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Ehrenamtskneipe
Freitag 12.02.2016 18.00- 1.00 Uhr
Samstag 13.02.2016 18.00- 1.00 Uhr
Sonntag 14.02.2016 11.00- 13.00 Uhr
18.00- 22.00 Uhr






 
 
 
 
 
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Die kfd Endorf läd ein:
Mit Schwung in den Frühling! Die Schüßlermineralstoffe begleiten!
Unter diesem Motto wird am 22. Februar Gisela Plum einen Vortrag zu den Grundlagen der Biochemie nach Dr. Schüßler halten.
Beginn ist um 19.00 Uhr im Pfarrheim.
Interessenten melden sich bitte bei Karin Baulmann - Huth, Tel. 4669.
Die Kosten von 3, - € pro Person werden als für die Anschaffung eines Defibrillators gespendet.
 
Kfd und Schützen legen los - feiern Piratenkarneval ganz groß

Nach fast 20 Jahren gab es in Endorf wieder eine große Karnevalsfeier für Frauen UND Männer. Dank Evi Paul stand ein see(h)taugliches Piratenschiff bereit. Die Herren des Schützenvereins sorgten dafür, dass in den Gläsern keine Ebbe herrschte und die Mitarbeiterinnen der kfd stellten in der Kombüse manchen Leckerbissen bereit. DJ Fra und Matthias Mertens gaben allen ordentlich was auf die Ohren. Nachdem den Herren kurz das Prozedere erklärt wurde, schließlich wird in der närrischen Zeit Helau statt Horrido gerufen, konnten Anke Pott von der kfd und Stefan Lucas vom Schützenverein dem Elferrat das Ruder überlassen. Die örtlichen Vereine stellten Vertreter aus ihren Reihen. So nahm eine bunte Mischung auf der piratenmäßig dekorierten Bühne Platz. Unter der Leitung von Markus Plum schunkelte der Elferrat, mit dem eigens neu verfassten Endorfer Karnevalslied, durchs Programm. Schwungvoll ging es mit den Rönkhauser Sunflowers los. Dann belegte der radelnde Narr die Bütt und sprach von allerlei Sinn und Unsinn dieser Zeit. Dabei kamen auch Pastor und Rathaus nicht zu kurz. Ein kleines Personalproblem behoben die doppelten Halsgeigen kurzer Hand, indem sie Gäste aus dem Publikum auf die Bühne holten um ihr Theaterstück "Vorhang auf, Vorhang zu" aufführen zu können. Zum fünften mal in Folge tanzten die Jukies zu flotter Musik im schwarzen Dress. Ihre Liebe zum Sauerland bekannten die Twersbraken in überzeugender Weise. Nach der Pause tauchte die Halle ins Dunkel und die Puschelgruppe faszinierte das Publikum mit einem Schwarzlichttanz. Herzlich begrüßt wurde dann das erste Endorfer Dreigestirn. Jungfrau Ferdinande, Bauer Peter und Prinz Georg der Erste konnten sich kaum vom begeisterten Narrenvolk trennen. Bützken, Stüßken und Kamelle verteilend eroberten sie die Bühne und die Herzen der Endorfer Jecken. Herzlich ging es auch bei der Hochzeit der Steinreichen zu, als das Jubelpaar in Erinnerungen schwelgte. Wenn einer in der Hose des anderen steckt ist das schon komisch. Wenn dies dann noch als Männerballett aufgeführt wird ist es ein voller Erfolg, wie für die Herren des Tennisvereins. Dies ist nur an Karneval zu sehen. Genau wie die Bärte tragenden barmherzigen Schwestern, die mit flotten Musikdarbietungen von Santiano und Brings die Schützenhalle zum Beben brachten. Resümee von Schützen und kfd; ein tolles buntes Programm und ein voller Erfolg - Helau

Jahreshauptversammlung Museumsverein Endorf e.V.

Der Museumsverein Endorf e.V. lädt zur Jahreshauptversammlung am
Mittwoch, dem 02.03.2016, um 19.30 Uhr
in die Kaffee-Stube des Museums ein. (Bitte den Hintereingang von der "Ennest" benutzen.)

Freunde und Interessenten sind herzlich willkommen.

