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Scheidende Ratsmitglieder und Ortsvorsteher verabschiedet
06.09.2014 | 00:23 Uhr

Mit einem herzlichen Dankeschön und einem kleinen Präsent verabschiedete Bürgermeister Detlef Lins am Donnerstagabend die ausscheidenden Ratsmitglieder und Ortsvorsteher. Vorab wurden alle aktiven Ortsvorsteher vereidigt. Ortsvorsteher fungieren als Ansprechpartner für die Bürger/-innen. Werner Friedhoff schied als Ratsmitglied und Ortsvorsteher aus. Neuer Ansprechpartner in Westenfeld ist Herbert Laufmöller. Jürgen Hecking aus Stemel gab sein Amt an Christoph Schulte weiter. Das Amt von Paul Schulte-König übernimmt Anton Lübke, Volker Wargin aus Endorf übergibt an Reiner Tillmann, und für Wilhelm (Willy) Vogt aus Altenhellefeld übernimmt Udo Hoffmann. Willy Vogt wurde als langjähriges, aktives Mitglied zudem auch aus dem Rat verabschiedet. Mit stehenden Ovationen verabschiedeten ihn seine Kollegen im Ratssaal. Weitere scheidende Ratsmitglieder, deren Kompetenz, Fachwissen und bürgerschaftliches Engagement dem Rat sehr fehlen werden so Lins, sind: Magnus Bende, Oliver Brenscheidt, Patric Cremer, Bernd-Dietmar Fey, Carla Florath, Karl-Heinz Kaiser, Jürgen Knapstein, Günter Martin, Herbert Müller, Heinz Rademacher, Anke Rose, Klaus Schulte, Matthias Schulte-Huermann, Friedrich Schültke und Sigrid Stübecke.

Ohne Internet
Die Idylle im Sauerland, in der das Internet nicht funktioniert
04.09.2014 | 22:49 Uhr
Holger Hengesbach versucht Handy-Empfang zu bekommenFoto: MATTHIAS GRABEN

Sundern Im sauerländischen Brenschede gibt es kein Handynetz und auch kein brauchbares Internet. Von der modernen Kommunikation ist das Örtchen abgeschnitten. Für manchen Dorfbewohner bedeutet der fehlende Anschluss ans Netz die soziale Isolation.

In den Himmel ist der Kontakt gut. Die Satellitenverbindung steht, das Navigationsgerät weist den Weg ohne Probleme in dieses kleine Paradies: zum „Klostergut Brenschede“. Ein Jahrhunderte alter Hof, idyllisch am Waldrand gelegen, der als Kulisse für eine Heimatfernsehserie vom Format „Forsthaus Falkenau“ taugen würde. Von hier aus verwaltet Holger Hengesbach das etwa 200 Hektar große Forstgut der Familie.

Auf der Erde aber ist der Kontakt alles andere als paradiesisch. Das Tal ist eng. Zwei Handvoll Häuser passen zwischen die Hügel und den Wald links und rechts der einzigen Straße, die durch das Dorf Sundern-Brenschede führt. Wenige weitere stehen an der Stichstraße, die im Ort abzweigt. 15 Gebäude sind es insgesamt hier in diesem „Tal der Ahnungslosen“.
8 Kilobyte pro Sekunde

Denn von der modernen Kommunikation ist das Örtchen abgeschnitten. Von Sundern kommend geleiten alte Freileitungen die Straße ins Dorf. Telefon also gibt es als immerhin. „Ein Handynetz aber haben wir nicht“, erklärt Holger Hengesbach. Nicht mehr, seitdem die Telekom einen Turm im Besitz der Bundeswehr auf der Homert nicht mehr nutzt, sondern stattdessen hinter dem Berg einen eigenen Mast errichtet hat. Seitdem erreicht das Signal das kleine Tal nicht mehr. „Wenn ich mit dem Handy telefonieren möchte, muss ich den Berg hinauf“, erklärt Holger Hengesbach.

Schnelles Internet mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 50 Megabit pro Sekunde gibt es nach Angaben des Hochsauerlandkreises in 80 Prozent der Haushalte. In Brenschede allerdings kommt davon nichts an. 8 Kilobyte pro Sekunde werden hier über ISDN übertragen. Eine teure Angelegenheit, „weil nur noch ein Anbieter eine Flat damit anbietet“, erklärt Holger Hengesbach. Und viel zu langsam obendrein: „Geduld hilft da nichts“, sagt er. Bevor man sich irgendwo eingeloggt, eine Seite aufgerufen oder gar ein Dokument heruntergeladen habe, breche die Verbindung schon wieder ab.

Kabelfernsehen, das man ebenfalls für die Datenübertragung nutzen könnte, gibt es auch nicht. Und eine Richtfunklösung, die der Kreis für kleine, abgelegene Ortschaften anbietet, wenn 20 Haushalte zusammenkommen, tauge für das Dorf mit 15 Häusern und 68 Einwohnern nicht, so Hengesbach. „Dafür ist unser Tal zu eng. Und es kämen viel zu wenige Haushalte zusammen.“

Neue Bilder von der 700 Jahr Feier!
Ein herzliches Dankeschön an Gabi Wirth und Jochen Weber!
 
Brenschede. "Wir sind so klein - sollen wir feiern?" diese Frage stellten sich die Brenscheder eigentlich nur rhetorisch, denn für die eingeschworene, 68 Personen starke Gemeinschaft stand fest: 700 Jahre, das ist ein Grund zum Feiern!
So läutete am Samstag um punkt 12.00 Uhr die kleine Glocke im Mittelpunkt des Dorfes zur Eröffnung der Feierlichkeiten, Mundwerker Michael Klute fungierte als Ausrufer, bevor Wolfgang Hengesbach an das Rednerpult trat. Er fasste die kleine aber feine Dorfgeschichte zusammen. In den 700 Jahren ist Brenschede um sechs Häuser gewachsen, die Einwohnerzahlt, damals 71 heute 68, blieb stabil. "Diese langsame Entwicklung liegt sicher auch an der stillen und verwunschenen Lage!" lächelte er stolz und betonte, dass man sicher froh sein könne, dass Brenschede nicht die Entwicklung einer Großstadt genommen hat. Humorvoll betonte er, dass es für den Bürgermeister völlig ungefährlich sei nach Brenschede zu kommen. Doch hoffe man, dass dieser in den kommenden 700 Jahren einen Internetanschluss ermöglichte. Darauf ging Bürgermeister Detlef Lins Abschluss seiner Rede spontan ein. Er erwähnte, dass die Brenscheder in den Anfängen des Ortes nicht immer so gut zu ihrem Bürgermeister gestanden hätten und er darum hocherfreut über die Worte Hengesbachs sei. Zudem versicherte er ebenso humorvoll, dass der Internetanschluss keine 700 Jahre mehr dauern würde. "Mit dem Telefon haben wir das ja auch hinbekommen." Ortsvorsteher Rainer Tillmann absolvierte an diesem Tag seinen ersten, öffentlichen Auftritt. Auch er lobte den Zusammenhalt im Dorf. Hier lebten Menschen, die die Heimat liebten und gemeinsam etwas auf die Beine gestellt hätten. Als Geschenk überreichte er einen Gedenkstein gestiftet von allen Endorfer Vereinen und eine junge Eiche als Zeichen für Beständigkeit. Der Anfang der Rede von Pastor Ralf Thelen erzeugte zuerst Verwunderung. "Immer wenn ich Richtung Kloster Brunnen durch den Ort fahre, der kaum Sonne, viel Nebel, kein Internet oder Handyempfang zu bieten hat, habe ich mich gefragt: Was bewegt die Menschen nur hier zu bleiben?" Doch gleich beantwortete er die Frage selber. Brenschede sei Heimat, Gemeinschaft, er habe sich hier immer sicher und wohl gefühlt. "Die Menschen hier sind gastfreundlich, humorvoll und weltoffen! Die Liebe (zur Heimat) spricht offenbar eine andere Sprache als die Vernunft." Nach dieser offiziellen Eröffnung, der als Ehrengäste neben den Rednern auch der Kloster Brunnen Experte Klaus Baulmann, der Heimatbund Vorsitzende Friedrich Schulte Kramer und Pastor Michael Schmitt beiwohnten, konnte das bunte Treiben im Ort beginnen. Ein Wächter am Ortseingang befragte die Besucher nach dem Grund ihres Kommens und ließ sie großzügig eintreten. Michel Mundwerker rief die Kinder zum gemeinsamen Musizieren, es gab eine Kinder-Olympiade, Streichelzoo, Feuerwehrauto fahren und Kinderschminken - den Kids konnte es nicht langweilig werden. Beim Luftballon Wettbewerb lockten fünf Hauptpreise, Gutscheine im Wert von 50 bis 150 Euro, bei der Tombola zahlreiche kulinarische Köstlichkeiten. Mittelalterliches Handwerk zeigte Ulrich Oberhoff aus Soest, Ofenbrot gab es aus dem "Alten Testament". Es wurde Leckeres vom Grill geboten, 30 Torten standen am Nachmittag bereit, gebacken von den Brenscheder Damen und zahlreichen Freunden. Eine große Tafel in der Ortsmitte, die von Josef Gies mitgestaltet wurde erinnerte an die Geschichte. Doch der Höhepunkt war wohl das Possenspiel, in dem der Kurfürst und seine Lehnsherren die Pacht abholten. Dabei nahm der Fürst ein frisches Bad im Kloster Heilwasser, lies sich von den Bettelmönchen bewirten und verabschiedete sich ohne auch nur die geringste Spende zu hinterlassen. Mit viel Humor und schauspielerischem Talent und einer uralten Badewanne, brachten die Brenschder dieses Geschehen ihren Besuchern nahe. Am Abend waren Besucher wie Organisatoren rundum zufrieden. Dies nicht mit einem großen Feuerwerk am Himmel die Menschen faszinieren sollte, sondern mit dem Wissen, die Faszination "Heimat Brenschede" weit über die Grenzen bekannt gemacht zu haben. (b.f.)


Bilder des Possenspieles aus der
Souffleur-Position
Ein herzliches Dankeschön an Wolfgang Hengesbach, der diese Sicht mit uns teilt.

