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Frisches Brot in Endorf

Endorf. Am Samstag, 1. August 2015 wird wieder gebacken. Ab 9.30 Uhr
kann man am alten Backes hinterm Stracken Hof leckeres traditionell
gebackenes Brot erwerben. Der Heimatverein Endorf würde sich freuen,
viele Freunde aus Nah und Fern begrüßen zu dürfen.

 
Was wird aus alter Endorfer Schule?
Wie wird die alte Schule weitergeführt in Endorf?

Foto: privat

Endorf. Gut ein Jahr nach der durch die Zukunftswerkstatt Endorf initiierten Ideenwerkstatt zur zukünftigen Nutzungsmöglichkeiten des nun leerstehenden Schulgebäudes im Huxenweg, stellten nun die beiden aussichtsreichsten Arbeitsgruppen ihre Projektideen vor.

Gut ein Jahr nach der durch die Zukunftswerkstatt Endorf initiierten Ideenwerkstatt zur zukünftigen Nutzungsmöglichkeiten des nun leerstehenden Schulgebäudes im Huxenweg, stellten nun die beiden aussichtsreichsten Arbeitsgruppen ihre Projektideen vor und ernteten gleich - zur Freude der Initiatoren - erste Erfolge auf dem eingeschlagenen Weg.

Das Gebäude mit seinen sechs hellen Klassenräumen und den großzügigen Außenanlagen bildet nicht zuletzt durch seine Lage direkt neben Kirche und Kindergarten, das Herz des Ortes. Als die Bemühungen, den Schulstandort zu halten, 2014 scheiterten, war umgehend klar, dass für nicht zu langen Leerstand sorgen wolle. Zum einen, um die Stadtkasse zu entlasten. Zum anderen, um den Bewohnern aus Endorf und Umgebung weiterhin die Nutzung dieses Mittelpunktes zu ermöglichen.

Das Projekt „Wohnen im Quartier“ unter der Leitung von Franz-Josef Rademacher geht gezielt auf den demographischen Wandel ein. Mit der Umsetzung dieses Projektes soll ermöglicht werden, dass ältere oder behinderte Menschen, nicht nur aus Endorf, ihren Lebensabend in Endorf verbringen können. Im Gebäude könnten barrierefreie Appartements für Wohnen mit Betreuungsangebot entstehen.
Moblle Praxis möglich

Ergänzend ist auch eine Seniorenwohn­gemeinschaft denkbar, wie sie schon an vielen Orten verwirklicht ist. Zudem könne man gleichzeitig Räumlichkeiten für mobile Arztsprechstunden, Kranken­gymnastik, Fußpflege u.ä. einrichten, die sowohl von Bewohnern dieser Wohnanlage, als auch von anderen Endorfern genutzt werden könnten, die weiterhin in ihren eigenen Vier-Wänden leben.
Kompetente Gesprächspartner

Sogar ein kleiner Dorfladen mit Café zur einfacheren Selbstversorgung und Aufrechterhaltung sozialer Kontakte sei denkbar. Anschaulich und mit viel Informationsmaterial wurden diese Möglichkeiten durch die Projektgruppe in einem ehemaligen Klassenraum dargestellt. Dort konnte man sogar die Raumaufteilung durch Klebestreifen auf dem Boden nachvollziehen.

Ulrich Sölken und Markus Wahle vom Caritasverband Arnsberg standen noch zusätzlich als kompetente Geprächs- und interessierte Kooperationspartner für weitergehende Fragen zur Verfügung. Knapp 30 Besucher meldeten direkt ein konkretes Interesse an diesem Projekt an.

