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Am Samstag, den 04. Sept. werden die Endorfer Vereine und Interessierte sich um 14.00 Uhr an der Sebastiankirche Endorf zum Schnadegang treffen, deren Führung die SGV Abteilung übernimmt.
Es geht über Recklinghausen, dem Gräfenbergring nach Sundern.
Hier werden die Jagdhornbläser Endorf-Stockum die Schnadegänger auf dem Endorfer Stand (Jostes Gässchen)in der Fußgängerzone empfangen.
Andreas Neitzert sorgt Vorort mit seinem mobilen Backofen für frisches Holzofenbrot sowie für gebackenem Apfel-und Pflaumenkuchen. Für Speisen und Getränke sorgen die Damen des Frauenchores, die MGV Sänger und der Heimatverein.
Die Mitglieder vom IG Stracken Hof werden auf dem Endorfer Stand über die Baumaßnahmen und über das Projekt Stracken Hof berichten.

Am Sonntag, den 5. September spielt der Endorfer Musikverein ab 11.00 Uhr zum Frühschoppen auf dem Franz-Josef Tigges Platz auf und auch auf dem Endorfer Stand geht es an diesem Tage weiter.
Es wird eine zünftige Kaffeestube geben und für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Der Heimatort von Bürgermeister Detlef Lins und Stadtmanager Franz Rogoll,
freuen sich an diesem Stadfest teilnehmen zu dürfen.
Alle Endorfer Bürger und Bürgerinnen sind herzlich eingelanden, die Aktivitäten an diesen beiden Tagen am Stand zu begleiten.


 
 
Polizeibericht : Junger Fahrer eingeklemmt

Sundern, 26.08.2010, Torsten Koch
Eingeklemmt war der Fahrer dieses Polo in dem Wrack bei Endorfer Mühle.

Eingeklemmt war der Fahrer dieses Polo in dem Wrack bei Endorfer Mühle.

Endorf. (ass) Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich gestern gegen 15.30 Uhr an der Endorfer Mühle zwischen Endorf und Recklinghausen:

Ein 19-jähriger Fahrer war mit seinem VW Polo von Sundern in Richtung Endorf unterwegs. Kurz vor der geschotterten Zuwegung zum Ruhrverbandsbereich kam der Wagen nach rechts von der Straße auf den Fahrbahnrand ab. Dabei drehte sich das Fahrzeug und prallte mit der Fahrerseite vor einen Straßenbaum. Der Fahrer wurde dadurch in seinem Auto eingeklemmt. Die Beifahrerin (17 Jahre alt) konnte sich mit Schnittverletzungen aus dem Wrack befreien. Eine halbe Stunde nach dem Unfall wurde der Fahrer von den alarmierten Feuerwehrmännern aus Endorf und Meinkenbracht sowie von den Rettern und Notärzten befreit. Dazu entfernten sie zunächst das Autodach, um besser an den Verletzten zu gelangen.

Anschließend wurde dieser mit schwersten Verletzungen vom Rettungshelikopter „Christoph 8“ in eine Dortmunder Spezialklinik geflogen. Nach Aussagen der Polizei gab es am Unfallort zunächst keine Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Man geht derzeit von einem Alleinunfall aus.

 
Neues Fahrzeug für Löschgruppe
24.08.2010 / Lokalausgabe
Weitere Bilder - hier klicken


Endorf.

(cf)
Die Löschgruppe Endorf der Freiwilligen Feuerwehr traf sich am Samstag, um das neue Feuerwehrfahrzeug LF 10/6 in Dienst zu stellen.Während der heiligen ­Messe vor der St.-Sebastian-Kirche segnete Pastor Ralf Thelen das Fahrzeug, um es feierlich ­seiner Bestimmung zu ­übergeben. Zu diesem Anlass waren nicht nur die Kameraden der Löschgruppe Endorf gekommen, sondern auch viele Besucher sowie einige Mitglieder anderer Lösch­gruppen, um das festlich geschmückte Fahrzeug zu bewundern.

Das alte Fahrzeug, ein LF 8, hatte 36 Jahre lang gute Dienste geleistet, konnte nun aber verdient in den Ruhestand gefahren werden.

Das neue „LF 10/6“ entspricht dem aktuellen Stand der Technik im Brandschutz sowie auf dem Gebiet der technischen Hilfe und ist bereits zu Einsätzen ausgerückt.