Tagesordnung
1. Begrüßung und Eröffnung durch den 1. Vorsitzenden und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Totenehrung
3. Jahresbericht der Schriftführerin
4. Jahresbericht des Kassierers
5. Bericht der Kassenprüfer
6. Satzungsänderung
7. Vorstandswahlen:
1. Vorsitzender
2. Vorsitzender
3. Kassierer
8. Neuwahlen des erweiterten Vorstandes
9. Neuwahlen der Kassenprüfer
10. Verschiedenes

Um rege Teilnahme wird gebeten.
Der Vorstand Endorf, im Januar 2016

Trauer um Alois Wengeler
Nach langer, schwerer Krankheit ist am Donnerstag, den 14.01.2016, Alo Wengeler, ein beliebter Endorfer Mitbürger
im Alter von 81 Jahren verstorben.
Mit seiner Ehefrau Magdalene und den Familien seiner vier Kinder, trauert die ganze Dorfgemeinschaft um einen
verdienten und aktiven Mitbürger.
Der selbständige Malermeister war in zahlreichen Endorfer Vereinen tätig. Hier lag ihm der SV Endorf deren Vorsitzender er war, genauso am Herzen wie sein Engagement als Pfarrgemeinderatsvorsitzender, die Pflege und Restaurierung der Heiligenfeld Kapelle sowie dem Erhalt einiger Wegekreuze in und um Endorf war für ihn eine Selbstverständlichkeit. Die Entstehung und Gestaltung des Heimatmuseum Alte Schmitte, hat er maßgeblich mitgestaltet. Für diesen Einsatz wurde er vom Museumsverein vor einigen Jahren zum Ehrenmitglied ernannt.
Für die Dorfgemeinschaft Endorf, war Alo Wengeler ein unermüdlicher Mitstreiter dem wir ein Ehrendes Gedenken bewahren werden.
Die Beisetzung erfolgt am Dienstag, 19.01.2016 um 15 Uhr nach dem Seelenamt in der St. Sebastian Kirche, hiernach wollen wir ihn zur letzten Ruhestätte begleiten.
Sunderner rückt in Marketing auf
14.01.2016 | 05:37 Uhr

Endorf. Martin Pscheidt von der Firma Zimmerei und Holzbau Hoff aus Endorf wurde kürzlich auf der jährlichen Mitgliederversammlung in

Würzburg mit großer Mehrheit für vier Jahre in den Marketing-Ausschuss der Vereinigung „ZimmerMeisterHaus“ gewählt.

Den Mitgliedern des Marketingausschusses kommt eine zentrale Aufgabe zu, indem sie die Anforderungen der Mitgliedsunternehmen vertreten und unerlässliche Praxiserfahrung mit einbringen. Sie gestalten die vielfältigen Marketingmaßnahmen wie Internetauftritt, Kataloge und Broschüren, Adressgewinnung, Pressearbeit mit, arbeiten an der Weiterentwicklung der Marke „ZimmerMeisterHaus“ und gestalten so die Geschicke der Kooperation von bundesweit rund 100 Holzbau-Betrieben maßgeblich mit.
1500 Bauprojekte im Jahr

Mit jährlich rund 1500 Bauprojekten ist „ZimmerMeisterHaus“ die führende Marke im individuellen, handwerklichen Holzhausbau. Das geschützte Markenzeichen darf nur von Manufakturen geführt werden, die im Rahmen eines Aufnahmeverfahrens ihre fachliche und technische Qualifikation nachgewiesen haben. Die Betriebe arbeiten regional selbstständig und nutzen die Gruppe zur Verbesserung ihrer Leistungen, organisieren eine gemeinsame Gütesicherung, schulen ihre Mitarbeiter und pflegen einen intensiven Erfahrungsaustausch.

Piratenkarneval in Endorf 2016


Gemeinsame Sache machen wollen die Endorfer Schützen mit der kfd Endorf.
Anlässlich des 825 jährigen Dorfjubiläums laden die beiden Vereine Frauen und Männer am 30.1.2016 ein, gemeinsam Karneval zufeiern. Unter dem Motto kfd und Schützen legen los und feiern Piratenkarneval ganz groß", startet um 19.11 Uhr ein kunterbuntes Programm mit Gästen aus Rönkhausen und dorfeigenen Akteuren. Einlass ist ab 18.00 Uhr bei freier Platzwahl. Für die musikalische Begleitung sorgt auch in diesem Jahr wieder DJ Fra. Auch für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein.
Erstmalig in diesem Jahr wird ein Kartenvorverkauf angeboten, da es nur eine begrenzte Menge an Plätzen gibt. Der Kartenvorverkauf ist bereits angelaufen. Karten gibt es bei Salon Kohlmann, Metzgerei Bödefeld oder der Bäckerei Tillmann zum Preis von 8,- € bzw. 5,- € für Jugendliche bis 16 Jahre.
Darum hier unser Tipp: Karten sichern! Wenn weg - dann weg! Und am 30. 1. Nach Endorf kommen und mit uns gemeinsam auf Kaperfahrt gehen.
Bürger sind das Rückgrat Sunderns

Den „Oscar für die Menschen, die unsere Stadt besser machenFoto: Beate Feische

Sundern. Das Motto des Jahres­empfangs 2016 lautet: Der Bürger, das Rückgrat der Gemeinde.“ Claudia Hachenei, Vorsitzende des Fachausschusses Bildung und Familie, begrüßte die Anwesenden in der Aula der Städtischen Realschule. Annette Tebbe Lemmer, Realschulleiterin, Ferdi Lenze, stellvertretender Landrat des HSK, Sunderns Ortsvorsteher Hans-Jürgen Schauerte sowie Franz Müntefering, Ehrenbürger der Stadt Sundern, hielten Ansprachen.

