wieder eine hochkarätige Schau mit vielen seltenen Rassen
13.10.2014 | 00:18 Uhr

Allendorf/Endorf. Es ist wieder soweit: Der Kleintierzuchtverein Allendorf-Endorf und Umgebung richtet in der Schützenhalle Endorf die Kreisgeflügelschau mit Kreisverbandsjugendschau sowie die Lokalschau „Kaninchen und Geflügel“ des Vereins mit der Sunderner Stadtmeisterschaft aus.

Damit ist viel Arbeit verbunden, denn allein für den Aufbau benötigen die fleißigen Helfer eine Woche, bis alles so steht, wie es die vielen Besucher von den vergangenen Veranstaltungen gewohnt sind.

Am Donnerstag, 16. Oktober, werden dann ab 16 Uhr die Kaninchen bewertet, am Freitag ab 8 Uhr das Geflügel. Am Samstag, 18. Oktober, ab 11 Uhr ist die Halle dann für die Besucher geöffnet. Die offizielle Eröffnung selbst ist um 16 Uhr, anschließend gibt es ein gemütliches Kaffeetrinken im Speisesaal der Halle. Leider, bedauern die Veranstalter, ist in diesem Jahr keine Kindergruppe vertreten weil, es aus organisatorischen Gründen nicht möglich war.

Zu sehen sein werden im Rahmen dieser hochkarätigen Schau unter anderem 95 Kaninchen, 218 Hühner und Tauben sowie zahlreiche ganz seltene und damit für Besucher sehr spannende Rassen. Alle Interessierten sind herzlich zum Besuch eingeladen.

Idee zu einem Gospelchor zum richtigen Zeitpunkt
17.10.2014 | 00:21 Uhr

Endorf. Mit einem solchen Erfolg auf der ganzen Linie hatten die 16 Damen des Frauenchores Endorf nicht gerechnet. „Eine unserer Sängerinnen hatte die Idee zum Projektchor“, erzählt Schriftführerin Ute Berghoff begeistert. „Wenn nur drei kommen, ist das doch schon was!“ Zum ersten Probeabend kamen jedoch 30 Damen, 25 blieben schließlich und waren auch Sonntag im Konzert dabei.

Dirigent Frank Rohrmann verstand es hervorragend, die neuen Sängerinnen in den Chor zu integrieren. Nach der Begrüßung der fast 150 Besucher durch die erste Vorsitzende Margret Osebold sangen alle beschwingt „Oh Happy Day“. „Laudate omnes gentes“ von Jaques Bertier und „Jacob´s Ladder“ von Arnold Kempkens folgten danach.

Im Wechsel gestalteten die Sängerinnen, unterbrochen von kleinen Lesungen, den Abend in der Sebastian-Kirche. Pastor Ralf Thelen entsprach gern der Bitte der Damen, einige Worte zu sagen. Er dankte dem Chor für die Einsätze in der Kirche, die er enorm wichtig erachtet. Dann ging er auf das Singen selber ein: „Singen ist ein Gesundheitsvirus“, meinte er und hofft sehr, dass auch in Zukunft viele Endorferinnen im Chor singen.
Fünf gemeinsame Proben

„Voice of heaven“ von Michael Schmoll und „Good news“ von Wolfgang Kelber brachte der Projektchor an diesem Abend dann noch zu Gehör. „All night all day“ von Karl-Heinz Oberstadt, dem früheren Chorleiter, „Marching in the light of love“ von Manfred Bühler, und die „Irischen Segenswünsche“ von Othmar Kist ließ der Frauenchor erklingen. Allen Damen gebührt ein großes Lob.

Während der fünf gemeinsamen Proben mussten die neuen Sängerinnen des Projektchores Texte erlernen und sich in ihre Stimmen einfügen. Die Damen des Frauenchores dagegen mussten sich auf eine große Schar neuer Sängerinnen einstellen, die teilweise nie zuvor in einem Chor gesungen hatten. Jüngere und Ältere – alle mussten sich für dieses Projekt aufeinander einstellen. Mit Standing Ovationen dankten die Zuhörer für diesen absoluten Hörgenuss und natürlich gab es noch eine Zugabe. Mit dem Anfangslied „Oh Happy Day“ verabschiedeten Frank Rohrmann und der Projektchor die Zuhörer. „Das wiederholen wir im kommenden Jahr ganz sicher!“ freut sich Ute Berghoff über diesen riesen Erfolg.

Margret Osebold bat zum Abschied noch um eine Spende für den neu gegründeten Kapellenverein.