Das Projekt „Energie- und Klimaakademie“ bietet ebenfalls viel Gestaltungsspielraum. Christian Klett, Leiter der Projektgruppe, hatte mit seinem Team für den Tag der offenen Tür ebenfalls viele gehaltvolle Informationen zusammengetragen. Im Idealfall verwandele sich das ehemalige Grundschulgebäude in ein Bildungs- und Demonstrationszentrum für regenerative Energien und Umweltkunde gepaart mit dem Vorzeigeprojekt eines Ortes, der sich mit eben diesen regenerativen Energien aus Blockheizkraftwerk, Solaranlagen etc. selbst versorge.
Endorf als Ausflugsziel

„Somit kann Endorf mit seiner Akademie ein Ausflugsziel für Schul­klassen, Studenten, Vereine und Gemeinden der Region Südwestfalen und darüber hinaus werden“, sagte Christian Klett. Mit dieser Idee hat die Projektgruppe bereits am Ideenwettbewerb „Unser Dorf ist Energie(klug)“ teilgenommen und wird nun von der Südwestfalen Agentur unterstützt. Unterstützung durch Erläuterung technischer Umsetzungsmöglichkeiten erhielt die Projektgruppe durch Jörg Sieland, der für einen großen Heiz-, Lüftungs- und Klimakonzern tätig ist.

Der Tag der offenen Tür wurde durch die Volksbank Sauerland eG und die Bäckerei Tillmann unterstützt. Neben „Jung und Alt“ aus Endorf und Umgebung zählten auch Vertreter des Stadtrates, der Stadtverwaltung und auch der Bürgermeister zu den Besuchern.

Nach Sichtung der beiden Projekte hatten alle Besucher in der ehemaligen Pausenhalle bei Kaffee und Kuchen die Möglichkeit, sich über die Ideen noch einmal auszutauschen und schriftlich ihre Meinung auszudrücken und/oder ihr weiteres Interesse zu bekunden. Fazit einer ersten Auswertung des Tages: „Endorf befindet sich auf einem spannenden Weg.“

 

 
Was lange währt wird endlich gut
Schützenfest Bilder von Röhrenspring sind online
Gregor Osebold und Linda Rickert regieren in Röhrenspring
 
"Schieß-Krimi" der Endorfer Schützen endet mit 335. Schuss
13.07.2015 | 14:45 Uhr
"Schieß-Krimi" der Endorfer Schützen endet mit 335. Schuss
Hat dem Vogel "Jogi der Weltmeistaar" den Garaus gemacht: Der 24-jährige Thomas Wengeler regiert das Endorfer Schützenvolk jetzt gemeinsam mit Freundin - und Königin - Katharina Geuecke.Foto: Beate Feische

Endorf. Heiß her ging es in diesem Jahr unter der Endorfer Vogelstange. Die Insignien-Jäger standen in langen Schlangen hinter den beiden Gewehren. Julius Mertens holte sich die Krone, Christian Schwermann das Zepter und Thomas Wengeler den Apfel. Unter den Insignien-Jägern war auch Hendrik Fischbach, doch in diesem Jahr war er nicht so mutig wie zuvor.

Gern überließ er das Feld den Mitgliedern des "In-Teams. Der Ansturm auf "Jogi den Weltmeistaar" ließ, nachdem der Apfel gefallen war, zwar nach, doch noch immer standen die Insignien-Inhaber gemeinsam mit Hendrik Tebbe, ebenfalls vom Kegelclub In-Team, Christian Paul und Sebastian Miederhoff an den Gewehren. Für "Noch-König" Michael Haarmann waren die vielen Anwärter nicht verwunderlich. "Hier in Endorf wird jedem König viel abgenommen, so dass es richtig Spaß macht, König zu sein."