Bürgermeister Ralph Brodel freut sich, dass die Verschuldung Sunderns um über zwei Millionen Euro auf jetzt 60,4 Mio. Euro reduziert werden konnte. Positiv sei auch die steigende Einwohnerzahl Sunderns. Er ging näher auf die Windkraft ein. „Einen Flickenteppich werde ich nicht hinnehmen“, betonte er und erhielt den Applaus der Anwesenden. Sunderns Schönheit zu erhalten und die Attraktivität der Innenstadt zu steigern sieht er als große Aufgabe. Zudem meinte er: „Sundern ist und bleibt das wirtschaftliche Herz des HSK!“
Tausendsassa und Vereinsmenschen

Anschließend ehrte er Sunderner die Ehrenamtler. „Dies ist unser Oscar für die Menschen, die unsere Stadt besser machen.“

Johannes Hengst aus Sundern ist im Schützenvorstand, seit über 35 Jahren im IHK-Prüfungsausschuss und seit 1994 im Kirchenvorstand der Christkönig Gemeinde, davon 15 Jahre als 2. Vorsitzender, ehrenamtlich und mit großem Engagement tätig.

Kunibert Hochstein aus Sundern ist Schulpflegschaftsvorsitzender, Gründungsmitglied des Heimatvereins Sundern Sauerland e.V., Vorstandsmitglied in der Schützenbruderschaft Sundern und vor allem immer ansprechbar als Helfer in allen Lebenslagen.

Dietmar Jochheim aus Hövel war, neben seiner aktiven Zeit als Fußballer und Vorsitzender des FC Sauerlandia Hövel, Turnwart des TV Herdringen, hat die Höveler Jugend mit seinen Fähigkeiten für Leichtathletik und das Turnen begeistert.

Ute Neugebauer aus Westenfeld verstarb im Alter von nur 47 Jahren im September vergangenen Jahres. Ihr Engagement in Westenfeld war unermesslich hoch – in der Pfarrgemeinde, als kfd-Helferin, bei der Betreuung der Messdiener engagierte sie sich, und noch vieles mehr lag in ihren Händen. Ihr sollte aus diesem Grund gedacht werden. Die Ehrung nahm ihr Mann entgegen.

Werner Schulte aus Endorf:
Geschäftsführender Vorsand St. Sebastian Schützenbrudershaft, sechs Jahre lang erser Vorsitzender des SV Endorf, dessen Ehrenvorsitzender er auch ist und mit 76 Jahren übernimmt er noch einmal die Aufgabe des ersten Vorsitzenden! Er organisierte mehrere Reisen für die Jugendlichen zum Norway-cup nach Oslo (größtes Fußballturnier in Europa), ganz besonders fördert er den Frauenfußball und unterstützt viele andere Vereine in Endorf. Er ist eines der großen Herzen in Endorf. Dafür sagt die Stadt: Danke!

Wilhelm „Willi“ Vogt aus Altenhellefeld war über 40 Jahre lang Ratsmitglied in Altenhellefeld und Sundern. „Wegen ihm kamen Kanzler und Ministerpräsidenten nach Sundern, in seiner Küche, sagt man, wurden Bundeskanzler gemacht.“ Er ist Mitglied in zahlreichen Vereinen und war 30 Jahre Ortsvorsteher in Altenhellefeld.
Für 125 Jahre Musik geehrt

Hubert Wienecke aus Stemel war 21 Jahre lang Ortsvorsteher Stemels, 15 Jahre Ratsmitglied und ist seit 2010 Ortsheimatpfleger von Stemel. Er schrieb die Dorfchronik, ist Vorstandsmitglied beim MGV, war und ist bei zahlreichen weiteren Vereinen aktiv.

Der Musikverein Hachen wurde für 125 Jahre wunderbare Musik geehrt.

Konzerte mit dem Heeresmusikkorps und dem Marinemusikkorps ragen heraus. Der Verein ist Ausrichter des ersten Stadtmusikfestes, systematische Jugendarbeit zeichnet ihn aus. Durch ihn wird das kulturelle Leben Hachens besonders geprägt. Nadine König und Bernd Jüngst nahmen die Ehrung für den Verein entgegen.

Der Theaterabend der Theatergruppe der Kolpingsfamilie Allendorf ist seit ca. 40 Jahren fester Bestandteil im Ortskalender. Schon etwa acht Wochen vor der Premiere im November wird drei Mal wöchentlich abends geprobt. Die Theaterbühne wird ebenfalls in Eigenregie erstellt. Der Erlös kommt der Allendorfer Gemeinschaft zugute.