Am Dienstag, dem 28. Oktober läd die kfd Endorf zu einem Vortrag über Homöopathie im Alltag ein.
Dorothee Colissi erklärt Allgemeines über Homöopathie und stellt einige Akutmittel für die Hausapotheke vor.
Beginn ist um 19.30 Uhr im Pfarrheim. Ein Kostenbeitrag von 3,- € wird erhoben.
Gäste sind wie immer sehr willkommen.
Anmeldungen bis 25.10. bei Christina Ulrich Tel. 77846
„Für eine funktionierende Wehr muss man neue Wege gehen“
Auf dem Stadtverbandstag wurden Dirk Weber und Karsten Wahle geehrt.
13.10.2014 | 00:18 Uhr

Sundern. Zum Stadtverbandstag der Feuerwehr begrüßte jetzt Sunderns Wehrleiter Peter Risse zahlreiche Gäste und Feuerwehrangehörige in der Westenfelder Schützenhalle. Anschließend ging er auf die Zukunft der Feuerwehr ein. „Sie wird anders sein, sich weiterentwickeln, denn Wandel ist nötig, um ein modernes und sinnvolles Instrument zur Gefahrenabwehr zu bleiben.“

Früher sei alles kalkulierbar gewesen, selbst Nachbarn hätten geholfen. In der heutigen Zeit aber, so Risse, müsse jeder Schritt dokumentiert werden, um jederzeit Rechenschaft ablegen zu können. Die Gesellschaft sei kaum noch bereit, sich ehrenamtlich zu engagieren. „Um eine funktionierende Wehr zu erhalten, muss man neue Wege gehen.“

Bürgermeister Detlef Lins erläuterte das neue Feuerwehrzentrum, an dem sich auch die Stadt Sundern beteiligt. „Für über 12 Mio. Euro wird eine moderne Einheit errichtet, in der nicht nur die neueste Technik untergebracht ist, sondern auch ideale Bedingungen für die Ausbildung der Feuerwehrleute gegeben sind. Gemeinsames Agieren war schon lange überfällig.“
„Die Wehr liegt uns am Herzen“

Aber Lins sprach auch die Investitionen für die Sunderner Wehren an. Ein neues Löschfahrzeug für 155.000 Euro für Stemel, 55.000 Euro seien für Digitalfunk veranschlagt, für Schutzkleidung 10.000 Euro. 375.000 Euro waren es in 2013, 2014 seien es nun noch mal 390.000 Euro. „Uns liegt die Schlagkraft unserer Wehr eben sehr am Herzen.“

Der stell. Bezirksbrandmeister Uwe Schwarz erläuterte das Projekt „Feuerwehrensache“, in das ca. 80.000 Euro investiert werden. Mit diesem Projekt, in dem sich alle Feuerwehrleute engagieren sollen, soll das Ehrenamt gestärkt, die Wertschätzung der Feuerwehrarbeit gesteigert, neue Wehrleute gewonnen, alte wiedergewonnen und auch Frauen sowie Migranten angesprochen werden.

Nach dem offiziellen Teil wurden langjährige Mitglieder der Wehren geehrt. Für 25 Jahre Mitgliedschaft bekamen Karsten Wahle und Dirk Weber aus Endorf, Bodo Bittner und Andras Kauer aus Hagen, Robert Herrman aus Hellefeld, Dominik Rother aus Langscheid, Burghard Köster aus Linnepe, Andreas Sasse aus Meinkenbracht, Franz Greitemann aus Stockum, Wolfgang Hartwich aus Sundern, Paul Japes, Matthias Rickert, Gerhard-Josef Schrichten und Stephan-Albert Schrichten das Feuerwehrehrenzeichen in Silber überreicht.

Das Ehrenzeichen in Gold für 35-jährige Mitgliedschaft erhielten Jürgen Schmidt aus Allendorf, Matthias Hemsath, Rolf Henneke und Michael Meisterjahn aus Langscheid, Alfons Tolle und Wilfried Hoff aus Stockum, Michael Dinter und Reimund Duhme aus Sundern.

Beate Feische

 
Bilder des Frauenchor Konzertes Online
Laterna Magica - Präsentiert von Peter Riecke und seinen Assistenten
Eintritt frei - Spenden wird gebeten
Weitere Infos in der PDF Datei mit einem KLick auf das Bild
 
Am Sonntag, dem 12.10.2014 findet in der St. Sebastiankirche, Endorf das Konzert vom Projektchor "Gospel & Co." und dem Frauenchor Endorf statt. In den vergangenen Wochen trafen sich die Sängerinnen vom Frauenchor Endorf und interessierte Frauen und Mädchen, um gemeinsam Gospels bzw. Spirituals einzustudieren. Zum Vortrag kommen u.a.: "Good News", "Voice of heaven", "O happy day". Unter der Leitung von Chorleiter Frank Rohrmann entwickelte sich ein harmonisches Miteinander, von dem sich die Zuhörer am Sonntag ab 17:00 Uhr überzeugen können. Alle Mitwirkenden freuen sich darauf, die erlernten Stücke einem interessierten Publikum vorzutragen. Ein Eintritt wird nicht erhoben, über einen Obolus zu Gunsten des neu gegründeten FördervereinsFriedhofskapelle Endorf e.V. würden sich alle Beteiligten sehr freuen.
Veranstaltungen am Musikhaus in Endorf