Der Musikverein Endorf übernahm die musikalische Gestaltung der Feierlichkeiten.

Nach der heiligen Messe und der offiziellen Übergabe des Fahrzeugs an die Löschgruppe Endorf wurden bei ­bestem Wetter dann noch einige gemütliche Stunden gemeinsam verbracht.

Bild 1:
Pastor Ralf Thelen segnete das festlich geschmückte neue Feuerwehrfahrzeug der Löschgruppe Endorf.
Foto: Christina Finke

 
Camp an der Röhrquellemit Nachtwanderung
11.08.2010 / Lokalausgabe


Sundern/Röhrenspring.

(cf) Von Endorferhütte aus stiegen 33 Kinder und sieben Betreuer im Rahmen des „Ferienspaß“ am Freitag nach Röhrenspring hinauf, um dort für eine Nacht ihr Camp aufzuschlagen. Da die Christkönig-Gemeinde schon des Öfteren dem Skiclub Sundern das Pfarrheim zur Verfügung gestellt hatte, konnte im Gegenzug die Skihütte Röhrenspring und das Gelände genutzt werden.

Nach der Wanderung machten sich die Kinder daran, ihre Zelte aufzubauen, wobei die Ausrüstung vorher von einigen Eltern im Pkw ans Ziel transportiert wurde, was den Fußweg erheblich erleichterte. Direkt danach strömten bereits kleinere Gruppen in die umliegenden Wälder aus, um Feuerholz zu sammeln. Zum Essen besuchte auch Pfarrer Josef Pohlmeyer die Gruppe. Anschließend saßen alle noch am Lagerfeuer eine Weile zusammen und nach Anbruch der Dunkelheit ging es noch einmal los zur gemeinsamen Nachtwanderung, bevor sich die Teilnehmer in ihre Zelte verkrochen.

Am nächsten Morgen gab es dann noch ein gemeinsames ausgiebiges Frühstück. Dabei sorgte der eigene „Brötchendienst“ sogar für frisch Gebackenes an der Röhrquelle. Danach ging es ab 10 Uhr für alle wieder heimwärts. Der Abschluss des Ferienprogramms folgt am Freitag: Um 16 Uhr treffen sich die teilnehmenden Kinder zu Sport und Spiel auf dem Kirchplatz. Zu Ehren der Christkönig-Kirche, die am 13. August 1960 geweiht wurde, gibt es dann ein besonderes Programm (siehe Bericht oben). Abschließend trifft sich dann die „Ferienspaß“-Gruppe noch am Pfarrheim, um das Programm gemütlich ausklingen zu lassen.

Bild 1:
Ein spannendes Feriencamp erwartete die Jungen und Mädchen des „Ferienspaßes“ der Christkönig-Gemeinde am Freitag an der Skihütte des Skiclubs Sundern in Röhrenspring.
Foto: Christina Finke

kfd: Einladung zum Kräutersammeln am Donnerstag, 12. August. Treffpunkt 15 Uhr an der Kirche, anschließend gemeinsames Kaffeetrinken und binden der Krautpacken im Pfarrheim. Die Segnung der Krautpacken findet am Samstag, 14. August, in der Abendmesse statt. Kinder und Nichtmitglieder sind willkommen.
 
Abendwallfahrt gut besucht
09.08.2010 / Lokalausgabe


Kloster Brunnen.

Gut besucht war die Abendwallfahrt in Kloster Brunnen zum Fest der Verklärung Christi. Die Festpredigt hielt Pfarrer Meinolf Kemper aus Hachen, den Gottesdienst gestaltete das Postorchester Sundern musikalisch. Die Kollekte war für die Erhaltung der Klosterkirche bestimmt. Allein im ersten Halbjahr 2010 kosteten Heizungs- und Dachreparaturen rund 3000 Euro. Foto: Finke

Die Feuerwehr Endorf läd ein!
 

Jugendfußball :

SV Endorf scheitert in Oslo im Achtelfinale

Sundern, 04.08.2010, Sauerlandsport

Oslo. Um 15.15 Uhr war der Traum vom Turniersieg zu Ende: Die Fußball-B-Juniorinnen des SV Endorf sind am Mittwoch im Achtelfinale des Norway Cups mit 1:4 an Jotun IL aus Norwegen gescheitert.