Jeder Schuss ein Treffer, doch der Aar hielt und hielt. "Hol' ihn endlich runter", wurde Sebastian Mieder-hoff aufgefordert. Doch der zögerte, meinte dann aber: "Gut, noch ein Schuss!" Dies war auch sein letzter Versuch. Doch alle anderen blieben. "Julius ist König!" waren sich nach einem super Treffer einige sicher. Doch nein, ein großes Stück hing noch im Kugelfang. "Na gut, König der Herzen", lachten die Clubmitglieder und schossen weiter.
Mehrere gute Gründe für den Titel

Schon lange waren die geschätzten 250 Schuss abgegeben. Immer noch wollte jeder den Aar herunterholen. Schuss um Schuss saß - ohne Pause. Thomas Wengeler hatte gleich mehrere Gründe, das letzte Fitzelchen aus dem Kugelfang zu holen. "Wenn ich Brudermeister werde, wirst du König," hatte er mit seinem Onkel Stefan Lucas abgemacht. Der wurde Brudermeister, nun war er dran, die Abmachung zu erfüllen. Zudem hat sein Vater vor neun Jahren den Vogel abgeschossen, feiert also im kommenden Jahr das zehnjährige Jubiläum. Und der Club "In-Team" stand hinter ihm. Was konnte da noch schief gehen?

Wenn Christian Paul auch nicht aufgab und immer wieder Volltreffer setzte, so blieb das Glück doch Thomas Wengeler (24) hold. Mit dem 335. Schuss fiel endlich auch das letzte Stück aus dem Kugelfang.

Der Buchhalter der Firma Severin wird gemeinsam mit seiner Freundin Katharina Geuecke (27), Lehrerin am Gymnasium Sundern, das Endorfer Schützenvolk regieren. Die Königsproklamation fand - nach einem Vorschlag des neuen Brudermeisters - ganz offiziell in der Schützenhalle statt.

Beate Fleische

 
Bilder vom Festzug online!
 
Thomas Wengeler ist neuer König in Endorf
 
Sport mit Paulina und Jessica
Endorf. "Auf zum Sport mit Paulina Lins und Jessica Adam!" hieß es am vergangenen Mittwoch für die Kinder des Bewegungskindergartens Endorf. Die beiden 15-jährigen Mädchen vom SV Endorf hatten in der Sporthalle so einiges vorbereitet, um die kleinen Sportler zu begeistern. "Unser Vorstand hat uns gefragt, ob wir nicht Lust hätten, für die Kinder etwas zu tun. Da haben wir gerne Ja gesagt", erzählen die zwei. Kindergartenleiterin Hildegard Mertens und die Erzieherinnen Petra Ries, Stefanie van Horn, Jessica Doos und Marion Vormweg freuten sich riesig über das Engagement der Jugendlichen und des SV. Mutter Anne Steinhoff ließ es sich auch nicht nehmen, beim Sport mitzumachen.
Zum Aufwärmen gab es ein Laufspiel. "Fischer, Fischer wie tief ist das Wasser?" klang es durch die Halle und die Kids zwischen zwei und fünf Jahren hatten großen Spaß dabei. So vorbereitet durften sie anschließend an den Seilen hochklettern, soweit es ging, oder damit hin und her schwingen. Auf einem Trampolin springen oder die Sprossenwand erklimmen um auf eine Matte zu springen oder auf einer Bank herunter zu rutschen. Nach zwei Stunden waren alle ausgepowert aber glücklich und zufrieden. (b.f.)

 
Schützenfest in Endorf beginnt mit Vielzahl an Ehrungen
12.07.2015
Schützenfest in Endorf beginnt mit Vielzahl an Ehrungen
Die Jubelpaare, geehrte Mitglieder und der Vorstand der Schützenbruderschaft St. Sebastian Endorf.Foto: Beate Feische

Endorf. Nach einer von Präses Ralf Thelen zelebrierten „wunderbaren Schützenmesse“, wie der erste Brudermeister Stefan Lucas es während der Begrüßung beschrieb, zogen die St. Sebastian-Schützen Endorf in einem langen Zug zur Schützen­halle. Hier fanden die Ehrungen statt, die Stefan Lucas zum ersten Mal durchführen durfte. Ganz besonders freute er sich über das Diamantjubelpaar, Ferdinand und Rita Selter.

Auch Andreas Vornweg und Sabine Miederhoff, die vor 25 Jahren regierten, feierten ihr Jubiläum.