 
Erste Bilder Brenschede Online
Sunderns Politiker wollen Papier sparen
30.08.2014 | 12:00 Uhr

Sundern. Der Beschluss zur Einführung von Tablets für alle 40 Ratsmitglieder und einer Sitzungs-App war nicht einstimmig: So enthielt sich der Brenscheder Ratsherr Holger Hengesbach: „Wir leben in Sundern in einer Zwei-Klassen-Gesellschaft: Bei uns in Brenschede funktioniert kein Handy, und Internet gibt es auch nicht.

Der Beschluss zur Einführung von Tablets für alle 40 Ratsmitglieder und einer Sitzungs-App war nicht einstimmig: So enthielt sich der Brenscheder Ratsherr Holger Hengesbach: „Wir leben in Sundern in einer Zwei-Klassen-Gesellschaft: Bei uns in Brenschede funktioniert kein Handy, und Internet gibt es auch nicht. Daher möchte ich weiterhin die Sitzungsunterlagen auf Papier“, forderte der CDU-Mann. Er ist nach dem Studium in München derzeit in die tiefe Kommunikations-Steinzeit gefallen, wie er unserer Zeitung berichtete.
Einigkeit über Einführung

Ansonsten herrschte Einigkeit in den sechs Ratsparteien, dass man mit der Einführung der Tablets ab 1. Januar 2015 sparen kann. Die Verwaltung hatte eine Größenordnung von etwa 220 000 Euro Einsparung an Druckkosten errechnet. Davon gehen aber zunächst in 2015 etwa 60 000 Euro für die Anschaffung der Tablets ab.

Nicht ganz so groß war die Einigkeit über den Anschaffungszeitpunkt. Da die Firma Sternberg in Kürze auch eine App-Version ihrer Sitzungssoftware für Android-Geräte bringen wird, drängte Andreas Bahde (WISU) darauf zu warten. Allerdings warnte Firmenvertreter Jan-Christopher Reuscher: „Ich kann derzeit nicht sagen, ob das alles einwandfrei läuft, insbesondere da es beim Android-System viele verschiedene Versionen gibt.“

FDP-Ratsherr Hanns-Rüdiger Fehling lobte das System, das schon im Kreistag läuft und demnächst wohl in Arnsberg eingeführt wird. Er regte an, dass auch die Niederschriften über das System zu erreichen sind. Geklärt werde, so Bürgermeister Detlef Lins, auch die Frage der Besteuerung: „NRW will für die ganze Republik eine steuerliche Freigabe, hat der Städte- und Gemeindebund mitgeteilt.“ Wer das Tablet auch privat nutzen will, zahlt einen Eigenanteil zu den Anschaffungskosten von 100 Euro.

Und noch ein Rathaus-Thema kam auf die Tagesordnung des Rates: „Ich glaube, dass trotz aller Schwierigkeiten die Verwaltungsreform reibungslos abläuft“, resümierte der Bürgermeister. Das neue System sei flexibel und bürgerfreundlich. Nachfragen gab es hinsichtlich der monetären Seite durch SPD und FDP: „Es gibt keine Mehrkosten“, so Lins. Etliche Amtsleiterstellen seien nicht wiederbesetzt worden. Stellen wollen man aber nicht einsparen.
Lob für Reform von Stechele.

Lob für Lins und den Beigeordneten Meinolf Kühn gab es von der SPD für die Umsetzung: „Das ist ein gelungener Wurf. Dank an alle Mitarbeiter im Hause, die daran mitgearbeitet haben“, betonte Fraktionschef Michael Stechele. Zur Position des Beigeordneten betonte der Bürgermeister, dass durch die Nicht-Besetzung des Leiters im Fachbereich 3 Meinolf Kühn erhebliche Kompetenzen mehr erhalten habe. Dennoch wolle man nochmals im Verwaltungsvorstand über die Rolle sprechen. Auch CDU-Chef Stefan Lange fand die Position im jetzigen Tableau „unglücklich“: „Meinolf Kühn ist ein wichtiger Funktionsträger. Das sollten wir würdigen.“

Matthias Schäfer

Vorankündigung Stracken Hof
Jubiläum
Brenschede wird 700 Jahre
28.08.2014 | 12:00 Uhr
Brenschede wird 700 Jahre

Brenschede wird 700 JahreFoto: Hengesbach Wolfgang

Brenschede. Der Ortsteil Brenschede ist nicht der größte in der Stadt, aber einer der ältesten. Deshalb feiern die Bürger der kleinen Ortschaft im oberen Röhrtal am kommenden Samstag auch das 700-jährige Bestehen. Ohne Feuerwerk, aber mit gutem Programm.

Der Ortsteil Brenschede ist nicht der größte in der Stadt, aber einer der ältesten. Deshalb feiern die Bürger der kleinen Ortschaft im oberen Röhrtal am kommenden Samstag auch das 700-jährige Bestehen. Natürlich ist Brenschede wahrscheinlich noch älter, aber wie immer beweist die 700 Jahre ein Fund aus der alten Propstei Meschede. Im 14. und 15. Jahrhundert gab es im Raum Sundern zahlreiche Lehnshöfe der Mescheder Geistlichkeit, hat Maria Rörig, die verstorbene Chronistin der Endorfer, herausgefunden. Eine genaue Zahl gibt es allerdings nicht.
Zwei Höfe im alten Register

Aber im ältesten Mescheder Register von 1314 sind zwei Höfe in Brenschede benannt: Das sind in der heutigen Zeit der frühere Gasthof König (vorher Peters) und der Schultenhof, heute besser als Klostergut bekannt. Der Vorgänger dieses Hauses, etwas über dem Ort gelegen, wurde 1842 abgerissen, der Neubau von 1813 wurde vom damaligen Landrat Thüsing wegen seiner guten Beziehungen zum Kloster Brunnen dann Klostergut genannt.

„Aber zum Kloster hat es nie gehört“, informiert Wolfgang Hengesbach, der die Geschichte des Hauses recherchiert hat. Seit einem halben Jahr haben sich die gut 50 Brenscheder Bürger auf den großen Tag vorbereitet. An den verschiedenen Arbeitsgruppen haben ca. 30 Personen mitgearbeitet. Besonders viel Spaß gab es bei den Proben für ein kleines Possenspiel, das am Samstag mehrfach aufgeführt wird: „Es geht um den früheren Badebetrieb in Brenschede“, verrät Wolfgang Hengesbach.

Eröffnet werden die Feierlichkeiten am Samstag um 11 Uhr. Um 12 Uhr gibt es die Begrüßung der Ehrengäste und einige kurze Ansprachen. Gegen 13 Uhr ist erstmals das Possenspiel zu sehen, gegen 15 Uhr folgt eine Wiederholung. Daneben erinnert eine kleine geschichtliche Ausstellung an den historischen Werdegang der kleinen Landgemeinde zwischen den hohen Bergen der Homert. Und daneben haben die Brenscheder für allerlei Kurzweil gesorgt: Der Mundwerker Michael Klute aus Seidfeld ist zu Gast, es spielt eine Musikgruppe und es gibt einen Luftballonwettbewerb, eine Tombola und natürlich eine gastronomische Abteilung mit Kuchen, Kaffee und einem Grillstand.

Wer das Jubiläum besuchen will, sollte am Ortseingang - nachdem er auf einer der vorgelagerten Wiesen geparkt hat - sich gut überlegen, was er sagt. Denn ein Brenscheder mit Hellebarde in einem Wachhäuschen überprüft jeden Gast auf seine Berechtigung das Jubiläum zu besuchen. Unterstützung mit dem Jubiläumsprogramm fanden die Brenscheder bei einigen Sponsoren wie der Sparkasse, der Volksbank Sauerland und der Bürgerstiftung Sundern.
Glocke von 1731

Ganz nebenbei feiert auch die alte Glocke im Dorfkern ein kleines Jubiläum: Seit 2004 wird sie wieder drei Mal täglich geläutet.

Matthias Schäfer

Denk mal in Endorf

Endorf hat einiges an Historie zu bieten.

Alte Bergbaugruben

Den alten Spieker in dem sich nach Überlieferung ein Kontor für den Endorfer Bergbau befunden hat

Ein Heimat- und Jagdmuseum

Und mitten im Dorf den 380 Jahre alten Strackenhof. Wenn diese Mauern reden könnten…

Deshalb starten wir eine gemeinsame Aktion am Sonntag

14. September 2014 Tag des offenen Denkmals

Der Stracken Hof, der Spieker und das Heimatmuseum öffnen um 11 Uhr ihre Tore und laden zur Besichtigung ein.

Um 13 Uhr führt der Heimatverein über den Bergbauweg.

Das leibliche Wohl kommt auch nicht zu kurz:
Der Museumsverein bietet Waffeln und Würstchen an und die IG Strackenhof eine Kaffeestube und als deftige Alternative Pellkartoffeln aus dem Schweinepott.

Außerdem backt der Heimatverein Brot im Backes.

Es freut sich auf zahlreiche Besucher
Der Heimatverein, der Museumsverein, Familie Kretzer und die IG Strackenhof.

Nach Münster noch Plätze frei

Vom 26.9. bis 28.9. 2014 fährt die kfd Endorf für drei Tage nach Münster.
An diesem Wochenende feiert Münster sein 750 jähriges Domweihjubiläum.
Neben vielen kirchlichen und kulturellen Angeboten der Stadt haben wir zusätzlich ein abwechslungsreiches Programm erstellt. Unter anderem eine Schifffahrt auf dem Aasee, eine Führung im Freilichtmuseum Mühlenhof, einer Krimi - Stadtführung, der Besichtigung des Friedenssaals und und und.
Unser Hotel liegt mitten im Zentrum, von hier können wir alles fußläufig erreichen.
Die Fahrt kostet pro Person im Doppelzimmer 178,00 € inklusive aller Ausflüge, Fahrten und Eintritte.
Letzte Anmeldemöglichkeit ist der 23.8. bei Marita Selter Tel. 79401 oder 0160 97628503.
Auch Nichtmitlieder sind herzlich willkommen.

Projektchor 2014
"Gospel und Co."