Mit leeren Blicken und schimmernden Augen starrten Elena Brinkschulte, Laura Zilger und die anderen Mädchen des SV Endorf noch Minuten nach dem Schlusspiff in den blauen Himmel über Oslo. Tränen kullerten über ihre Wangen. Die Enttäuschung über das Aus beim größten Fußballturnier der Welt stand den Teenagern ins Gesicht geschrieben.

Mit großem Selbstvertrauen waren die B-Juniorinnen ins Achtelfinale des Norway Cups gegangen. Am Morgen hatten sie im ersten Spiel der K.o.-Runde Jondal IL mit 5:0 vom Platz gefegt.

Im Achtelfinale gegen Jotun IL war von dieser Leichtigkeit nicht mehr viel zu sehen. Schuld war ein früher 0:2-Rückstand, den die Mädchen wie eine Bleiweste durch die norwegische Mittagssonne schleppten. Hinzu kam die Schiedsrichterleistung. „Wir sind verpfiffen worden“, sagte Endorfs Trainer Hajo Kristoffersen. Aber nur am Unparteiischen hatte es nicht gelegen, dass Endorf einen schwarzen Nachmittag erlebte.

Der Norweger übersah ein klares Handspiel, nachdem Endorf gerade durch Silje Dallmann auf 1:2 verkürzt hatte. Wenig später traf Jotun zum 3:1. Die Endorfer Mädchen versuchten alles, um wieder ranzukommen. Es fehlten aber die spielerischen Mittel, um das norwegische Abwehrbollwerk zu durchbrechen. Um 15.14 Uhr erzielte Jotun das 4:1. Eine Minute später piff der norwegische Schiedsrichter ab. Um 15.15 war Endorfs Traum zu Ende.

SV Endorf - Jondal IL 5:0 (3:0). Tore: 1:0 (1.) Brinkschulte, 2:0 (5.) Brinkschulte, 3:0 (15.) Dos Santos, 4:0 (25.) Dos Santos, 5:0 (38.) Dallmann.

SV Endorf - Jotun IL 1:4 (1:3).Tore: 0:1 (5.), 0:2 (8.), 1:2 (15.) Dallmann, 1:3 (18.), 1:4 (40.).

SV Endorf: Kristin Tillmann; Laura Zilger, Nina Schulte, Janika Hirschfeld, Jasmin Dos Santos, Silvie Aufmolk, Wiebke Piringer, Elena Brinkschulte, Silje Dallmann.

 
Turnierchef drückt
04.08.2010 / Sport, Lokalausgabe


Autor: Fabian Stratenschulte

Oslo.

Die Fußball-B-Juniorinnen des Arnsberger B-Kreisligisten SV Endorf haben beim Norway Cup in Oslo ungeschlagen die K.o.-Runde erreicht.Am Dienstag besiegte der SV Endorf die Mannschaft von Skarphedin IL (Norwegen) mit 3:1. Bereits vor dem letzten Gruppenspiel hatte der SV Endorf nach dem 2:1-Sieg gegen Bergen/Hovding als Gruppensieger festgestanden.

Ausgelassen feierten die Spielerinnen des SV Endorf nach dem dritten Vorrundensieg den Einzug in die K.o.-Runde. Zusammen mit den Spielerinnen aus Bergen, die sie am Vortag noch mit 2:1 besiegt hatten, tanzten die Mädchen von Trainer Hajo Kristoffersen nach dem 3:1-Sieg im abschließenden Gruppenspiel gegen Skarphedin IL über den Rasen. Sowohl Endorf als auch Bergen hatten die Vorrunde überstanden. Die nächste Partie trägt der SV Endorf am Mittwoch, 4. August, um 10.50 Uhr aus.

„Wir waren in beiden Partien spielerisch überlegen und haben verdient gewonnen“, sagte Trainer Hajo Kristoffersen. Gegen Bergen hatten Jasmin Dos Santos (5.) und Silje Dallmann (10.) den SV Endorf früh mit 2:0 in Führung geschossen. Bergen kam fünf Minuten vor Schluss zum Anschlusstreffer. Nur eine Minute später hielt Endorfs Torhüterin Kristin Tillmann einen Elfmeter und den 2:1-Sieg fest. Die Tore beim 3:1 gegen Skarphedin IL erzielten Wiebke Piringer, Silje Dallmann und Elena Brinkschulte.