Beate Feische

Bilder des Jubiläumskonzertes sind online
Naturpark Sauerland - Macher wollen „Schatz heben“


Der Geschäftsführer des Naturparks Sauerland-Rothaargebirge: Detlef Lins (50).Foto: Volker Hartmann

Schmallenberg. Naturpark Sauerland-Rothaargebirge will Flora und Fauna zu einem Erlebnis machen. Bestandsaufnahme zu Beginn. Interview mit dem Geschäftsführer.

Aus drei mach’ einen: Homert, Ebbegebirge und Rothaargebirge haben sich zum Naturpark Sauerland-Rothaargebirge zusammengeschlossen. Es war kein leichter Weg. Geschäftsführer von Deutschlands zweitgrößtem Naturpark nach dem Südschwarzwald Detlef Lins. Mit ihm hat die WESTFALENPOST über Ziele und Aufgaben gesprochen.

Am Anfang steht was?

Detlef Lins: Eine gründliche Bestandsaufnahme der Infrastruktur. Wir gehen ins Gelände und bewerten, was für unsere künftige Arbeit von Bedeutung ist und was nicht. Bis Ende Februar wollen wir damit fertig sein, damit bis Mitte des Jahres alle vertraglichen Dinge geregelt werden können. Das ist ausgesprochen ambitioniert.

Wie muss man sich das vorstellen?

Detlef Lins: Den bisherigen drei Naturparken gehörten mehr als 400 Einrichtungen, von Schutzhütten über Spielplätze bis zu Ruhebänken. Nicht alles ist heute noch von Nutzen.

Haben Sie konkrete Beispiele?

Detlef Lins: Ein vor 30 Jahren eingerichteter Naturlehrpfad, den niemand mehr pflegt und dessen Schautafeln mit der Natur verwachsen sind, muss nicht bleiben. Das ist eine Qualität, von der wir uns verabschieden wollen. Das gilt auch für Bänke, vor denen sich im Laufe der Jahrzehnte die Bäume geschoben haben.

Also wird der Wald entrümpelt und wie Dornröschen wach geküsst?

Detlef Lins: Ganz so schlimm ist es nicht. Mit dem Rothaarsteig und dem Höhenflug liegen ja ausgezeichnete Premiumwanderwege im Naturpark. Aber zum Beispiel bei mehr als 17 000 Kilometer Wanderwegen fällt es zunehmend schwer, die Markierung zu sichern.

Mit welcher Konsequenz?

Detlef Lins: Weniger ist mehr. Die Qualität muss stimmen. Es hilft keinem, wenn beim Wandern auf einmal Ende im Gelände ist. Hier gilt es, mit den Tourismusverbänden, den Kommunen und dem Sauerländischen Gebirgsverein ein taugliches Konzept für die Zukunft zu entwickeln – um wichtige Beteiligte in unserem Netzwerk zu nennen.

Wo wollen Sie hin?

Detlef Lins: Ziel ist es, die Natur zu bewahren, sie aber auch in einem, nennen wir ihn Mitmach-Naturpark, erlebbarer zu machen und attraktiver zu präsentieren. Zum Beispiel mit naturpädagogischen Angeboten. So erschließt sich die Natur für Kinder und Jugendliche leichter. Es muss ihnen bewusst werden, wie toll die Landschaft ist. Vor der Haustür.

Sie wollen mehr als nur mit einem Schild auffallen?

Detlef Lins: Ja. Wir wollen diesen Schatz heben, polieren und am Ende für alle Generationen glänzen lassen.

Der Naturpark hat Zugang zu Fördermitteln. 35 Euro pro Quadratkilometer pro Jahr. Keine Sorge, sich im Förderdschungel zu verlaufen?

Detlef Lins: Nein. Ich kenne viele Beteiligte. Sei es bei der Bezirksregierung, in den Kreishäusern oder in Düsseldorf. Das wird helfen.

Gibt es nach 70 Tagen im Amt bereits erste Initiativen?

Detlef Lins: Wir wollen uns am NRW-Landeswettbewerb 2018 für Naturparke beteiligen. Das Thema: Schätze der Natur. Mitte Februar ist Abgabetermin. Das drängt und ist anspruchsvoll. Hier suche ich die Mitarbeit von Studierenden der Fachhochschule Südwestfalen und auch der LEADER-Regionen.

Ein Blick zurück zur Entstehungsgeschichte. Sind die Vorbehalte im Kreis Siegen-Wittgenstein gegen den Namen des Naturparks ausgeräumt?

Detlef Lins: Es war ein heißes Thema. Bestimmt. Bei der nächsten Mitgliederversammlung soll ein endgültiger Beschluss gefasst werden. Für das Marketing ist das auch zwingend erforderlich.

Und die Sorge der Wirtschaft, ein Naturpark verhindere künftige Entwicklungschancen?