Konzert am 12.10.2014
um 17:00 Uhr
in der St. Sebastiankirche Endorf
Als Word Datei herunterladen

Nach den Sommerferien startet der Frauenchor Endorf einen Gospel- und Spiritual-Projektchor.
Angesprochen sind interessierte Mädchen und Frauen von 9 - 99 Jahren, die die Freude am Singen während der 4 Probentermine kennenlernen und das Ergebnis dann in einem Konzert mit musikalischer Begleitung in der Endorfer Pfarrkirche präsentieren möchten.

Geplante Stücke sind:
- Good news -
- Marching in the light of love -
- Voice of heaven -
- O happy day -

Die Probentermine sind:
Donnerstag, 21.08.2014 um 20:00 Uhr
Samstag, 30.08.2014 ca. 14:30 Uhr
Samstag, 13.09.2014 ca. 14:30 Uhr
Donnerstag, 25.09.2014 um 20:00 Uhr

Für den richtigen Spirit bei der Präsentation der Lieder sorgt unser Chorleiter Frank Rohrmann.
Also, ihr Frauen und Mädchen in Endorf und Umgebung; "Meldet euch!". Die Teilnahme an den Proben verpflichtet zu nichts und macht garantiert viel Spaß. Wir treffen uns zur ersten Probe am 21.08.2014 im Pfarrheim.
Bei Rückfragen bitte melden bei: Margret Osebold 02933/77353

In diesem Jahr werden die kfd Frauen wieder gemeinsam mit den Kindergartenkindern und ihren Eltern Kräuter sammeln.
Wir treffen uns am, dem Samstag 16. August
um 10.00 Uhr an der Kirche.

Zurück am Kindergarten werden die gesammelten Kräuter dann gebunden.
Es gibt einen kleinen Imbiss.

Die Krautpacken werden in der Abendmesse geweiht.

SV Endorf / Abteilung Leichtathletik
Kinderturnen

An alle Sportbegeisterten Mädels und Jungs zwischen 7 und 10 Jahren. Nach den Sommerferien findet immer montags von 18.00 bis 19.00 Uhr in der Sporthalle Endorf Spiel, Spaß und Sport statt. Start ist am Montag der, 25. August 2014 um 18.00 Uhr in der Sporthalle.

Wenn ihr Lust auf was neues habt, seid ihr genau richtig hier. Wir freuen uns auf Euch.

Brückenbau an der Alten Mühle - Bilder Online
Neue Brücke in Endorf fliegt ein

Endorf. "Bis jetzt läuft alles nach Plan, wenn es so weitergeht, und da sind wir uns eigentlich sicher, kann die Straße am 19. August wieder freigegeben werden!" Carsten Freitag von Straßen NRW in Meschede blickt zufrieden auf die Baustelle an der Landstraße 519 zwischen Endorf und Recklinghausen.

"Bis jetzt läuft alles nach Plan, wenn es so weitergeht, und da sind wir uns eigentlich sicher, kann die Straße am 19. August wieder freigegeben werden!" Carsten Freitag von Straßen NRW in Meschede blickt zufrieden auf die Baustelle an der Landstraße 519 zwischen Endorf und Recklinghausen.

Eine der drei Aufgaben in diesem Bereich ist schon erledigt: Die abgesackten Stellen der Straße sind schon wieder gesichert, viele weitere Kleinarbeiten schon absolviert, so Freitag. Gestern "schwebte" die neue Brücke über die Röhr an der alten Endorfer Mühle ein. Schon um 6 Uhr in der Früh standen die sechs Schwertransporter mit ihrer je ca. 30 Tonnen schweren Last in Endorf parat, die Fahrer warteten geduldig auf ihren Aufruf per Funk. Der 250 Tonnen Kran, der die Betonteile in die Baugrube herablassen muss, wurde noch aufgebaut, weitere Vorbereitungen getroffen. Um kurz nach 8 Uhr ging es dann los. Rückwärts mussten die Lastkraftwagen vom Abzweig nach Meinkenbracht hinunter zur Baustelle gefahren werden, im Schritttempo, mit Begleitperson. Ein besonderer Hingucker war, dass bei einigen Lkw, deren Hinterachse per Fernbedienung von der Begleitperson gelenkt wurde. Akribische Absprachen der Kollegen untereinander waren hier nötig.
Reibungsloser Ablauf

Letztlich lief alles reibungslos. Schon vor dem Aufbau der Brücke musste stark koordiniert werden. Nicht nur, dass die schweren Betonteile selbstverständlich in einander und in die vorbereitete Baugrube passen mussten, nein, selbst die Halterungen für die Ketten des Krans, die im Beton eingelassen sind und die Kettenlängen mussten genau stimmen.

So hatten Arbeiter und Kranführer keine Schwierigkeiten, die Teile fachgerecht und sicher vom Anhänger in die Baugrube schweben zu lassen.

In akribischer Feinarbeit wurden die sechs Bauteile herabgelassen und ineinander geschoben. "Wenn alles steht, müssen die einzelnen Verbindungsstellen der Betonteile nur noch abgedichtet, sowie die Halterungen für die Ketten verfüllt werden", erklärt Carsten Freitag den weiteren Ablauf des Brückenbaus. "Eigentlich könnten dann schon die Autos darüber fahren." "Um den Beton zu schützen wird jedoch noch eine Teerpappe darüber gelegt und eine dünne Betonschicht gegossen", erläutert er den Weiterbau für einen Laien verständlich.

Wahrscheinlich schon am heutigen Freitag wird der kleine Bach wieder in seinem alten Bett fließen.

Beate Feische

Brenschede blickt auf 700-jährige Geschichte
Possenspiel um den Bedebetrieb wird am 30. August aufgeführt. Buntes Programm zum Festtag (von Matthias Schäfer/ Westfalenpost)
Brenschede. Mit der Geschichte ihres Dorfes beschäftigen sich derzeit etwa 30 der 50 Bewohner aus dem kleinen Sunderner Ortsteil, im oberen Röhrtal gelegen. Denn vor 700 Jahren nannte das Verzeichnis der Mescheder Propstei zwei Höfe in Brenschede: den Hof "up dem over - auf dem Ufer" und "to der porten - an der Pforte" (Anmerkung von Wolfgang Hengesbach: Dies steht so im Buch von Dr. Maria Rörig (s.S.53!) so dass das Endorfer Gut "to der porten" auch im Artikel plötzlich nach Brenschede verlegt wurde. Das ist sachlich natürlich nicht richtig. Die ersten zwei belegten Güter sind das Gut "up dem over" und der Schultenhof, dessen Lage aber nicht ganz klar ist. Wolfgang Hengesbach möchte sich um eine Originalurkunde bemühen, um diesen Umstand zu klären) Beide Hofstellen existieren noch: das eine ist der frühe Gasthof König-Wortmann und der Schultenhof, bzw. das Klostergut. Letztere war offensichtlich näher als heute an der Röhr gelegen. 1813 erbaute es der erste Landrat des Kreises Arnsberg, der Brenscheder Jurist Franz Anton Thüsing (1782-1836) neu und nannte es, da er guten Kontakt zum nahen Kloster Brunnen hatte, Klostergut. Diese Bezeichnung, so hat die Endorfer Chronistin Maria Rörig recherchiert, ab es aber in den Akten des 19. Jahrhunderts nicht. Tatsächlich hat Rörig herausgefunden, dass aber diese beiden Höfe der Ursprung des Ortes Brenschede waren. Mit einem Festtag wollen sich die Brenscheder am Samstag, 30. August, dieser Geschichte stellen. Zurzeit üben sie ein historisches Possenspiel ein Dieses wird am Festtag zum 700-jährigen Bestehen von Brenschede mehrfach aufgeführt. (wir berichten noch)
"Wir möchten zunächst einmal die Bürger aus der Region, auch in Eslohe und Finnentrop, einladen, an unserem Jubiläum teilzuhaben, sagt Wolfgang Hengesbach, der heute im alten Klostergut wohnt. Für den Tag haben sich die Brenscheder ein buntes Programm ausgedacht, dem Ort und seiner Einwohnerzahl entsprechend. Der genaue Ablauf wird in Kürze vorgestellt. Verraten sei, dass es viel Spaß und auch gutes Essen geben wird.

 
Bilder vom Schützenfest Montag online. Ein herzliches Dankeschön an Beate Specht!
Der neue Schützenkönig heißt
Michael Herrmann
er regiert mit Louisa Papenkort
 
Endorf. Durch die Umleitung über Stockum nach Endorf weiß nun jeder, woher der König der Region Endorf kommt: gut leserlich prangt auf dem Ortsschild Bönkhausen der Zusatz "Königreich". Königlich begann traditionell auch der Samstag mit einer Messfeier und dem Marsch zur Halle. "Wer hätte gedacht, dass Josef es noch einmal schafft!" eröffnete der 1. Brudermeister Gerhard Specht die Jubilar Ehrungen. Schon oft hatte König Josef Mertens versucht, den Endorfer Aar von der Stange zu holen, im letzten Jahr hat es geklappt. Mit Ehefrau Maria regierte er von Bönkhausen aus das Schützenvolk. Vor 50 Jahren errang Johannes Weber die Königswürde und nahm seine Frau Magdalene Weber zur Königin. Vor 40 Jahren regierte Reinhold Cordes mit Ehefrau Hildegard und vor 25 gelang das Meisterstück Leo Bohne, der mit seiner Frau Trude Bohne regierte. Bernhard Geuecke, Max Schirm und Meinolf Schulte-Beste wurden für 60 Jahre Treue zur Bruderschaft geehrt, 50 Jahre gehören Ferdi Boese, Gerald Frensel, Herbert Hueth, Georg Meisterjahn, Rudolf Meisterjahn, Lothar Sasse, Heinz Scheiwe, Wilfried Sieland und Ferdi Wiethoff, der Bruderschaft an, 40-jähriges konnten Johannes Bödefeld, Peter Brauckmann, Franz Fabry, Adolf Hirsch, Winfried Körner, Stefan Meisterjahn, Alfons Miederhoff, Burkhard Müller, Wolfgang Müller, Günter Rohr, Siegmund Szcygiel, Hanno Tebbe, Berthold Vollmer Franz-Josef Voss und Dietmar Wengeler feiern, Seit 25 Jahren sind Heinz-Georg Blome, Ingo Fischbach, KarstenFischbac, Claus Hammecke, Martin Melcher, Gerd Müller, Volker Schulte und Michael Winter dabei. Der Festzug war der erste Höhepunkt des Sonntags. Am Stracken Hof ließ sich das Königspaar abholen, denn vom eigenen Königreich aus wäre der Weg zu weit gewesen. Der weitere Festverlauf stand ganz im Zeichen des Fußballs. Königs- und Kindertanz wurden vorverlegt, der Musikverein Beckum spielte um 18.00 Uhr auf. "Damit wir beim Spiel auf der richtigen Betriebstemperatur sind!" hoffte Gerhard Specht auf ein ganz besonderes Publik Viewing bei dem Deutschland Weltmeister wird und die Stimmung in der Halle überkochen konnte. (b.f.)
 