Seit 60 Jahren gehören Josef Fischbach, Albert Rademacher, Johannes Than und Franz Wortmann-Rawe der Bruderschaft an. Berthold Bock, Hubert Bohne, Heinz Fischbach, Berthold Lange, Fritz Miederhoff, Josef Vormweg und Alfons Winter wurden für 50 Jahre Treue geehrt.
Besondere Ehrungen für Engagierte

Seit 40 Jahren sind Gerhard und Johannes Behme-Kempe, Reinhard Beste, Bernhard Brauckmann, Klaus Bruder, Peter Gerlach, Dieter Grundke, Klaus Hofmann, Manfred Klüppel, Josef (Köster) Meisterjahn, Bernd Nolte, Josef Papenheim jun., Walter Papenheim, Karl-Heinz Rogoll, Werner Schulte, Günter Schulz, Elmar Than, Heribert Voss, Hans Jürgen Wenger und Werner Wrede, seit 25 Jahren Karl-Heinz Dölle, Carl-Julian Eichenberg, Reinhard Eichenberg, Jörg (Klogges) Meisterjahn, Oliver Nocon, Jörn Oppermann, Martin Pott, Andre Schulz, Udo Wengeler und Markus Winter Mitglieder der Bruderschaft.

Für besondere Ehrungen waren Ehrenmitglied des Kreisvorstandes Günter Hengesbach, Amtsoberst Volker Lange und der stellv. Kreisoberst Dieter Werner zu Gast. Dem scheidenden Brudermeister Gerhard Specht dankte der Kreisvorstand mit dem großen Wappenteller des Sauerländer Schützenbundes herzlich für sein langjähriges Engagement. Auch Werner Hupe wurde für seine weit über die Norm hinausgehende Einsatzbereitschaft geehrt. Er bekam den Orden für besondere Verdienste des Sauerländer Schützenbundes, Peter Meyer erhielt den Orden für Verdienste. Für die Musik sorgte, wie schon seit 18 Jahren, der MV Beckum. Stefan Lucas dankte allen Schützen für die Unterstützung, die er erfahren durfte. „Es macht sehr viel Spaß mit euch an der Seite diesen Verein zu führen.“ Am Montag endet die Regentschaft von Michael Herrmann und Louisa Papenkort, wenn „Jogi – der Weltmeist­aar“ von der Stange geholt wird.

Beate Feische

 
Endorf. "Das ist glaube ich der schönste Aar im Stadtgebiet!" Stolz schaut der 1. Brudermeister Stefan Lucas auf den von Leander Kallert gebauten Schützenvogel. Mit 1.20 Spannweite, und ca. 12 kg Gewicht scheint er, ausgefeilt wie ein Ausstellungstück, in die Menge zu blicken. Um ihn kennenzulernen hatte sich das Endorfer Schützenvolk vor dem Stracken Hof versammelt und feierte die Namensgebung. Doch wie sollte er denn nun heißen? "Wir haben lange überlegt. Bei "Jogi der Weltmeistaar" waren wir uns dann einig", erzählt König Michael Herrmann und seine Königin Louisa Papenkort geizt nicht mit dem Sekt, den sie über den Aar laufen lässt. 250 Schuss traut Erbauer Leander Kallert seinem vierten Vogel zu. "Bei guten Schützen", zwinkert er. So können sich die Endorfer auf ein spannendes Schießen am Ende des diesjährigen Hochfestes freuen. (b.f.)
Vogeltaufe heute Abend in Endorf
09.07.2015 | 08:09 Uhr WP

Endorf. Zur Einstimmung auf das am kommenden Wochenende bevorstehende Schützenfest (11. bis 13. Juli) findet am heutigen Donnerstag, 9. Juli, ab 19.30 Uhr die Vogeltaufe auf dem „ Stracken Hof“ statt.