Detlef Lins: Längst vom Tisch. Der Naturpark ist eben kein Nationalpark. Bestes Beispiel ist der Kreis Olpe. 96 Prozent der 711 Quadratkilometer Kreisfläche lagen bereits vor dem Zusammenschluss in einem Naturpark. Der Kreis ist gleichwohl wirtschaftlich glänzend aufgestellt. Ich werde aber auch künftig um ein stärkeres Engagement der Wirtschaft für unsere Naturparkarbeit werben.

Joachim Karpa

Weihnachtsbaumsammlung in Endorf

Am 16.01.2016 findet wieder die jährliche Weihnachtsbaumsammlung vom
Heimatverein Endorf statt.
Die Weihnachtsbäume sollten am Samstag den 16.01. bis spätestens 13.00
Uhr an der Straße bereit liegen.
Über freiwillige Helfer zum sammeln würde sich der Heimatverein freuen.
Treffen ist um 12.45 Uhr am Dorfplatz.

Endorf, 08.01.2016


Zur
Generalversammlung des SV Endorf 1921 e.V.

am 23.01.2016, um 19.30 Uhr
im Strackenhof Endorf, lädt der Vorstand recht herzlich ein.


Tagesordnung

1. Begrüßung der anwesenden Mitglieder
2. Totenehrung
3. Verlesung des Protokolls der Generalversammlung vom 24.01.2015
4. Jahresberichte: Breitensport - Leichtathletik - Fußball
5. Aussprache der Trainer
6. Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer
7. Wahl der Kassenprüfer
8. Jubilarehrungen
9. Vorstandswahlen
Wahl 2. Vorsitzender
Wahl Geschäftsführer
Wahl 2. Kassierer
Wahlen erweiterter Vorstand
10. Veranstaltungen: Osterfeierei, Tanz in den Mai, 1. Mai-Feier
11. Sportplatzsanierung
12. Verschiedenes


gez.
Der Vorstand

Kloster Brunnen attraktiver gemacht

07.01.2016 | 12:00 Uhr
Kloster Brunnen attraktiver gemacht
22 Gruppenleiter aus Reihen der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg, hier zum Ende des Seminars mit ihren Ausbildern, haben zum Jahreswechsel rund um Kloster Brunnen kräftig Hand angelegt.

Kloster Brunnen. Eine nagelneue, stabile Feuerstelle samt Sitzgelegenheit, ein sorgfältig angelegter „Sinnesweg“ sowie einige im Wald verborgene „Geocaches“ (Behälter mit Logbuch und Stift): Zukünftige Besucher des Gästehauses am Kloster Brunnen dürfen sich auf einen attraktiver gestalteten Außenbereich freuen. Dafür gesorgt hat eine Gruppe von Pfadfinderleitern aus ganz Deutschland.

Während viele Sunderner am Neujahrstag noch ihren Kater pflegten, legten die 22 Gruppenleiter aus Reihen der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg kräftig Hand an – wie es dazu kam, berichtet Frank Schäfer im Gespräch mit unserer Zeitung. Der Breckerfelder gehörte zu den Teilnehmern an der einwöchigen Schulung, die vor und nach dem Jahreswechsel im als Diözesanzentrum der KjG genutzten Kloster stattfand.

Die St.-Georg-Gruppenleiter treffen sich mehrmals im Jahr zu Weiterbildungen – auch an solch abgelegenen Orten wie Kloster Brunnen. „Der Termin passte, und die Location ist ja auch sehr ansprechend“, meint Frank Schäfer – und erklärt ein wesentliches Ziel des „Silvester-Seminars“: „Die Kursusteilnehmer mussten sich auf ein gemeinsames Projekt einigen – und es anschließend umsetzen.“

Zwar fiel die Entscheidung zur Verschönerung der Umgebung des Klosters zügig und einstimmig, aber die Umsetzung war knifflig.

„Kloster Brunnen ist zwar sehr idyllisch gelegen, aber es gibt keinen Handy-Empfang“, erzählt Frank Schäfer, „das war zwar gut für die Konzentration auf den Kursus, aber weniger gut für das Projekt.“ Kurzerhand kraxelten einige Pfadfinder auf einen nahen Hügel, um auf Facebook für die Aktion „trommeln“ zu können. Und beim Gottesdienst zum Jahreswechsel informierte ein Schild vor der ­Klosterkirche die Kirchgänger über die Verschönerungs-Aktion.
Anhänger, Werkzeug und Material

Mit Erfolg! Am Neujahrsmorgen (!) durfte die St.-Georg-Gruppe in Hüsten einen Anhänger ausleihen, dazu gab es Bauholz, weiteres Material und Werkzeug. Eine Motorsäge steuerte ein Nachbar aus Sundern bei. „Die spontane Hilfe hat uns doch überrascht“, lautet das Fazit der Gruppe, zumal kein Sunderner Pfadfinder darunter war. So bauten Kölner, Münsteraner, Augsburger, Münchener, Breckerfelder, und, und, und die stabile Feuer­stelle, legten mit Material aus dem Klosterwald den Sinnespfad an – und probierten am Ende des Tages alles gleich aus. „Es hat super geklappt, selbst die Erlaubnis der Gästehausbetreiber kam spontan“, ist der 45-jährige Frank Schäfer noch immer begeistert. Für ihn und seine Mitstreiter hat das Sunderner Seminar die Bedeutung „Pfad finden“ in ein neues Licht gerückt...