Maria Mertens übergießt Bodo BönkAar in Gegenwart von Adjutant Thomas Geuecke, Kassierer Peter Hupe, Brudermeister Gerhard Specht, 2. Brudermeister Stefan Lucas, König Josef Mertens und dem Vogelbauer Leander Kallert, mit dem Sekt.
Endorf. Mit der Namensgebung ihres Schützenaars hat das amtierende Königspaar Josef und Maria Mertens es sich nicht einfach gemacht. Sie sammelten Vorschläge im Hofstaat und sogar in Internetforen, wie Josef Mertens lachend erzählte. Heraus kam: Bodo, der BönkAar. Bodo hieß der Gründer von Bönkhausen und die Bewohner des kleinen Ortes nenne sich Bönker. So konnte der Aar nur BönkAar heißen. Zum zweiten Mal baute Leander Kallert den Vogel, ein echtes Prachtstück. "Er hat gerade etwas gerissen, ein wenig Blut noch am Schnabel und für jedes Jahr meiner Bauzeit einen Tropfen Blut im Gefieder", erläutert er die gelungene Bemalung. 50 Stunden hat er an Bodo dem BönkAar geklebt, gebastelt und gemalt. Ungefähr 15 kg wiegt das Wappentier bei einer Spannweite von 120 cm. Ohne sich abzusprechen meinten König und Vogelbauer lächelnd - der hält 236 Schuss. Denn der erste Vogel im vergangen Jahr hielt 235 Schuss. So alt wie die Bruderschaft war. "Wenn er das schafft, ist er der Meister der Vogelbauer!" meinte König Josef Mertens bei der Vogeltaufe. Maria Mertens leerte anschließend vor dem Eingangstoor des Stracken Hofes, schäumend die Flasche Sekt über dem Wappentier aus. (b.f.)
Alle Infos über den Festablauf!
www.schuetzenbruderschaft-endorf.de
Endorfer St.-Sebastian-Schützenbrüder sind für das große Fest bestens gerüstet
10.07.2014 | 00:24 Uhr

Endorf. Die Endorfer sind gerüstet für ihr Fest, das bewies einmal mehr Bürgermeister Detlef Lins am Montag in Sundern, wo er sich die Krone des Aars sicherte. Das Fest in seinem Heimatort beginnt am Samstag, 12. Juli, mit dem Antreten um 14.30 Uhr (weitere Zeiten siehe linke Spalte).

Nur noch zwei Tage trennen die Endorfer Schützen von dem Höhepunkt des Jahres. Die Bewohner von Bönkhausen, Endorf, Endorfer Hütte und Recklinghausen fiebern dem Ereignis entgegen und möchten gemeinsam mit vielen Gästen und Schützenfestfreunden aus Nah und Fern dieses traditionelle Fest der Bruderschaft feiern.

Für drei Tage wird dann wieder die von den Vorstandsmitgliedern unter tatkräftiger Unterstützung der Vorstandsfrauen und der vielen sonstigen Helfer hergerichtete und geschmückte Schützenhalle der Mittelpunkt des Dorfes sein. Die musikalische Gestaltung liegt wie in den vergangenen 16 Jahren in den bewährten Händen des Musikverein Beckum e.V. unter der Regie und Leitung von Udo Fricke.

Die Bewirtung liegt in den Händen der Thekenmannschaft aus dem „Alten Testament“, ebenfalls zum 17. Mal in Folge, und die Küchenbewirtschaftung für das Schützenfest wurde an die Küchenmannschaft des Friedhelm Lübke aus Allendorf übertragen.

Buslinie 431 fährt während der Ferien über Seidfeld/Stockum

Endorf. Aufgrund einer Großbau­stelle nahe Endorf ist die L 519 zwischen Recklinghausen und Endorf seit gestern und voraussichtlich bis 19. August für den gesamten Verkehr voll gesperrt (wir berichteten).

Auch der Busverkehr – die RLG-Linie 431 – wird dadurch beeinträchtigt, muss während dieses Zeitraums erheblich umgeleitet werden.

Die Busse fahren während der gesamten Ferien über Seidfeld und Stockum. Damit ist zumindest für Endorf eine Bedienung sichergestellt.

Die Haltestellen „Sundern-Settmecke“, „Recklinghausen-Kahlenberg“, „Recklinghausen-Zur Eitmecke“, „Endorfer Mühle“, „Endorf-Silbach“ und „Endorf-Sebastianstraße“ können jedoch nicht bedient werden. In Endorf wird eine Ersatzhaltestelle in der Nähe der Kirche eingerichtet. Die Haltestellen „Am Waldbach“ und „Sägewerk“ werden regulär bedient. An Sonntagen entfallen zudem die Haltestellen ­„Gräfenbergring“ und „Röhre“.

Von montags bis samstags können diese beiden Haltestellen angefahren werden, wenngleich nicht so wie gewohnt: An der Röhre werden zwei Ersatzhaltepunkte bedient, am Gräfenbergring werden die Haltepunkte entgegen ihrer gewohnten Fahrtrichtung bedient! Grund ist die Umleitung über den Selscheder Weg.
RLG bittet um Verständnis

Die Haltestelle „Sundern-Grüne Hoffnung“ schließlich wird nur an Sonntagen bedient, von Montag bis Samstag dient die Haltestelle ­„Marienschule“ als Ersatz“.

Die RLG bittet alle Fahrgäste für die Unannehmlichkeiten während der Sommerferien um Verständnis. Westfalenpost am 05. 07. 2014

Grundschule wird für immer geschlossen!

Nun ist es bald soweit:
Die Endorfer Sebastianschule wird für immer geschlossen.
Nach über 60 Jahren Schulgeschichte werden dort keine Kinder mehr unterrichtet.


Freitag der 04.07.2014 ist der letzte Schultag.


Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Mädchen und Jungen, die noch einmal einen Blick in die Schule werfen möchten, sind an diesem Tag von 13 Uhr bis 17 Uhr herzlich eingeladen zu kommen. Bei Kaffee und Kuchen hat jeder die Möglichkeit, noch einmal durch die Schule zu gehen und in gemütlicher Runde zusammen zu sitzen.

 
Führungen durch die "Alte Schmitte" Endorf
Viele kennen das Museum "Alte Schmitte" in Endorf bereits seit vielen Jahren von den diversen Ausstellungen, die mehrmals jährlich dort stattfinden, wie z.B. in der letzten Vorweihnachtszeit die Krippenausstellung oder jetzt im vergangenen Mai die Oldtimer-Ausstellung.
Gruppen, die sich das Museum mal im Rahmen einer Führung zeigen und erklären lassen möchten sind immer herzlich Willkommen! Der Museumsverein bietet ganzjährig Museumsführungen an, bei der man sich die verschiedenen ausgestellten Exponate fachkundig erklären lassen kann. Anziehungspunkt ist immer wieder die große Jagdausstellung im oberen Stockwerk des Museums. Dort sind viele unserer heimischen Tiere zu bewundern, aber auch Tiere aus Teilen Afrikas und Amerikas können dort bewundert werden. Eine so umfangreiche Ausstellung findet man selten im Sauerland!
Zum Abschluss eines gelungen Ausfluges können Sie sich in der Kaffeestube mit frischen Waffeln oder selbstgebackenen Kuchen bei einer duftenden Tasse Kaffee von den Damen des Museumsvereins verwöhnen lassen.
Wer Interesse an einer Führung in der "Alten Schmitte" hat, sollte gleich einen Termin ausmachen, dazu steht unser Museumstelefon unter der Rufnummer: 0160 / 95872754 ganztätig zur Verfügung.
Schnadegang der Gemeinde Endorf zum SGV-Gebirgsfest nach Sundern.
Am Sonntag, den 15.Juni treffen sich alle interessierten Endorfer Bürger um 10.00 Uhr an der Sebastian Kirche zum Schnadegang nach Sundern.
Wir möchten unseren Nachbarn zum SGV-Gebirgsfest einen Besuch abstatten, dort nehmen wir an dem Wander und Familienfest teil.

Auf rege Beteiligung freut sich die Abteilung des SGV-Endorf sowie der Ortsvorsteher.
Windkraft in Endorf?


Zu einer Informationsveranstaltung lädt die Zukunftswerkstatt alle interessierten
Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Endorf und Umgebung am Donnerstag, 12.06.14
um 19.30 Uhr in den Stracken Hof ein.

Lars Ohlig von der Stadt Sundern wird über den aktuellen Planungsstand berichten
und das Verfahren erläutern.

Wahlergebnisse in Endorf
Holger Hengesbach vertritt Endorf nun im Stadtrat und Reiner Tillmann ist neuer Ortsvorsteher
die Vereidigung findet in der Konstituierenden Sitzung am 17.06.2014 im Rathaus statt.Volker Wargin hatsein Direktmandat wieder gewonnen und vertritt die Stadt Sundern
mit Ludwig Schulte und Gerhard Hafner weiterhin im Kreistag.

Liebe Schützenbrüder und Freunde des Schützenvereins St. Antonius
Kloster-Brunnen!