Auch Frode Kyvag freute sich über Endorfs Einzug in die Finalrunde der besten 32 Teams. „Es sind ja leider nicht so viele deutsche Teams beim Norway Cup. Da ist es gut, wenn der SV Endorf weit kommt“, sagte der Generalsekretär des Norway Cups. Der 64-Jährige ist seit 1976 Chef des Turniers. Dabei ist er eigentlich Handballer, betreute zwischen 1974 und 1978 die norwegische Nationalmannschaft der Frauen und führte danach seinen Heimatclub Baekkelaget von 1985 bis 2000 jedes Jahr in den Europapokal. Der Norway-Cup-Chef wird dem SV Endorf weiter die Daumen drücken.

Schmalor fährt zur „Deutschen“
29.07.2010 / Lokalausgabe


Endorf/Hagen.

Bei einem nationalen Jugendfahrturnier des Reit- und Fahrvereins
St. Hubertus Bochum/Herne für Gespannfahrerinnen und -fahrer waren auch heimische Starter dabei: Vier Gespanne des RFV „KUFA“ Endorf-Hagen stellten sich der zahlreich angetretenen Konkurrenz - und waren sehr erfolgreich.

Bei den Einspännern in der Klasse E konnten drei Gespanne der „KUFA“ - sowohl im Dressur- als auch im Stilhindernisfahren - die ersten drei Plätze unter sich aus machen. Die Ergeb­nisse im Einzelnen:

Dressur : 1. Philipp Schulte,
2. Kristin Hoffmann, 3. Lucia Schröder; Stilhindernis : 1. ­Kristin ­Hoffmann, 2. Philipp Schulte, 3. Lucia Schröder.

Alle drei werden von Christian Schmalor trainiert.

Bei den Pony-Zweispännern der Klasse M konnte sich ­Christian Schmalor (Foto) Platz drei in der Dressur sichern. Beim Kegel- und Geländefahren kam er nicht unter die besten Vier, aber Rang zwei in der kombinierten Wertung bedeutete die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft (U 25) Anfang August in Viernheim.

Sponsoren unterstützen Endorfer Norwegen-Abenteuer
28.07.2010 / Lokalausgabe


Endorf.

(fab) Die Fußball-B-Juniorinnen des SV Endorf nehmen in diesem Jahr zum dritten Mal am „Norway Cup“ in Oslo teil. Die Mannschaft fliegt am Freitag für neun Tage in die norwegische Hauptstadt und bestreitet dort am Sonntag ihr erstes Gruppenspiel. Um das Unternehmen finanzieren zu können, konnte der SV Endorf viele Sponsoren aus der Region gewinnen. Anastasia Keller (Mitte) von der Deutschen Bank in Sundern überreichte den Spielerinnen Wiebke Piringer, Elena Brinkschulte, Silvia Aufmkolk und Silje Dallmann (v.li.) am Montag einen Scheck in Höhe von 250 Euro.
Foto: Fabian Stratenschulte

Tischler sind innovativ und vielseitig
27.07.2010 / Lokalausgabe


Altkreis Arnsberg.

(ele) Das Tischlerhandwerk ist eines der innovativsten und vielseitigsten Berufe. Das machte einmal mehr die Freisprechungsfeier des Berufsnachwuchses im kh-centrum der Kreishandwerkerschaft Hochsauerland in Meschede-Enste deutlich, als man die angefertigten Gesellenstücke begutachtete.

Wilfried Esser (Hüsten), Prüfungsvorsitzender der Tischler-Innung Arnsberg, beglückwünschte die Gesellen für ihre erste berufliche Auszeichnung. „Sie legen damit einen festen Grundstein für ihr weiteres Berufsleben und vor allem für die Sicherung ihrer Zukunft in einem, wie ich meine, schönsten und anspruchvollsten Beruf, den das deutsche Handwerk zu bieten hat“, ist er überzeugt.

Von Seiten des Marktes und auch der Kunden würden hohe Anforderungen gestellt, doch man habe als Tischler selbst die Latte hoch gelegt, fügte er selbstbewusst an.