Die Schützenbruderschaft St. ­Sebastian lädt die gesamte Dorfgemeinschaft und die Bewohner der umliegenden und dazugehörigen Ortschaften zu einem Umtrunk auf dem „Stracken Hof“ ein.

Bei moderaten Preisen für Würstchen und Getränke, musikalisch umrahmt von Endorfer Musikanten, wird dann Vorfreude auf das anstehende Schützenfest aufkommen.
Hoffnung auf zahlreiche Besucher

Auf den Besuch bzw. die Resonanz sind die Schützenbrüder besonderes gespannt, aber die Dorfgemeinschaft und die Bewohner der umliegenden und dazugehörigen Ortschaften werden es sich sicherlich nicht nehmen lassen, am heutigen Abend den neuen und stolzen Schützenvogel 2015 zu begutachten?!

Gemeinsames Frühstück kommt super gut an
Am Sonntag Morgen konnte das Führungsteam der kfd Endorf zahlreiche Frauen an der „langen Tafel“ begrüßen.
Trotz der nicht sommerlichen Witterung waren mehr als 50 Endorferinnen und 12 Kinder der Einladung zum 100 jährigen Jubiläum des Diözesanverbandes gefolgt.
Beim gemeinsamen Mitbring – Frühstück gab es viele interessante Gespräche. Zwei größere Kinder sorgten sich um die ganz kleinen Gäste, so dass auch die jungen Mütter entspannt genießen
konnten. Zur besonderen Freude des Führungsteams konnte eine weitere Endorfein als kfd Mitglied begrüßt werden.
Alles in Allem eine gelungene Veranstaltung mit dem Fazit „Das sollten wir öfter machen“!
 
Frisches Brot in Endorf

Am Samstag, den 04.07.2015, wird wieder gebacken. Ab 9.30 Uhr kann man am alten Backes ( hinterm Stracken Hof) leckeres, traditionell gebackenes, Brot erwerben. Der Heimatverein Endorf würde sich freuen, viele Freunde aus Nah und Fern begrüßen zu dürfen.