Torsten Koch

Neujahrskonzert stimmt Endorfer auf ihr Jubiläumsjahr ein
 

Endorf. Mit dem ersten Neujahrskonzert des Musikvereins läuteten die Endorfer am Samstag die Festivitäten für ihr Jubiläumsjahr ein. Das Dorf feiert 2016 unter dem Motto „Mein Stück vom Glück“ sein 825-jähriges Bestehen. „Dieses Konzert soll uns auf die Jubiläumsfeierlichkeiten einstimmen“, kündigte Ortsvorsteher Reiner Tillmann an.
Einstimmung auf Jubiläum

So wurden die zahlreichen Gäste in der Schützenhalle auch standesgemäß mit dem festlichen „Fanfare and Flourishes“, das auch das bekannte „Eurovisions-Thema“ aus Charpentiers „Te Deum“ aufgriff, von den Musikern um ihren Dirigenten Elmar Tillmann begrüßt. „Das Programm steht dem der Wiener Philharmoniker sicherlich in nichts nach“, versprach Ortsvorsteher Tillmann zu Beginn des Abends mit einem Augenzwinkern. „Wie bei den Wiener Philharmonikern sind auch bei uns Werke von Johann Strauss Pflicht“, fügte der MV-Vorsitzende Rudolf Wengeler hinzu. Es sei den Musikern zudem eine große Freude, die Jubiläumsfeierlichkeiten mit einem solchen Konzert eröffnen zu dürfen.
Strauss-Stücke wie in Wien

Die Musiker nannten interessante Details zum jeweils gespielten Werk. Passend zum erfolgten Jahreswechsel stimmten sie Händels „Feuerwerksmusik“ an, gefolgt von einem der bekanntesten Strauss-Walzer, dem „Kaiser-Walzer“. Beim „Alten Dessauer“ sorgte Dominik Bohne mit seinem Trompetensolo für einen Kontrast zum homogenen Zusammenspiel des Orchesters.

Abgeschlossen wurde der erste Konzertteil mit dem traditionellen Egerländer-Stück „Dorffest-Polka“, ehe im zweiten Teil mit der „Vergnügungszug-Polka“ sowie dem legendären „Radetzky-Marsch“ noch zwei Strauss-Werke folgten.

Simon Engels

Der Weihnachtsmarkt in Arnsberg
Am Mittwoch, den 9. Dezember, konnten die Endorfer Flüchtlings-Helfergruppe den in Endorf lebenden Flüchtlingen eine Abwechslung vom Einerlei ihrer Wohn- und Lebenssituation bieten.

Obwohl die Flüchtlinge großenteils muslimischen Glaubens sind, ergab eine erste Anfrage, dass sie an einer Fahrt zum Arnsberger Weihnachtsmarkt sehr interessiert waren. In sechs Fahrzeugen fuhr eine große Gruppe nach Arnsberg. Dort wurde zunächst der Steinweg und die "gute Stube" Alter Markt besucht. Vom Hanstein aus genossen alle den fantastischen Anblick des weihnachtlichen Arnsberg bei einbrechender Dunkelheit. Danach ging es weiter zum Neumarkt. Hier tauchten alle in das weihnachtliche Geschehen ein. Dabei wurde dem Glühwein noch etwas vorsichtig zugesprochen. Man stand dem "gekochten Wein" doch etwas skeptisch gegenüber. Gegen 19 Uhr war die gesamte Gruppe wieder wohlbehalten in Endorf. Die Flüchtlinge waren von diesem Ausflug begeistert und bedankten sich überschwänglich.


CDU Ortsunion Endorf und die Vereinsvorstände verabschieden Detlef Lins.
Endorf

Am ersten Advent verabschiedeten die CDU Ortsunion Endorf, sowie die Vereinsvorsitzenden den Bürgermeister a.D. Detlef Lins. Hierzu konnte Ortsvorsteher Reiner Tillmann, Herrn Pastor Ralf Thelen sowie den Ehrenvorsitzenden der Ortsunion Endorf Herrn Volker Miederhoff, und MdK Volker Wargin sowie RM Holger Hengesbach begrüßen.

Ortsvorsteher Tillmann hielt eine Rückschau auf die geleistete Arbeit des Bürgermeisters und bedankte sich für seine Tätigkeit, als kleiner Dank und Anerkennung trug sich Detlef Lins in das Goldene Buch der Gemeinde Endorf ein.