Als wir uns über diese Grußworte Gedanken machen sollten, wussten wir definitiv, dass dieses wunderbare Schützenjahr nun für uns zu Ende geht. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, so dass wir mit einem lächelnden und einem weinenden Auge Abschied von der Königswürde nehmen, die sehr unverhofft und mehr als spontan kam. Aber als es dann soweit war, haben wir uns gesagt, wenn nicht jetzt, wann dann? Denn geplant kann ja jeder.
Wir durften mit euch ein wunderbares Schützenjahr feiern. Unvergessen wird uns die tolle Unterstützung des grandiosen Hofstaates bleiben, der uns an den Festtagen und auch bei den Besuchen in den benachbarten Gastvereinen immer mit Spaß und viel Stimmung zur Seite stand. Selbst dann, wenn nur ein Autoanhänger als Übernachtungsquartier bereit stand. Dafür noch mal herzlichen Dank, denn so ein Jahr steht und fällt mit der Stimmung und dem Einsatz des Hofstaates.
Es ist aber nicht nur das Präsentieren und die Außenvertretung des Vereins. Es sind die vielen Helfer im Hintergrund, die uns mit ihrem Einsatz einen sehr großen Teil der Arbeit abgenommen haben, denn auch die waren alle überrascht. So gilt unser besonderer Dank unseren Eltern und Geschwistern, sowie unseren Onkel und Tanten. Des Weiteren sind wir der Schützenbruderschaft St. Antonius Kloster-Brunnen zu großem Dank verpflichtet, welche uns in jeglicher Hinsicht stets zur Seite stand. Auch der Festkapelle aus Amecke danken wir für den unvergesslichen Tag im letzten Jahr und bitten, dieses Jahr dort weiter zu machen wo wir letztes Jahr gemeinsam aufgehört haben!
So, aber nun genug der Danksagungen. Es war ein tolles Jahr und wir hoffen, ihr hattet genauso viel Spaß mit uns, wie wir mit euch! Unseren Nachfolgern wünschen wir genauso viel Freude und Spaß bei der Ausführung dieses Amtes. Traut euch, es tut nicht weh!!!
Horrido und Jubel euer Königspaar 13/14 Stephan Rademacher & Jana Weilandt
Oldtimer-Ausstellung "Alte Schmitte" Endorf
Am Samstag, 17. und Sonntag 18. Mai 2014 fand bei strahlendem Sonnenschein in dem Jagd- und Heimatmuseum "Alte Schmitte" in Sundern-Endorf die große Oldtimer-Ausstellung statt. Bereits am Samstagmittag trudelten die ersten Automobile und Zweiräder aus längst vergangenen Zeiten ein. Schnell füllte sich der Innenhof und auch das Museum. Viele "Schätzchen" konnten bewundert werden: Besucher-Gruppen aus den Niederlanden, aus Mühlheim an der Ruhr und aus dem benachbarten Kreisen, wie der Märkische Kreis, der Kreis Soest, Olpe und Siegen kamen nach Endorf.
Außer der vielen Oldtimer gab es auch wieder jede Menge Interessantes zu sehen: wie die Stickgruppe aus Günne, eine Weberin stellte am nostalgischen Webstuhl Leinen her. Kerstin Scheermann aus Sundern bot selbsthergestellten Modeschmuck an, der Missionskreis Endorf verkaufte Stickereien für einen guten Zweck. Weiterhin gab es am Samstagabend eine Weinprobe, veranstaltet durch das Sunderaner Spezialitätengeschäft "Feyne Droappen" und bot an beiden Tagen Sauerländer Feinheiten an.

Im Rahmen der geöffneten Kaffeestube wurde am Samstagnachmittag Hugo Lins für sein Engagement geehrt. Jahrelang leitete er im Endorfer Heimat- und Jagdmuseum die Führungen und gab jetzt sein Amt aus Altersgründen ab.

In Zukunft werden Peter Schültke, Werner Keggenhoff und Detlef Galle die Führungen im Museum leiten. Führungen sind anzumelden bei Peter Schültke, Telefon 0171 / 4737718.
Ideenwerkstatt zur Nutzung des Gebäudes der ehemaligen
Sankt-Sebastian-Grundschule Endorf

Termin: Mittwoch, 21.05.14 ab 19h00 im Schulgebäude, Huxenweg, Endorf

Mit Ende dieses Schuljahres schließen sich endgültig die Türen der Grundschule in Endorf. In den vergangenen vier Jahren wurde die ehemalige Sankt Sebastianschule im Schulverbund als Teilstandort der Pankratiusschule Stockum geführt. Im jetzigen laufenden Schuljahr werden nur noch zwei 3. Klassen in Endorf unterrichtet, da das Gebäude der Grundschule Stockum keinen ausreichenden Platz bietet, um alle Kinder unterzubringen.
Die im letzten Jahr durchgeführte Endorf-Umfrage und der offene Workshop der Zukunftswerkstatt Endorf (ZWE) vom 27.03.14 zeigten sehr deutlich, dass den Endorfer Mitbürgerinnen und Mitbürgern die zukünftige Nutzung des Gebäudes sehr wichtig ist. Die Teilnehmer des Workshops sprachen sich mit großer Mehrheit für dieses Projekt aus. Die ZWE veranstaltet daher am Mittwoch, 21.05.14 ab 19h00 eine Ideenwerkstatt im Schulgebäude und ruft alle Interessenten zur Mitarbeit auf. Wer an dem Abend verhindert ist, kann seine Anregungen gern per Email an zwe.endorf@yahoo.de oder persönlich an die ZWE Mitglieder durchgeben
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Sunderns Musiker sehr gut bis hervorragend

Endorf/Stockum/Hachen. Drei Sunderner Musikvereine punkten beim Landesmusikfest 2014 in Soest.
Gemeinsam machten sich die Endorfer und die Stockumer Musiker auf den Weg und auch Hachen zog es, gemeinsam mit dem eigenen Jugendblasorchester, zum Wettbewerb. Aus einer langen Liste von Pflichtstücken hatten sich die Vereine jeweils eines ausgesucht, ein weiteres durften sie aus dem eigenen Repertoire auswählen. Beim Musikverein Stockum war die Spannung auf dem höchsten Stand, denn die 53 Musiker zwischen 14 und 59 Jahren nahmen zum ersten Mal an einem solchen Bewertungsspiel teil. Die Musiker wählten "Imagasy" von Thiemo Kraas als anspruchsvolles Pflichtstück in der Mittelstufe und "Discovery Fantasy" von Jan de Haan als Selbstwahlstück. Eine gute Wahl, denn schon bei dieser ersten Teilnahme erhielten sie für ihre Darbietung ein "sehr gut". Die Jury lobte besonders die Leistung der Register Flöte, Waldhorn und Posaune. Wer die Stockumer Musiker live erleben möchte kann dies an Christi Himmelfahrt bei der Scheunengaudi. Die Endorfer Musiker traten schon in der Oberstufe an. Mit dem Pflichtstück "Silva Nigra" von Markus Götz und dem Selbstwahlstück "Appalachin Overture" von James Barnes hatten auch sie genau die richtige Wahl getroffen.

Der Auftritt in der vollbesetzten Aula der Pauli Hauptschule fand vor drei Wertungsrichtern statt. "Hervorragend" wurden die Endorfer Musiker von ihnen eingestuft, 93,5 von 100 Punkten wurden erreicht. Der erste Vorsitzende Rudolf Wengeler und Dirigent Gerhard Vollmer nahmen stolz die Urkunde aus den Händen des Landesmusikdirigenten, Ernst Willi Schulte, entgegen.
Besonders gelobt wurde die Dynamik und der Klang des 55 Musiker starken Orchesters.
Der Musikverein Hachen trat unte rDirigent Wilfried Schulte an und absolvierte in der Kategorie 2 die Musikstücke mit einem sehr gut. Das Jugendorchester unter der Leitung von Nadine König sicherte sich in Kategorie 2 ebenfalls ein sehr gut. (ass)

In Soest feierten die Vereine bis zum späten Abend, doch auch nach der Heimreise ließen die Musiker fröhlich die Gläser klingen. Und noch ein Orchester mit Musikern aus Sundern sorgte für Furore. Das Kreisjugendorchester "Sauerland Winds" erspielte sich auf dem Wertungsspiel beim Landesmusikfest NRW in Soest 94,7 Punkte in der Oberstufe- Musikalischer Gesamteindruck: 10,0 von 10,0 Punkten! Sie traten in der Oberstufe mit den beiden Stücken "Pinocchio" von Alex Poelman und "Terra Vulcania" von Otto M. Schwarz an. Nach dem Wertungsspiel spielte das Orchester noch "A little concert Suite" von Alfred Reed. Dieses 4- sätzige Werk wurde von dem jungen Dirigenten und Musikstudenten Bastian Tillmann aus Endorf dirigiert. Die Dirigenten Wilfried Schulte, Hachen, Gerhard Vollmer,Endorf, Udo Fricke, Stockum und Mathias Pfläging von den Sauerland Winds können mit den Leistungen ihrer Schützlinge und natürlich auch ihrem eigenen Können rundum zufrieden sein. (b.f.)

 
Sauerland Winds "hervorragend"
Heimische Musiker mit einem Traumergebnis

 

Das Kreisjugendorchester "Sauerland Winds" erspielte sich auf dem Wertungsspiel beim Landesmusikfest NRW in Soest 94,7 Punkte in der Oberstufe- Musikalischer Gesamteindruck: 10,0 von 10,0 Punkten!

Die Musiker um ihren Dirigenten Mathias Pfläging hatten die große Ehre den Gala-Abend des ersten Mai zu bestreiten. Gemeinsam mit dem international renommierten Höchststufen Orchester "De Vrindenkrans" aus Heel gestalteten unsere heimischen Musiker den Abend in der ausverkauften Stadthalle in Soest.

Eine höchst aufgeregte Spannung lag in der Luft als Landesmusikdirektor Ernst-Willi Schulte das letzte Wertungsspiel des Tages ankündigte. Die Sauerland Winds traten in der Oberstufe mit den beiden Stücken "Pinocchio" von Alex Poelman und "Terra Vulcania" von Otto M. Schwarz an.

Die musikalische Geschichte von Pinocchio erklang und beschrieb die Holzbeinchen, Die blaue Fee, die Mörder und den Fuchs mit der Katze. Beeindruckende 10 Minuten für die gesamten Funktionäre und das Publikum, die zuvor in die Stadthalle strömten. Nach dem letzten Akkord brach tosender Beifall aus und ließ die 60 jungen Musiker strahlen.
Im zweiten Stück, dem Pflichtstück von Otto M. Schwarz, beschreibt der Komponist die Erde. Er beschreibt unsere Erde bevor die Menschheit existierte, die Vulkanlandschaft, brutale Naturgewalten und die Versöhnung der Menschen mit der Erde. Eine komplett andere Art der Musik - mächtig, kolossal, dynamisch höchst fordernd! Doch das sinfonische Blasorchester aus dem HSK zeigte sich erstaunlich wandlungsfähig. Nach dem letzten strahlenden fortissimo, welches die gesamte Stadthalle ausfüllte, hielt Dirigent Mathias Pfläging die Spannung bis zuletzt, bevor das Publikum auch dieses Werk des Orchesters mit staunenden Blicken und großem Beifall stark honorierte.