Angetan von der handwerklich hervorragenden Ausführung, der Funktionalität und vor allem auch der Kreativität der hergestellten Prüfungsarbeiten waren auch die anderen Mitglieder des Prüfungsausschusses Michael Risse (Holzen) und Theo Sprenger (Warstein) vom Berufskolleg Neheim sowie Jochem Hunecke, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft im Hochsauerlandkreis.

Das beste Gesamtprüfungsergebnis erzielte Janic Steinberg aus Linnepe, der im Betrieb Marcus Pott (Sundern) ausgebildet wurde. Knapp dahinter lag Jan Schäfer aus Sundern (Ausbilder Wortmann GmbH & Co. KG, Endorf). Sie qualifizierten sich zur Teilnahme am Leistungswettbewerb der Deutschen Handwerksjugend im Tischlerhandwerk 2010 auf nächst höherer Ebene.

Beim parallel laufenden Wettbewerb „Die gute Form“, bei dem die Form und Gestaltung des Stückes im Vordergrund steht, setzte die Jury ebenfalls das Gesellenstück von Janic Steinberg auf den 1. Platz, das nun am Landeswettbewerb „Die gute Form“ in Köln teilnimmt: „Eine filigrane Konstruktion eines Media-Sideboards in schwarz/weiß aus Eichenfurnier, gebeizt, wobei die verwendeten Materialien in Farbe und Wertigkeit harmonieren und die konsequente in sich schlüssige Formgebung und seine schlichte Eleganz überzeugt“, so die Wettbewerbswertung

Auf den 2. Platz bei der „Guten Form“ landete das Gesellenstück von Valentin Keil aus Arnsberg (Ausbilder Stephan Giersberg, Neheim) und den 3. Platz erzielte Jens Beiler aus Platteheide (Heinz Beiler, Menden).

Außerdem bestanden ihre Gesellenprüfung als Tischler (in Klammern der Ausbildungsbetrieb): Marvin Blaszyk aus Hachen (Heinrich Beleke, Arnsberg), Tanja Drosten aus Arnsberg (Gerd Plöger, Arnsberg), Marcel Eckers aus Arnsberg (Heinz Busemann, Hüsten), Johannes Hansen aus Marsberg (Alfons Schröder, Marsberg), Martin Püschel aus Wülfte und Dominic Seeck aus Arnsberg (beide aus dem Kolping-Bildungszentrum Arnsberg).

 
Neues Flaggschiff für Endorfer Feuerwehr
Stadt Sundern investiert 220.000 Euro in neues Fahrzeug
Endorf. Die Löschgruppe Endorf lädt alle Feuerwehrkameraden, die Bevölkerung und Freunde der Feuerwehr zur Einsegnung des neuen Löschfahrzeuges LF 10/6 am 21.08.2010 ganz herzlich ein.
Um 17:30 Uhr wird Herr Pastor Thelen im Rahmen der hl. Messe die Einsegnung des neuen Feuerwehrfahrzeuges vornehmen.
Das Löschfahrzeug LF 10/6 ersetzt ein 36 Jahre altes Löschfahrzeug LF 8 auf Mercedes-Benz Allradfahrgestell 911 mit 110 PS.
Das neue Auto, Kosten rund 220.000 Euro, hat ein Allrad-Fahrgestell auf Mercedes-Benz Atego 1326 mit einer Motorleistung von 260 PS und wurde von der Fachfirma Ziegler feuerwehrtechnisch aufgebaut und ausgerüstet.
Ausgestattet mit 1200 Liter Wasservorrat, Schaummittel, technischer Hilfeausrüstung, einem tragbaren Generator, einem pneumatisch ausfahrbaren Lichtmast und einer Rückfahrkamera (gespendet von der Firma Rosier in Arnsberg) sowie vielen weiteren Extras ist es das ideale Fahrzeug für alle erdenklichen Einsätze der Feuerwehr.
Nach der offiziellen Übergabe des Fahrzeuges, durch die Vertreter der Stadt Sundern, an die Löschgruppe Endorf möchten die Kameraden noch ein paar fröhliche Stunden mit Ihnen verbringen.
Die musikalische Gestaltung übernimmt der Musikverein Endorf.
Für Ihr leibliches Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt.

(Text und Bild Ralf König)

Am 11.07.2010 in der Grillhütte am Schwemkerring in Sundern.
weitere Bilder - bitte Überschrift oder Bild anklicken
Ein herzliches Dankeschön an Stefan Dusny für die Zusendung der Informationen und Bilder!