Detlef Lins bedankte sich und berichtete in einer kurzen Ansprache über seine neue Tätigkeit als Geschäftsführer des Naturpark " Sauerland- Rothaargebirge"
Wie jedes Jahr - wieder wunderbar!
Der Endorfer Weihnachtsmarkt als Publikumsmagnet
Endorf. Auch in diesem Jahr kam er mit dem Trecker, der Endorfer Nikolaus, und verteilte an Groß und Klein Schokoladennikoläuse. Der Weihnachtsmarkt am Stracken Hof entwickelt sich zum Publikumsmagneten. Im Café blieb kein Stuhl frei. Eine erstmals ausgeführte Verlosung war ein riesen Erfolg. Vom Mini-Tablet über selbstgeschnitzte Holztannen und kleine Bierfässchen bis hin zu Sparschälern und Spätzle Brettern loste der Nikolaus attraktive Preise aus, die der 1. Vorsitzende des Heimatvereins Klaus Bruder gerne an die Gewinner reichte. Diejenigen, die ihre Gewinne noch nicht abgeholt haben, könnend dies am Freitag den 11.12.2015 zwischen 16 und 20:00 Uhr an der Dorfhütte am Dorfplatz nachholen. (b.f.)
Das Losglück hat zugeschlagen
278, 595,620, 792, 864, 999.
aber die Gewinner werden noch gesucht. Sie können ihre Preise am Freitag den 11.12.2015 zwischen 16 und 20:00 Uhr an der Dorfhütte am Dorfplatz abgeholt werden.
Neuigkeiten über das Jubiläumsjahr, sicher auch viele Berichte und Aktivitäten wird es sicher hier auf der ersten Seite geben.
Aber seit gestern ist zusätzlich noch
825jahre-endorf.de
aktiv.
Über diesen Link kommen Sie sofort zur Jubi-Seite.
Jahreshauptversammlung der kfd Endorf

Am ersten Adventsonntag trafen sich die Endorfer Frauen der kfd zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung mit anschließendem Kaffeetrinken in der vorweihnachtlich geschmückten Schützenhalle.
Als Gäste konnten sie ihren Präses Pastor Ralf Thelen und den Ortsvorsteher Reiner Tillmann begrüßen.
Der Jahresbericht wurde unterhaltsamer Form als Diashow vorgetragen.
In diesem Jahr konnten 18 Frauen für langjährige Mitgliedschaft geehrt werden:
für 25 Jahre Marianne Eiringhaus, Carmen König, Leonie Wengeler
für 40 Jahre Eva - Maria Berndt, Anne -Marie Keggenhoff, Elizabeth Keggenhoff
für 50 Jahre Mgdalene Bock, Maria Fischbach, Rosemarie Gerhardts, Regina Miederhoff, Hedwig Than
für 60 Jahre Irmgard Grundke, Anna Schultz, Mathlide Wengeler
für 65 Jahre Elizabeth Bödefeld, Theresia Hoffmann, Rosemarie Rudolphi
für 70 Jahre Änne Schulte
Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken gab Herr Franz Josef Stein von der Kolping Familie Garbeck einen Überblick über die Arbeit der Uganda Hilfe zu deren Gunsten eine Hutsammlung durchgeführt wurde.
Die Kinder des Endorfer Kindergartens erfreuten die Frauen mit einem bunten Stück aus dem Farbenland.
Den Abschluss des gemütlichen Nachmittages bildetn die Sängerinnen des Frauenchors mit ihrem Dirigenten Frank Rohrmann.

Liebe Endorfer Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Weihnachten steht vor der Tür und wir alle freuen uns auf das Fest, die ruhige Zeit zwischen den Jahren und die Feiern im Familien- und Freundeskreis.

Die letzten Tage des Jahres stehen ja eigentlich für Ruhe und Besinnlichkeit, doch Termine, Einkaufs - und Feiertagsstress lassen uns dieses schnell vergessen. Dennoch sollten wir uns an den bevorstehenden Fest - und Feiertagen besinnen, auf das vergangene Jahr zurückblicken und uns auf das neue Jahr freuen.

In das Jahr 2016 können wir mit viel Zuversicht und Freude blicken, denn wir feiern unser 825 jähriges Dorfjubiläum. Hierzu hat der "Arbeitskreis 825 Jahre Endorf e.V." die Vorschläge aus dem Workshop der Zukunftswerkstatt Endorf umgesetzt und ein abwechslungsreiches Programm mit größeren und kleineren Festen organisiert.
Los geht es schon am 02. Januar 2016 mit einem festlichen Neujahrskonzert, zu dem ich Sie heute schon ganz herzlich einladen möchte.