Am Samstag, den 27.09.2014 findet am Musikhaus ein "Bayerischer Abend" statt.
Beginn ist um 19.30 Uhr.
Von 19.30 Uhr bis 22.00 Uhr spielt die Egerländer-Besetzung des Musikvereins Endorf.
Für bayerische Spezialitäten (Leberkäs im Brötchen, Laugengebäck, Semmelknödel mit Pilzpfanne, ..) ist gesorgt.
Das Zelt des Bläsercorps Endorf-Stockum wird aufgebaut, ebenso wie ein Bierrondell.
Gerne darf sich jeder, der möchte bayerisch kleiden.

Sonntag, den 28.09.2014 ist Tag der offenen Tür im Musikhaus.
Ab 14 Uhr besteht die Möglichkeit das Musikhaus zu besichtigen und
seine Fragen an die Musikerinnen und Musiker los zu werden.
Für Kaffee, Kuchen, Waffeln etc ist gesorgt.
Eventuell spielt das Jugendorchester Endorf-Westenfeld und
zur Unterhaltungen der Kinder versuchen wir noch, einen Zauberer zu engagieren.

14.00 Uhr Beginn Kaffeestube
14.30 Uhr Auftritt des Jagdhornbläsercorps Endorf-Stockum
16.00 Uhr Auftritt des Jugendblasorchester Endorf-Westenfeld, erstmals unter der Leitung des neuen Dirigenten Thorsten Schmitte.

 
Bürgerbeteiligung im Sachlichen Teilflächennutzungsplan „Windenergie“ der Stadt Sundern
Kriterien als PDF Datei ansehen:


Die Stadt Sundern arbeitet derzeit an der Darstellung von „Sonderbauflächen für die Windenergienutzung“ im Sachlichen Teilflächennutzungsplan „Windenergie“. Endorf ist mit mehreren möglichen Konzentrationsflächen betroffen (Bilsenberg, Dömberg, Druberg, Hohe Liete).

Bis zum 2. Oktober können sich Sunderner Bürger noch zum Ausweis von Windenergiekonzentrationsflächen im Stadtgebiet Sundern äußern und ihre Bedenken oder Anregungen in den Planungsprozess einbringen.

Verfahrensrelevant sind ausschließlich städtebauliche Gründe!

Beispielhafte Kriterien sind in der beigefügten PDF-Datei aufgelistet. Folgende Möglichkeiten der Beteiligung gibt es:


Online-Beteiligung:
www.sundern.de > Rathaus & Politik > Stadtentwicklung & Stadtplanung > Öffentlichkeitsbeteiligung
http://www.o-sp.de/sundern/plan/uebersicht.php?L1=1&pid=18283&tid=63082

E-Mail:
l.ohlig@stadt-sundern.de
a.rodenbusch@stadt-sundern.de
m.schaefer@stadt-sundern.de

Auf dem Postweg:
Stadt Sundern
Abt. 3.1 - Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung und Umwelt
Rathausplatz 1
59846 Sundern

Zur Niederschrift bei der Stadt Sundern (Zimmer 315-319)

Scheidende Ratsmitglieder und Ortsvorsteher verabschiedet
06.09.2014 | 00:23 Uhr

Mit einem herzlichen Dankeschön und einem kleinen Präsent verabschiedete Bürgermeister Detlef Lins am Donnerstagabend die ausscheidenden Ratsmitglieder und Ortsvorsteher. Vorab wurden alle aktiven Ortsvorsteher vereidigt. Ortsvorsteher fungieren als Ansprechpartner für die Bürger/-innen. Werner Friedhoff schied als Ratsmitglied und Ortsvorsteher aus. Neuer Ansprechpartner in Westenfeld ist Herbert Laufmöller. Jürgen Hecking aus Stemel gab sein Amt an Christoph Schulte weiter. Das Amt von Paul Schulte-König übernimmt Anton Lübke, Volker Wargin aus Endorf übergibt an Reiner Tillmann, und für Wilhelm (Willy) Vogt aus Altenhellefeld übernimmt Udo Hoffmann. Willy Vogt wurde als langjähriges, aktives Mitglied zudem auch aus dem Rat verabschiedet. Mit stehenden Ovationen verabschiedeten ihn seine Kollegen im Ratssaal. Weitere scheidende Ratsmitglieder, deren Kompetenz, Fachwissen und bürgerschaftliches Engagement dem Rat sehr fehlen werden so Lins, sind: Magnus Bende, Oliver Brenscheidt, Patric Cremer, Bernd-Dietmar Fey, Carla Florath, Karl-Heinz Kaiser, Jürgen Knapstein, Günter Martin, Herbert Müller, Heinz Rademacher, Anke Rose, Klaus Schulte, Matthias Schulte-Huermann, Friedrich Schültke und Sigrid Stübecke.