Der Vorsitzende Manfred Tiemann begrüßte bei sommerlichem Wetter 15 Züchter und Züchterrinnen sowie einige Jugendliche zur jährlichen Tierbesprechung mit gemütlichem Beisammensein.
Als Preisrichter wurde Benjamin Sievering aus Hemer-Ihmert angesprochen.
Dieser folgte gern der Einladung des Vorsitzenden nach Sundern.
Herr Sievering ist nicht nur Preisrichter sondern auch aktiver Züchter. Er hat verschiedene Rassen im Stall, unter anderem Satin in verschiedenen Farbenschlägen und Englische Schecken blau/weiß.
Die Züchter sollten einige ihrer Tier zur Besprechung mitbringen.
So konnten Rassen wie z.B. Alaska, Riesenschecken, Zwerg-Widder, Kleinschecken, Thüringer, Marder- und Blau/Graue Rexe vorgestellt werden.
Die mitgebrachten Tiere wurden vom Preisrichter genau auf die gewünschten rassespezifischen Merkmalen hin angesehen.
Herr Sievering ging auf die einzelnen Tiere im Detail ein.
Die Züchter konnten so viele Tipps und Erkenntnisse zur Zucht ihrer Rasse mitnehmen.
Beantworte wurden natürlich auch spezielle Fragen der Züchter.
Gerade die Züchter die neu mit der Kanichenzucht begonnen haben oder sich eine neue Rasse angeschafft haben fragten gezielt nach und bekamen fachlichen Rat und Hilfestellung für Ihre Zucht.
Gemeinsam wurde Herrn Sievering für die gelungene und lockere Tierbesprechung gedankt.
Herr Sievering wurde ebenfalls auf unser Ausstellung am 16. und 17.Oktober in der Endorfer Schützenhalle eingeladen.
Nach der gemeinsamen Tierbesprechung wurde noch Gegrillt und gemeinsam über die Zucht gesprochen.
Nun haben die Züchter noch einwenig Zeit um die Tiere für die kommende Ausstellungssaison vorzubereiten und zu kontrollieren.
 
Die Kinder des St. Sebastian Kindergartens Endorf verbrachten einen Vormittag bei Elke Frommhold
 
Mit rund 40 000 Litern Wasser Waldbrand bei Röhrenspring gelöscht
13.07.2010 / Lokalausgabe


Röhrenspring.

(koch) 55 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Sundern rückten gestern Nachmittag mit sieben Löschfahrzeugen zu einem Waldbrand aus: Nahe Röhrenspring, etwa eineinhalb Kilometer vom Schützenplatz entfernt, war ein etwa 500 Qua­dratmeter großer Fichtenbestand in Brand geraten.

Spaziergänger entdeckten das wohl schon länger kokelnde Feuer zufällig und alarmierten gegen 14.45 Uhr die Einsatzleitstelle. Die Lösch­gruppen Endorf und Meinkenbracht sowie Wehrleute des Löschzugs Sundern rückten aus und hatten dank der mitgeführten 20 000 Liter Löschwasser die Flammen zügig unter Kontrolle. Sunderns Wehrführer Peter Risse koordinierte den Löscheinsatz.

Über die Ursache des Brandes gab es am frühen Montagabend noch keine Informationen. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr hält sich der Sachschaden in überschaubaren Grenzen.

Um ein erneutes Aufflackern des Brandes zu verhindern, führten Landwirte aus der Umgebung mit ihren Traktoren vier große Güllefässer mit weiteren 20 000 Litern Wasser zum Ort des Geschehens. Von erhöhter Stelle aus wurde die Fläche so permanent bewässert.

Ein ereignisreicher Abschied von Schulleiter Heiner Sauer

weitere Bilder - auf das Bild klicken!