Nach dem Wertungsspiel spielte das Orchester noch "A little concert Suite" von Alfred Reed. Dieses 4- sätzige Werk wurde von dem jungen Dirigenten und Musikstudenten Bastian Tillmann aus Endorf dirigiert. Den Abschluss bildeten die musikalische Romanvertonung von Robinson Crusoe und Adele in Concert.

Das anschließende Gespräch mit der Jury war höchst positiv. Das Gesamtklang, die erstaunliche Musikalität, sowie hervorragende Einzelmusiker wurden sehr gelobt. Der Juryvorsitzende Renold Quade begann mit den Worten: "je besser das Orchester, desto schwieriger ist das Gespräch danach - und bei euch ist es schon extrem schwierig!"

Als die Musiker ihre Wertung im 2.Konzertteil erhielten kannte der Jubel in der Stadthalle keine Grenzen- 94,7 von 100 möglichen Punkten in der Oberstufe. Die Musiker lagen sich in den Armen und feierten ihre höchste Note - "mit hervorragend Erfolg" bestanden.

Bevor alle Musiker wieder in sämtliche Teile des Sauerlandes aufbrachen, waren sie sich einig. Beim nächsten Projekt des Kreisjugendorchesters HSK wollen wieder alle dabei sein!

 
Interessengemeinschaft
Fahren für Menschen mit Behinderung e.V.
und die Dorfgemeinschaft Endorf trauern um Josef Bödefeld vize Weltmeister 2006

Josef Bödefeld errang im Jahre 2006 den Vizeweltmeister-Titel mit seinem Beifahrer Joachim Gerhards im Einspänner fahren.

Dies war schon eine außergewöhnliche Leistung die auch mit einem Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Sundern gewürdigt wurde.

Das Kutsche fahren und der Umgang mit Pferden gehörte zu Josefs Leidenschaft, die er solange es ihm möglich war auch ausgeübt hat.
Das Fahren mit der Kutsche gehörte durch Ihn zum Endorfer Straßenbild, besonders wichtig war Ihm auch die Endorfer Schützenzüge, bei denen er die Ehrengäste mit seinem schön geschmückten Gespannen chauffieren durfte.

Die IG Fahren mit Behinderungen schreibt zum Tode von Josef auf Ihrer Hompage:

Unser Mitglied Josef Bödefeld legte am Sonntag Abend die Leinen nieder. Josef erlag am 4. Mai in Endorf den Folgen seiner Krankheit. Stets war er gut gelaunt und voller Lebensmut. Er war ein gerngesehener Gast auf allen Fahrveranstaltungen.
Unser Mitgefühl gehört seiner Frau Lene und seinem Sohn Josef
 
Kinder auf dem Hochsitz - Spannung und Spaß bei der Aktion des Hegeringes (Bericht folgt)
Endorf. Um vier Uhr am Samstagmorgen hieß es für viele Endorfer Kinder "aufstehen!" Die Jäger des Hegerings Sundern hatten sie eingeladen, einmal mit auf einen Hochsitz zu klettern und Tiere zu beobachten. Dreizehn Kinder der des dritten bis fünften Schuljahres nahmen das Angebot trotz des frühen Aufstehens gerne an, die 12 Jäger die mit ihnen gingen sind es schon gewohnt. Für sie trat heute aber ein ganz anderer Aspekt in den Vordergrund. Den Kindern die Natur nahe bringen, ihnen zu zeigen, dass man im Wald vieles entdecken kann. So ging es im Dunkeln los. Erst im geländegängigen Fahrzeug, dann zu Fuß weiter bis zum Hochsitz. Hier hieß es schon "möglichst leise sein, nicht reden, nur flüstern!" Doch die Waldbewohner sind nicht so leicht zu hintergehen und bemerken schon die kleinste Veränderung der Geräuschkulisse in ihrem Revier. Die Kinder mussten richtig Geduld aufbringen, was vielen heutzutage gar nicht so leicht fällt. Rudolf Wengeler erklärte das seinem Schützling Madita Lucas so: "Jetzt fängt die Haupttätigkeit des Jägers an, warten!" Nach einer halben Stunde absoluter Stille dann der Erfolg. Noch gut im Wald verborgen, jedoch mit dem Fernglas vom Hochsitz aus schon sichtbar näherte sich ein Reh der Lichtung. Diese zuerst zu betreten wagte jedoch ein Wildkaninchen, das munter auf den Hochsitzt zusprang. Dann kam auch das Reh und äste in aller Ruhe am Waldrand, so dass Madita es lange beobachten konnte. Erst als es verschwand, kletterten die beiden wieder vom Hochsitz herunter und Rudolf Wengeler zeigte Madita noch einige Wiesen, auf denen sich um die frühe Zeit schon Rehe aufhalten. "Auch wenn man kein Tier sieht, das Gratiskonzert der Vögel bei Sonnenaufgang entschädigt Kinder wie Jäger für die Mühen, die sie auf sich genommen haben", zeigt Rudolf Wengeler auch nach all den Jahren als Jäger immer noch begeistert von diesem Naturschauspiel. Madita ist glücklich, diesen Tag so begonnen zu haben. Schon die holprige Anfahrt, dann das erklimmen des Hochsitzes, für sie war alles interessant. In der "Alten Schmitte" traf sie die anderen Kinder wieder. Jedes hatte etwas zu berichten und beim gemeinsamen Frühstück konnten alle von ihren Erlebnissen erzählen. (b.f.)
Weitere Bilder der Aktion finden Sie HIER
Ein herzliches Dankeschön an Saskia Beste für die Zusendung
Oldtimer- und Handarbeitsausstellung in der "Alten Schmitte"
Es gab wieder Brot aus dem Backes!
Der Maibaum 2014 steht - Bilder online
 
Landrat Dr. Karl Schneider lobt Engagement
Die „Ehrenamtskneipe“ in Endorfs Stracken Hof besuchte jetzt Landrat Dr. Karl Schneider. „Es ist großartig, was hier geschaffen wurde“, lobte der Schmallenberger das seit einigen Jahren sanierte älteste noch erhaltene steinerne Bauernhaus des kurkölnischen Sauerlandes.

Und dass im Stracken Hof das Dorfleben wieder pulsiert, zeigte sich auch bei der Ehrenamtskneipe während des Landratsbesuches. Viele Endorfer waren gekommen, um mit Dr. Karl Schneider aktuelle Themen der Kreispolitik zu diskutieren. Zuvor führten Bürgermeister Detlef Lins und Ortsvorsteher Volker Wargin, selbst Endorfer und bekennende Stracken-Hof-Fans und -Unterstützer, durch die geschichtsträchtigen und eindrucksvoll sanierten Gemäuer.

Da passten dann auch die sich anschließenden Gedanken des Landrates zum Demografischen Wandel. Schneider zeigte den zu erwartenden starken Bevölkerungsrückgang des kommenden Jahrzehnts im ländlichen Raum und insbesondere im Hochsauerlandkreis auf. Neben politischen Strategien dem entgegenzuwirken zähle auch das Bürgerengagement vor Ort, die Lebensqualität in den Gemeinden und Dörfer zu erhalten. Und dafür sei auch die „Ehrenamtskneipe“ im Stracken Hof ein beeindruckendes Beispiel.

 
Ein herzliches Dankeschön auch an Vanessa Weirich

Bilder vom Osterfeuer von Matthias Körner
Herzlichen Dank für die Zusendung!
Sind mehr Fotos gemacht worden?
Weitere Bilder veröffentlichen wir gerne!
Werner Starke führt die IG Chöre
16.04.2014 | 00:16 Uhr

Endorf. Ausnahmslos versammelten sich die Vertreter der 23 Mitgliedschöre zur Delegiertentagung der Sunderner IG Chöre im „Stracken Hof“ in Endorf. Überrascht waren die Teilnehmer, was für ein Schmuckstück aus dem alten Bauernhaus in kürzester Zeit geworden ist. Gastgeber der Tagung war der Frauenchor Endorf, deren Vorsitzende Magret Osebold die Teilnehmer begrüßte.

Der 2. Vorsitzende der IG Chöre, Werner Starke, bedankt sich bei Magret Osebold. Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Frage, wer die Nachfolge des plötzlich verstorbenen Vorsitzenden Engelbert Zimmer übernimmt. Die Koordinierung der Termine war ein weiterer wichtiger Punkt der Tagesordnung.
Gedenken an Engelbert Zimmer

Zum Gedenken an den verstorbenen Langscheider, der über 25 Jahre die IG geführt hat, erhoben sich die Teilnehmer zu einer Schweigeminute von ihren Plätzen. Über 600 Sängerinnen und Sänger Kinder und Jugendliche, wirken und leben auf vielfältiger Art mit ihren Chören und in ihren Chören, so Werner Starke weiter. Einen ausführlichen Rückblick auf das Jahr 2013 gab der Geschäftsführer der IG, Klaus Schweitzer (Hachen), ab. Ermöglicht wurde dieser Rückblick durch die Erfassung vieler Daten aus dem vergangenen Jahr. In gebundener Form ist so das Jahrbuch 2013 entstanden. Es zeigt deutlich, wie sich die Chöre über den Chorgesang hinaus in den Ortsteilen engagieren. „Es ist unbestritten,dass die Chöre zur Steigerung der Lebensqualität in unserer Stadt ihren Beitrag leisten“, so Klaus Schweitzer.
Beeindruckende Zahl

Beeindruckend die Zahl der Konzerte der 25 Mitgliedeschöre Dabei waren die Chöre zum Teil nur Mitwirkende, überwiegend waren sie Veranstalter und auch Teilnehmer. Leider, so Schweitzer weiter, habe die Teilnahme an den üblichen Sängerfesten abgenommen: 26 Mal sind die Sängerfeste besucht worden. In Sundern war der MGV Allendorf in 2013 einziger Veranstalter eines Sängerfestes. Ungewöhnlich der Titel eines Konzertes in Enkhausen: „Chorgesang trifft Blasmusik“. Dieses Konzert hat großes Interesse gefunden.