Ganz herzlich möchte ich mich bei all denen bedanken

- die sich im zurückliegenden Jahr zum Wohle des Dorfes und der umliegenden Ortschaften eingesetzt haben
- die sich dafür eingesetzt haben, unser Dorf zu entwickeln und es weiterhin lebens- und liebenswert erhalten.
- die durch Toleranz, Akzeptanz, Geduld und Optimismus ein Beispiel für andere waren
- die geholfen haben, Sorgen und Nöte der Mitbürger zu lindern, Kranken und Hilfsbedürftigen zur Seite standen
- die sich ehrenamtlich in Vereinen oder Organisationen eingesetzt haben

Einen besonderen Dank möchte ich an alle die richten, die den Menschen auf der Flucht in so beispielhafter Art und Weise geholfen haben und die durch Ihre Hilfsbereitschaft gezeigt haben, wozu eine "Dorfgemeinschaft" in der Lage ist.

Diese Gemeinschaft und den Zusammenhalt wünsche ich mir auch im neuen Jahr, denn es werden weitere vielfältige Aufgaben und Herausforderungen auf uns zukommen, die es zu meistern gilt.

Mit einem Gedicht möchte ich meine Weihnachts - und Neujahrsgrüße beenden


Ich wünsche mir in diesem Jahr
mal Weihnacht´ wie es früher war.
Kein Hetzen zur Bescherung hin,
kein Schenken ohne Herz und Sinn.
Ich wünsch' mir eine stille Nacht.
frostklirrend und mit weißer Pracht.
Ich wünsche mir ein kleines Stück
von warmer Menschlichkeit zurück.
Ich wünsche mir in diesem Jahr
´ne Weihnacht, wie als Kind sie war.
Es war einmal, schon lang ist's her,
da war so wenig - so viel mehr


In diesem Sinne liebe Endorfer, Recklinghauser, Brenscheder, Röhrenspringer, Bönkhauser, sowie den Mitbürgern aus Endorfer Hütte und Klosterbrunnen wünsche ich Ihnen friedvolle und besinnliche Fest - und Feiertage und uns allen für das neue Jahr 2016 Gesundheit, Zufriedenheit und Gottes Segen.

Ihr / Euer

Ortsvorsteher
Reiner Tillmann

Weihnachtsmarkt in Endorf

Am Samstag den 5. und Sonntag dem 6. Dezember veranstaltet der Heimatverein zusammen mit der IG Strackenhof wieder den jährlichen Weihnachtsmarkt am ,,Stracken Hof´´ in Endorf. Beginn ist Samstags nach der Abendmesse und Sonntags ab 14.00 Uhr

Rund um und auch im Stracken Hof werden wieder zahlreiche Besucher erwartet. Für das leibliche wohl ist bestens gesorgt. Auch eine Kaffeestube ist am Sonntag im Stracken Hof ab 14.00 Uhr eingerichtet.

Aber auch unsere kleinen Besucher werden am Sonntag nicht zu kurz kommen, denn wir haben den Weihnachtsmann bestellt.

Verlosung zu Gunsten eines Automatischen Defibrillators für Endorf

Auf dem Weihnachtsmarkt soll eine Verlosung stattfinden, bei dem es viele schöne Preise geben wird. Der Umsatz der Verlosung soll als Grundkapital für einen Automatischen Defibrillator genutzt. Dieser soll dann im Dorf allen Bewohnern zur Verfügung gestellt werden, um im medizinischen Notfall betreffend eines Herz- Kreislauf- Stillstands schnelle Hilfe leisten zu können. Der Heimatverein Endorf wird zu dem Thema zu gegebener Zeit noch gesondert informieren.

Der Heimatverein Endorf sowie die IG Stracken Hof würden sich wie jedes Jahr freuen, wieder viele Gäste aus Nah und Fern begrüßen zu dürfen.

 

Liebe Endorfer und Freunde dieser Internetseite.

Dieser Webauftritt bekommt ein neues Gesicht. Schon jetzt wird die Farbe der ersten Seite dem Logo der 825 Jahr Feier angepasst.
Über Das Logo am linken Bildrand kommen Sie immer auf die Seite der 825 Jahr Feier.
Bald schon werden unter "825jahre-endorf.de" und von dieser Seite aus alle wichtigen Details zum Jubiläum veröffentlicht. Schon jetzt können Sie einen ersten Blick auf die Termine in 2016 werfen.

Ein herzliches Dankeschön an die Westfalenpost für die Erlaubnis, Texte und Bilder von Endorf von ihrer Internetseite ebenfalls auf der unseren veröffentlichen zu dürfen.

Eine Bitte des Webmasters

Ich möchte alle bitten, Presseanfragen die die Westfalenpost betreffen, auch an diese zu senden, damit kein Interessenkonflikt zwischen meiner Tätigkeit als Mitarbeiterin der WP und der Webseite entsteht! Texte für die Presse bitte auch unter Kontakt an den Webmaster schicken.

Emails an: sundern@westfalenpost.de
Tel. 02933/976520
Westfalenpost.de

DANKE
#336600

 

 

Elektro Schäfer

Franz Fabry
 
Hier kann ein Link direkt zu Ihrer eigenen Homepage führen.

Anfragen an den
Heimatverein Endorf
 
Dorfzeitung