Endorf. (b.f.) Im Zeichen eines Abschieds in den Ruhestand, der nicht nur Freude bringt sondern auch Wehmütig macht, stand der Vormittag an der St. Sebastian Schule in Endorf am Freitag. Schulleiter Heiner Sauer, der seit 1974 an der St. Sebastian Schule tätig ist und diese seit 10 Jahren als Schulleiter führt, verabschiedete sich von Kindern, Kollegen und Wegbegleitern. "In diesen 36 Jahren leitete er 12 Klassen als Klassenlehrer, unterrichtete insgesamt 928 Kinder - das sind 60% der Endorfer Bürger und Bürgerinnen", zählte Kollegin Ulrike Schulte-Kramer einige bemerkenswerte Fakten der Laufbahn auf. Auch Bürgermeister Detlef Lins blickte auf das Schaffen Heiner Sauers zurück. Nach seiner Lehre als Elektriker holte er über den zweiten Bildungsweg sein Abitur nach und kam so ins Lehramt. "Heiner Sauer hat", lobte Detlef Lins, " das komplexe Gefüge Schule in Gang gehalten und den Bildungsauftrag in hervorragender Weise erfüllt." Die gute Zusammenarbeit mit allen für die Schule wichtigen Institutionen war Heiner Sauers erklärtes Ziel bei der Übernahme der Schulleitung. Zudem sollten die Kinder in der Schule ein zweites Zuhause finden. "Diese Ziele hat er erreicht sowie alle Herausforderungen des Schulalltags mit Sachverstand und Kreativität gelöst", erklärte der Bürgermeister weiter. Die Kinder standen für Heiner Sauer immer im Vordergrund. Dies zeigte sich selbst an seinem Ehrentag. Ohne auf das Programm zu achten trat er ans Mikrophon: "Ich unterbreche einmal kurz den Verlauf der Veranstaltung", meinte er. "Wir können die Kinder nicht in der Sonne sitzen lasse - ab in den Schatten mit euch!" "Das war gut", lobte Schulamtsdirektorin Annette Koschewski ihn dafür, bevor sie sich im Namen des Landes NRW bei ihm bedankte. Und auch der Schulleiter der Stockumer Pankratius Schule Winfried Hellweg fand anerkennende Worte zur Zusammenarbeit bei der Schulzusammenführung. "Beide Schulen sollen eine gute Lebensgemeinschaft werden!" wünschte er sich. Pastor Ralf Thelen betonte, dass Heiner Sauer auch die Vermittlung des Glaubens immer in den Unterricht mit einbezogen hat. "Heute gilt es danke zu sagen", erklärte er, "Heiner Sauer hat seinem Namen nie Ehre gemacht, uns aber immer ganz besonderen Sauerstoff geboten." In den 17 Jahren der Zusammenarbeit habe er immer wieder gespürt, dass der Beruf für den Rektor auch Berufung war. Die Schulpflegschaft vertreten durch Andrea Hupe und Anne Gallus, überreichte einen Rucksack und füllte ihn gleich mit wichtigen Wanderutensilien. Auch die Kinder hatten sich vieles einfallen lassen, um ihrem Rektor eine Freude zu bereiten. "Wir würden sie gern halten - ehrlich" meinten sie, überreichten Geschenke, sangen Lieder, Tanzten und führten Theaterstücke vor. Die Abschlussworte von Heiner Sauer waren wie seine Arbeit, geradlinig und auf den Punkt gebracht. "Vor 50 Jahre nachmeiner Elektriker Lehre hätte ich es mir nicht träumen lassen, heute hier als Rektor verabschiedet zu werden. Vielen Dank für alle Dinge, die ich heute erfahren durfte!. Neue Schritte wagen- man könnte dazu fügen … in ein anderes Leben" Das singen wir nun alle gemeinsam." Anschließend waren alle Gäste zu einem kleinen Umtrunk geladen.


Fotos: Beate Feische

Weitere Bilder des Messdienerturniers sind nun online!

Ein herzliches Dankeschön an die Westfalenpost und Westfälische-Rundschau für die Erlaubnis, Texte und Bilder von Endorf von ihrer Internetseite ebenfalls auf der unseren veröffentlichen zu dürfen.
WR Lokalausgabe
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Eine Bitte des Webmasters

Ich möchte alle bitten, Presseanfragen die die Westfalenpost betreffen, auch an diese zu senden, damit kein Interessenkonflikt zwischen meiner Tätigkeit als Mitarbeiterin der WP und der Webseite entsteht! Texte für die Presse bitte auch unter Kontakt an den Webmaster schicken.

Emails an: sundern@westfalenpost.de
Tel. 02933/976520
www.derwesten.de

DANKE

In eigener Sache:

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