Die Bürgernähe der Chöre und ihr bürgerschaftliches Engagement wird gewürdigt durch die große Zahl ihrer Förderer. Ebenfalls ein Trend: Wenn passive Mitglieder Ausscheiden so rücken kaum noch jüngere nach.

Die Kontinuität in der Besetzung des Vorstandes war bisher selbstverständlich in der Sunderner Chorwelt: Doch leider war eine Wiederwahl des Vorsitzenden bei der IG nicht möglich. Hubert Wienecke vom MGV Stemel übernahm die Rolle des Wahlleiters. Aus der Versammlung kam dann der Vorschlag, den bisherigen 2. Vorsitzenden Werner Starke zu wählen. Einstimmig wurde dann der Stockumer zum neuen Vorsitzenden der IG von den Delegierten gewählt. Auf den freien Posten des 2. Vorsitzende wurde anschließend Christine Kaiser von „Cäcilia Nova“ aus Sundern gewählt. Kassiererin Brigitte Ricke (Hachen) wurde wiedergewählt.
Konzertreihe wird fortgesetzt

Weitere Themen sind beschlossen worden: So wird die Konzertreihe weiter fortgeführt. Das Führen der Terminliste soll verbessert werden. Zehn Jahre intensive Datenerfassung zeigen ausführlich die Arbeit der Chöre auf. Die Chöre sind fester Bestandteil der Ortsteile. Ihr Engagement bei kirchlichen und weltlichen Anlässen ist nicht unbedeutend. Schade für den Ortsteile Endorf sei es, so die Versammlung, dass der Männerchor sich nach 125 Jahre aufgelöst habe.

Auch in 2014 zeigen die Chöre Bereitschaft und auch das Können, einen Teil der Gesamtkultur in der Stadt zu übernehmen.

 
Kreisjugendorchester HSK "Sauerland Winds" lädt zum Gemeinschaftskonzert

Erstmals gastiert das Orchester im Stadtgebiet Schmallenbeg

Das Kreisjugendorchester des Volksmusikerbundes HSK "Sauerland Winds" lädt am 27.4.2014 um 15:30 zum Gemeinschaftskonzert mit der Brass Band Westfalen unter der Leitung von Benedikt Blome in die Schützenhalle in Schmallenberg-Dorlar ein.
"Wir sind froh, mit der Brass Band Westfalen ein tolles Orchester zu Gast zu haben." So Mathias Pfläging, der musikalische Leiter der Sauerland Winds. Zum ersten mal geben die beiden Ensembles ein gemeinsames Konzert. Die Sauerland Winds haben sich erst 2012 als Kreisjugendorchester des Volksmusikerbundes HSK gegründet. Seit dem musizieren dort Jugendliche zwischen 14 und 27 Jahren aus den verschiedensten Musikvereinen aus dem ganzen HSK.
Das Gemeinschaftskonzert dient dem Orchester unter anderem zur Vorbereitung auf das Landesmusikfest in Soest, bei dem sich die Sauerland Winds im Zuge des Wertungsspiels einer Fachkundigen Jury in der Oberstufe präsentieren.
Ebenfalls werden die Sauerland Winds ein Galakonzert geben. Gemeinsam mit dem international renommierten Orchester "Harmonie De Vriendenkrans" aus den Niederlanden werden die Sauerland Winds den Gala-Abend in der Stadthalle Soest gestalten.
Ziel des musikalischen Leiters Mathias Pfläging ist es den jungen, motivierten Musikern die Möglichkeit zu geben über den "Tellerrand" hinaus zu schauen und anspruchsvolle Orginalkompositionen für Blasorchester einzustudieren. Dazu spielen die Sauerland Winds in sinfonischer Blasorchesterbesetzung.
Anders dagegen die Gäste: Die Brass Band Westfalen.
Seit Ende 2009 ist die Faszination der britischen Brass Band Musik auch in Westfalen angekommen. Gegründet auf privater Initiative einiger brassbandbegeisterter Musiker, finden sich seither engagierte Brasser projektweise zu zwei Probenphasen mit Konzerten jeweils im Frühjahr und Herbst eines Jahres zusammen, um in authentischer Brassbandbesetzung diesem, für Deutschland noch neuem, Sounderlebnis nachzugehen.
Die Mitglieder kommen aus allen Teilen Westfalens. Dabei ist das Sauerland ebenso vertreten wie der Ruhrpott, Ostwestfalen oder das Münsterland. Das Gemeinschaftkonzert mit den "Sauerland Winds" nutzt die "BBW" zur Vorbereitung auf die anstehenden Deutschen Brass Band Meisterschaften 2014, in Bad Kissingen. Neben den Testpieces für die Meisterschaften wird die Band auch unterhaltende Stücke sowie Originalkompositionen für "Brass Band" bieten.

Auszüge des Programms:
- Terra Vulcania - Otto M. Schwarz
- Robinso Crusoe - Bert Appermont
- Pinocchio - Alex Poelman
- A little concert Suite - Alfred Reed
- Adele in Concert - Adele
Die rund 60 Musikerinnen und Musiker des Kreisjugendorchesters des VMB HSK, sowie die Musiker der Brass Band Westfalen freuen sich sehr auf Ihren Besuch.

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei!

 
Osterfeierei in Endorf

Heimat-, Musik- und Sportverein laden am Ostersonntag zum Feiern ein

Nach einem Jahr Pause gibt es am Ostersonntag in Endorf wieder was zu feiern. Sport-, Musik- und Heimatverein haben sich entschlossen, das Fest am Ostersonntag gemeinschaftlich wieder aufleben zu lassen. Ab 20 Uhr öffnen sich die Türen der Endorfer Schützenhalle. „So können alle Osterfeuerbesucher direkt in die Schützenhalle zum Feiern gehen“, erklärt Fabian von Bischopink vom Sportverein. „Plakate und Banner hängen wir im gesamten Stadtgebiet Sundern auf“, hofft Florian Clute vom Heimatverein auf viele feierfreudige Besucher aus Endorf und Umgebung.

Die Bewirtung der Gäste übernimmt der Sportverein. Neben den üblichen Festgetränken gibt es zudem noch eine Cocktailbar. So müsste für jeden das passende Getränk dabei sein.

Doch was ist das schönste Fest ohne eine volle Tanzfläche! Hierfür sorgt auf der Osterfeierei die Band des Musikvereins. „Auf das Spielen vor heimischen Publikum freut sich unsere Band natürlich besonders“ weiß Rudolf Wengeler vom Musikverein zu berichten.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt! Johannes Lucas mit seinem Team kümmert sich mit seinen Leckereien um die passende Grundlage für einen langen Abend. Somit steht einem wunderschönen Fest nichts mehr im Wege. Karten gibt es im Vorverkauf bei: Friseursalon Kohlmann, Volksbank Endorf oder Systemhaus Hartmann. Hier werden die Vorverkaufskarten für fünf Euro angeboten. An der Abendkasse kostet die Karte dann sechs Euro.

Truppmannlehrgang erfolgreich absolviert
Löschgruppenführer und Lehrgangsleiter Dirk Weber freut sich über die beiden neuen Feuerwehrmänner Dominik Wahle und Michael Herrmann.
Alle Beide haben den Grundlehrgang TM 1 mit hervorragender Leistung
bestanden. Der Lehrgang umfasste über 70 Stunden.
 
In der Auseinandersetzung, ob die Stadt Sundern Georg Nellius durch einen Straßennamen ehrt, hat sich nun auch eine breit getragene Initiative der Ortsvorsteher eingeschaltet. Gemeinsam erklären sie:

„Auch wenn wir keine persönliche Verantwortung für die Schreckenszeit in Hitler-Deutschland tragen, so tragen wir doch alle Verantwortung für Gegenwart und Zukunft. Und diese Verantwortung gebietet es, dass wir uns an die Vergangenheit erinnern und alles tun, damit sie sich nicht wiederholt.

Dazu gehöre auch, dass nicht Opfer wie die jüdischen Familien in Sundern und Hachen geehrt werden und gleichzeitig einem überüberzeugten Antisemiten wie Georg Nellius diese Ehre zu Teil wird. Dieser hat im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit und Möglichkeiten die nationalsozialistische Ideologie schon in den Anfängen der Bewegung unterstützt, das nationalsozialistische Regime aktiv befürwortet und sich offen und unverhohlen als Antisemit geäußert.

Uns Ortsvorstehern geht es darum, Schaden von Sundern abzuwenden, welcher durch die Beibehaltung des Straßennamens Nellius entstehen würde. Wir wollen, dass sich Sundern als moderne, weltoffene und demokratische Stadt präsentiert.

Dieser Bürgerentscheid ist nicht nur eine Angelegenheit der Bewohner der Nelliusstraße oder Hachens. Alle Ortsteile sind von dieser Frage betroffen und deshalb ist es wichtig, dass sich Bürgerinnen und Bürger aller Ortsteile am Bürgerentscheid beteiligen.

Wir Ortsvorsteher rufen zur Teilnahme am Bürgerentscheid (22. 4. – 6. 5. im Rathaus) auf.

Stimmen Sie mit Nein!