Ohne Internet
Die Idylle im Sauerland, in der das Internet nicht funktioniert
04.09.2014 | 22:49 Uhr
Holger Hengesbach versucht Handy-Empfang zu bekommenFoto: MATTHIAS GRABEN

Sundern Im sauerländischen Brenschede gibt es kein Handynetz und auch kein brauchbares Internet. Von der modernen Kommunikation ist das Örtchen abgeschnitten. Für manchen Dorfbewohner bedeutet der fehlende Anschluss ans Netz die soziale Isolation.

In den Himmel ist der Kontakt gut. Die Satellitenverbindung steht, das Navigationsgerät weist den Weg ohne Probleme in dieses kleine Paradies: zum „Klostergut Brenschede“. Ein Jahrhunderte alter Hof, idyllisch am Waldrand gelegen, der als Kulisse für eine Heimatfernsehserie vom Format „Forsthaus Falkenau“ taugen würde. Von hier aus verwaltet Holger Hengesbach das etwa 200 Hektar große Forstgut der Familie.

Auf der Erde aber ist der Kontakt alles andere als paradiesisch. Das Tal ist eng. Zwei Handvoll Häuser passen zwischen die Hügel und den Wald links und rechts der einzigen Straße, die durch das Dorf Sundern-Brenschede führt. Wenige weitere stehen an der Stichstraße, die im Ort abzweigt. 15 Gebäude sind es insgesamt hier in diesem „Tal der Ahnungslosen“.
8 Kilobyte pro Sekunde

Denn von der modernen Kommunikation ist das Örtchen abgeschnitten. Von Sundern kommend geleiten alte Freileitungen die Straße ins Dorf. Telefon also gibt es als immerhin. „Ein Handynetz aber haben wir nicht“, erklärt Holger Hengesbach. Nicht mehr, seitdem die Telekom einen Turm im Besitz der Bundeswehr auf der Homert nicht mehr nutzt, sondern stattdessen hinter dem Berg einen eigenen Mast errichtet hat. Seitdem erreicht das Signal das kleine Tal nicht mehr. „Wenn ich mit dem Handy telefonieren möchte, muss ich den Berg hinauf“, erklärt Holger Hengesbach.

Schnelles Internet mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 50 Megabit pro Sekunde gibt es nach Angaben des Hochsauerlandkreises in 80 Prozent der Haushalte. In Brenschede allerdings kommt davon nichts an. 8 Kilobyte pro Sekunde werden hier über ISDN übertragen. Eine teure Angelegenheit, „weil nur noch ein Anbieter eine Flat damit anbietet“, erklärt Holger Hengesbach. Und viel zu langsam obendrein: „Geduld hilft da nichts“, sagt er. Bevor man sich irgendwo eingeloggt, eine Seite aufgerufen oder gar ein Dokument heruntergeladen habe, breche die Verbindung schon wieder ab.

Kabelfernsehen, das man ebenfalls für die Datenübertragung nutzen könnte, gibt es auch nicht. Und eine Richtfunklösung, die der Kreis für kleine, abgelegene Ortschaften anbietet, wenn 20 Haushalte zusammenkommen, tauge für das Dorf mit 15 Häusern und 68 Einwohnern nicht, so Hengesbach. „Dafür ist unser Tal zu eng. Und es kämen viel zu wenige Haushalte zusammen.“

Neue Bilder von der 700 Jahr Feier!
Ein herzliches Dankeschön an Gabi Wirth und Jochen Weber!

Ein herzliches Dankeschön an die Westfalenpost für die Erlaubnis, Texte und Bilder von Endorf von ihrer Internetseite ebenfalls auf der unseren veröffentlichen zu dürfen.
WR Lokalausgabe
WP Lokalausgabe

Eine Bitte des Webmasters

Ich möchte alle bitten, Presseanfragen die die Westfalenpost betreffen, auch an diese zu senden, damit kein Interessenkonflikt zwischen meiner Tätigkeit als Mitarbeiterin der WP und der Webseite entsteht! Texte für die Presse bitte auch unter Kontakt an den Webmaster schicken.

Emails an: sundern@westfalenpost.de
Tel. 02933/976520
Westfalenpost.de

DANKE

 

Yvonne Keggenhoff

Elektro Schäfer

Franz Fabry
 
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Anfragen an den
Heimatverein Endorf