 
Am Sonntag, den 28.6. um 18 Uhr stellt sich die parteilose Bürgermeisterkandidatin Kerstin
Pliquett im Stracken Hof allen
interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor. Nach ihrer Vorstellung freut
sie sich auf einen offenen Dialog in lockerer Runde mit dem Publikum.
Endorf. "Was wünscht sich die Jugend für ihr Dorf?" fragten sich die Endorfer Erwachsenen im Rahmen eines Treffens des "Zukunftsworkshops Endorf". Schnell zeigten sich einige Jugendliche bereit, einen eigenen Jugendworkshop mit zu organisieren um die Frage zu beantworten. Anna Baumeister vom Jugendbüro Sundern und Sven Schneider vom Mosaik Team erklärten sich, wie schon in zwei anderen Ortschaften, bereit auch in Endorf mit den Jugendlichen Zukunftspläne zu erarbeiten. "Was ist demographischer Wandel? Warum ist es wichtig, mich für meinen Ort zu interessieren? Will ich hier wohnen bleiben, zum Studieren ausziehen und wiederkommen oder gar ganz fortziehen? Diese Fragen beschäftigten die Kinder und Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren zu Beginn", erklärte Anna Baumeister den Ablauf des Tages. Dann gingen die Kinder ans Werk, um Pläne zu schmieden und ihre Vorstellungen auszuarbeiten. 15.30 Uhr war es dann so weit, die Ergebnisse konnten interessierten Endorfern vorgestellt werden. Unter ihnen natürlich Pastor Ralf Thelen und Ortsvorsteher Reiner Tillmann. Detlef Lins musste einen Termin mit der Partnerstadt Schirgiswalde wahrnehmen und sich deswegen entschuldigen lassen. Beim Brainstorming hatten sich schnell die Hauptthemen herauskristallisiert. Gemeinsame Freizeitfahrten könnten unter dem Motto "Die Jugend hat Spaß und wir geben Gas" durchgeführt werden. Das Projekt Jugendraum, der zwei Mal in der Woche und am Wochenende geöffnet haben sollte, wurde erörtert. "Ob jung oder alt, für Freizeit ist man bereit!" fand eine dritte Gruppe, die die bestehenden Freizeitanlagen reparieren möchte und "Ratz Fatz zum Beachvolleyballplatz" wollte die vierte Gruppe gelangen. "Es ist einfach toll, was hier geschafft wurde", zeigt sich Reiner Tillmann von den vorgestellten Ergebnissen begeistert. Denn alle Teilnehmer hatten nicht nur ihre Wünsche geäußert, sondern auch Möglichkeiten gesucht, diese mit viel Eigeninitiative zu verwirklichen. "Sponsorensuche" war bei allen angesagt, Waffelverkauf wurde u.a. vorgeschlagen und auch das eigenen Portmonee in Gedanken schon um einige Euros erleichtert. Aber bei den Aktivitäten sind die Kinder und Jugendlichen immer auf die Unterstützung der Erwachsenen angewiesen. "Wer übernimmt die Aufsicht, die Verantwortung? Wer kann fachlich unterstützen?" Diese Fragen konnte niemand so schnell beantworten, daran soll nun sehr wohlwollend von den Erwachsenen aus gearbeitet werden. "Das ist wirklich ein Problem!" meint Reiner Tillmann dazu. "Ein Beachvolleyballplatz ist gar nicht so schwierig zu erstellen, aber wer übernimmt die Aufsicht, wer die Pflege?" In der Zukunftswerkstatt werden nun die Erwachsenen sehen, ob und wie schnell die Ideen umgesetzt werden könne. Kindergartenleiterin Hildegard Mertens meinte sogar, dass das gewünschte Zeltlager doch keine großen Schwierigkeiten bereiten würde. "Das müsste schnell umzusetzen sein!" "Das sich so viele Jugendliche hier einfinden, ist einfach klasse, nun müssen wir schauen, ob die Begeisterung für die Projekte auch anhält", meint Reiner Tillmann im Gespräch. Denn die angebotene Eigeninitiative darf natürlich beim Umsetzen der Themen nicht wegfallen. "Aber was wir umsetzten können, werden wir sicher auch in Angriff nehmen." (b.f.)
Am Sonntag, den 21.06.2015 steigt um 15:00 Uhr das Relegationsspiel um den letzten freien Platz der Kreisliga A in Stockum!
In der Relegation treffen der SV Endorf (Platz 3 der Kreisliga B) und der SSV Allendorf (Platz 15 der Kreisliga A) aufeinander.

Das DERBY steigt ausgerechnet in Stockum! Die Grundvoraussetzungen für eine spannende und packende Partie könnten nicht besser sein.

Also ein Aufruf an alle Fußball-interessierten Endorfer:
Dieses Spiel darf man sich nicht entgehen lassen. Wir sehen uns am Sonntag in Stockum!
Der Sportverein Endorf hofft auf zahlreiche Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen
Fabian von Bischopink
2. Vorsitzender SV Endorf

Jugendworkshop Endorf

Ein herzliches Dankeschön an die Westfalenpost für die Erlaubnis, Texte und Bilder von Endorf von ihrer Internetseite ebenfalls auf der unseren veröffentlichen zu dürfen.
WR Lokalausgabe
WP Lokalausgabe

Eine Bitte des Webmasters

Ich möchte alle bitten, Presseanfragen die die Westfalenpost betreffen, auch an diese zu senden, damit kein Interessenkonflikt zwischen meiner Tätigkeit als Mitarbeiterin der WP und der Webseite entsteht! Texte für die Presse bitte auch unter Kontakt an den Webmaster schicken.

Emails an: sundern@westfalenpost.de
Tel. 02933/976520
Westfalenpost.de

DANKE

 

Yvonne Keggenhoff

Elektro Schäfer

Franz Fabry
 
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