Wir ehren in Sundern die Opfer, nicht die Unterstützer Hitler-Deutschlands! ”

Volker Wargin, Endorf

Monika Krick, Amecke

Paul Schulte-König, Allendorf

Wilhelm Vogt, Altenhellefeld

Gerhard Hafner, Enkhausen

Sigrid Stübbecke, Hachen

Klaus-Rainer Willeke, Hagen

Sibylle Rohe-Tekath, Hellefeld

Karl Rüther, Hövel

Michael Pellmann, Langscheid

Franz Bruchhage, Linnepe

Irene Kaiser, Meinkenbracht

Reimund Klute, Stockum

Hans-Jürgen Schauerte, Sundern

Werner Friedhoff, Westenfeld

Erfolgreicher offener Workshop der ZWE am 27. März 2014

Projektgruppe „825-Jahre Endorf“ gebildet
Der Einladung zum ersten offenen Workshop sind gut 50 engagierte Bürgerinnen und Bürger aus Endorf und Umgebung gefolgt. Eines der Hauptergebnisse ist die Bildung eines motivierten Organisationsteams für das 2016 anstehende 825 jährige Jubiläum:
Siggi Girreser, Marco Grundke, Christin Hoff, Ulla Hohmann-Pott, Annette Lucas, Walter Papenheim und Reiner Tillmann werden sich bereits Mitte April zu einem ersten Treffen zusammensetzen. Während des Workshops sind schon eine Menge guter Ideen zusammen­getragen worden. Gern werden weitere Anregungen entgegengenommen!
Ein weiterer Punkt war die Auswahl von Projekten, um die sich die ZWE in den nächsten Monaten vorrangig bemühen soll. Gewählt wurden:
1) zukünftige Nutzung des Endorfer Grundschulgebäudes
2) Unterstützung des Kindergartens (Hilfe u.a. bei „Steigerung der Wettbewerbs­fähigkeit“, um Erhalt hier im Ort zu sichern)
3) Thema Ersthelfer/medizinische Versorgung in Endorf
Zum Thema Nutzung des ehemaligen Grundschulgebäudes veranstaltet die ZWE am Mittwoch, dem 21.05.2014 in der Sebastianschule eine Ideenwerkstatt und lädt alle Interessierten Bewohnerinnen und Bewohner aus Endorf und Umgebung herzlich dazu ein.
Zum Abschluß des Workshops erfolgte der Hinweis auf die von der ZWE organisierten öffentlichen Informationsveranstaltung zum Thema Windkraft am 12.06.14 im Stracken Hof.
Einladung zum politschem-Dämmerschoppen
mit unserem Landrat Dr.Karl Schneider
 
Musikverein Endorf rückt die Jugendarbeit in den Focus
Endorf. Zum Frühlings-Wunsch-Konzert hatte der MV Endorf am Samstagabend geladen. Die zahlreich erschienen Gäste begrüßte der 1. Vorsitzende des Musikvereins Rudolf Wengeler. "Nach einem sehr ereignisreichen Jubiläumsjahr 2013 geht der Blick nun nicht mehr zurück sondern nach vorn!" betonte er. Ganz besonders wird die Jugendarbeit in den Focus des Vereins rücken. Schon zu Beginn des Jahres fand ein "Instrumentalkarussell" statt, bei dem 16 Kinder für die Musik begeistert werden konnten. Doch einen Wermutstropfen gab es in dieser Richtung ebenfalls. Mathias Pfläging, der Dirigent des Jugendorchesters Endorf-Westenfeld, der auch Waldhorn, Trompete und Tenorhorn unterrichtet, gibt seine Funktion als Dirigent aus beruflichen Gründen auf. Wengeler dankte ihm von ganzen Herzen für die geleistete Arbeit. Die musikalische Ausbildung wird er weiterhin betreuen. Hans-Jürgen Wirth, Karl Roosen, Christian Schumacher und Moritz Wilking werden die Kinder weiter in der bekannt hohen Qualität unterrichten. Aus den eigenen Reihen unterrichten Hendrik Fischbach, Elmar Tillmann, Thomas Wengeler und Dirigent Gerd Vollmer die Kinder und Jugendlichen. Notenkunde erteilt der Ehrenvorsitzende Gerd Fischbach. Ihnen allen sagte Rudi Wengler "herzlichen Dank".
Der Schwerpunkt des Abends lag, wenn sie auch hervorragend ihr bisher erlerntes können vorführten, nicht bei der Jugend. Dirigent Gerd Vollmer feierte mit diesem Wunschkonzert sein 20-jähriges Dirigentenjubiläum in Endorf. "Das ist die längste Amtszeit eines Dirigenten im Musikverein Endorf!" betonte der Vorsitzende. Heinz Borgstädt vom Volksmusikerbund nahm die Ehrungen verdienter Musiker und des Dirigenten vor.
Er bedauerte das die Mitgliederzahlen auch bei den Musikern zurückgeht. Aber die Musik sei ein verbindendes Element das Herzen anrühren könnte. Musik ist und bleibt eine Gemeinschaftsleistung die die Gemeinschaft auch bei den Zuhörern fördert. Die heute Geehrten würden den Satz "Ich habe keine Zeit!" sicher nicht kennen, lobte er.
Für 20 Jahre aktive Mitarbeit und musizieren im Verein wurden Christian Griese und Gabi Kraus geehrt, Jutta Hins war leider verhindert - ihre Ehrung wird nachgeholt. Besondere Dankesworte galten natürlich Gerd Vollmer. "Du hast es immer mit deiner ganz besonderen Art geschafft, das Orchester auf den Punkt fit zu machen. In den vielen Jahrenb hast du aus dem MV einen ganz besonderen Klang hervorgeholt. "Thank you for the Music" wurde ihm zu Ehren "im Sinne der vergangen 20 Jahre" gespielt. Der ehemalige Dirigent des Orchesters Theodor Vorhoff ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, zu gratulieren. Er spielte an diesem Abend im Flötenregister mit. (b.f.)
 

Am Samstag, den 12.04.2014 findet die "Aktion Rund um Endorf" statt. Wir treffen uns um 13.00 Uhr an der Schützenhalle, Schwerpunkt sollte wie in den
vergangenen Jahren die Ufer und Wegesrand Reinigung sein.
Anschließend ist der Abschluss auf dem Dorfplatz, für das leibliche Wohl sorgt der Heimatverein. Bei ihm möchte ich mich an dieser Stelle schon einmal herzlich für die Unterstützung bedanken.

Eine weitere Veranstaltung findet am Sonntag, den 13. April statt. In der Ehrenamtskneipe Stracken Hof startet um 18.00 Uhr ein politischer Dämmerschoppen. Landrat Dr. Karl Schneide wird über das Thema "Mit ganzer Kraft für den Hochsauerlandkreis" sprechen.

Wir möchten in lockerer Runde bei einem gut gezapften Pils eine informative Stunde verbringen. Über zahlreiches Erscheinen bei beiden Veranstaltungen würde ich mich freuen.

Mit freundlichem Gruß
Volker Wargin Ortsvorsteher

Bilder des Oldtimertreffs Online
Dorfzeitung Online
Überschlag an der Endorfer Mühle
02.04.2014 | 11:53 Uhr

Endorf. Aus bislang unbekannter Ursache kam am Dienstagabend ein Pkw in Höhe der Endorfer Mühle von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb schließlich auf dem Dach liegen.

Aus bislang unbekannter Ursache kam am Dienstagabend ein Pkw in Höhe der Endorfer Mühle von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb schließlich auf dem Dach liegen. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Die Löschgruppe Endorf richtete das Fahrzeug mit vereinten Kräften wieder auf und schaffte es von der Fahrbahn. Die auslaufenden Betriebsstoffe wurden mit Bindemittel abgestreut. Abschließend wurde die Straße von Trümmerteilen und Scherben gereinigt.

Sonntag, 6.April 2014 das 8. SUNDERNER OLDTIMERTREFFEN , macht Rast am Stracken Hof ab 11.30 Uhr

Aus Anlass des Jubiläums sind diesesmal auch Youngtimer ab 25 Jahren (Bj.1989) zugelassen. Vom Trabant über schicke Cabrios bis zu tollen Sportwagen gibt es schon jede Menge interessante Anmeldungen. Ab 10Uhr treffen sich die Teilnehmer beim Autohaus Bittner in Amecke am Sorpesee. Dann gibt es Programmübersicht , Streckeninformationen zu einer kleinen Ausfahrt und für 5 EUR ( für Museumsvereinsmitglieder kostenlos ) schöne Teilnahmeschilder. Gegen 11Uhr30 geht es dann in loser Folge auf eine Rundfahrt durch das Sunderner Sauerland, über Stockum und Dörnholthausen geht es zunächst nach Endorf. Dort besteht ab ca.12Uhr die Gelegenheit, das vermutlich älteste aus Stein errichtete Bauernhaus des kurkölnischen Sauerlands, den Stracken-Hof zu besichtigen und auch das Museum Alte Schmitte steht den technisch interessierten Oldtimerfans offen. Der Förderverein „Stracken-Hof“ bietet den Teilnehmern einen kleinen Imbiss an und würde sich im Gegen- zug sicher über eine kleine Spende freuen. Gegen 13Uhr30 geht es dann weiter über Recklinghausen nach Sundern, wo man über den Selscheder Weg an Marktkauf und Papierfabrik vorbei über die Hauptstraße zum Schirgiswalder-Platz gelangt und dann in die Fußgängerzone einfährt. Ab 14Uhr werden die Teilnehmerfahrzeuge im Rahmen eines Korsos durch die Fußgängerzone in Höhe des Brunnens von Meinolf Voss kurz, aber fachkundig vorgestellt. Nach dem Korso fahren die Klassiker über Mescheder-Straße und Talweg zum Rathausplatz und nehmen dort Aufstellung. Hier wird sich unser KFZ-Sachverständiger Meinolf Voss deutlich mehr Zeit nehmen und die alten Schätze im Detail vorstellen Das Museum hat nachmittags ab 14Uhr geöffnet. Selbstverständlich gibt es auch am Museum einiges zum Thema Oldtimer zu sehen. Für das leibliche Wohl ist mit den berühmten Waffeln aus dem Maybaumwaffeleisen ebenfalls gesorgt. Anmeldungen zum 8.SUNDERNER OLDTIMERTREFFEN bitte bei Herbert Müller,Tel.:02933 6332,bfghmueller@web.de Benjamin Müller, Tel.:02933 846898 (abends),vandoorne@freenet.de, und Autohaus Bittner, Tel.: 02393 868 autohaus-bittner@t-online.de

Ein herzliches Dankeschön an die Westfalenpost für die Erlaubnis, Texte und Bilder von Endorf von ihrer Internetseite ebenfalls auf der unseren veröffentlichen zu dürfen.
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Eine Bitte des Webmasters

Ich möchte alle bitten, Presseanfragen die die Westfalenpost betreffen, auch an diese zu senden, damit kein Interessenkonflikt zwischen meiner Tätigkeit als Mitarbeiterin der WP und der Webseite entsteht! Texte für die Presse bitte auch unter Kontakt an den Webmaster schicken.

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Westfalenpost.de

DANKE

 

Yvonne Keggenhoff

Elektro Schäfer

Franz Fabry
 
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