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von 11.00 - 18.00 Uhr für Sie da.

von Mai bis Oktober zusätzlich Donnerstags und Freitags
von 15.00 - 18.00 Uhr.

Außerhalb der Öffnungszeiten:
Anfragen gerne erwünscht

Pension Pott
Endorferhütte
59846 Sundern
Telefon (0 29 33)37 42
info@pott-endorferhütte.de

Freuen Sie sich auf das Hochfest in Röhrenspring
Die Grußworte des Königspaares sowie die Ehrungen finden Sie mit einem Klick auf das Bild.
Der Festablauf in Kurzform:
Freitag Stangenabend im Schützenzelt mit Musik
Samstag Schützenmesse in Kloster Brunnen um 15:30Uhr, Festzug um 17 Uhr.
Sonntag Antreten zum Vogelschießen um 9Uhr, 9:30Uhr Vogelschießen, 16Uhr Festzug.
„Endorfer Familie“ feiert 125 Jahre
16.05.2012 / Westfalenpost

Autor: Von Beate Feische

Endorf.

Zu einer großen, familiären Feier hatte der MGV „Eintracht“ Endorf 125 Jahre nach seiner Gründung geladen. Die Familien der Sänger setzten sich ein, um dieses Fest in der Schützenhalle mit zu gestalten, kellnerten und fassten an, wo immer sie konnten. Aber auch die große „Endorfer Familie“, zu der die Vereine, die Freunde und Gönner wie auch die Vereinswirte der Vergangenheit zählten, war herzlich geladen und kam gern zum Festakt.

Nach einer Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Gerd Clute, wurde gemeinsam zu Abend gegessen. Anschließend trat Bürgermeister Detlef Lins, Schirmherr der Veranstaltung, an das Mikrofon. Anstatt seine Eintrittskarte für das Pokalspiel Dortmund - Bayern in Berlin zu nutzen, besuchter er diese ihm sehr am Herzen liegende Veranstaltung in der Heimat.

Er hielt einen kurzen Rückblick auf die vergangen 125 Jahre. Selbst der Eiffelturm wurde vor 125 Jahren erbaut, „…und auch im Örtchen Endorf ereignet sich etwas, das uns auch 125 Jahre später noch wichtig genug ist, darüber zu reden und es zu feiern…“

18 jungen Aktive gründeten den Verein, kurze Zeit später waren es schon 28, obwohl die Anfänge sich aus verschiedenen Gründen schwierig gestalteten.

Doch der Verein überstand die Weltkriege und die schweren Jahre danach. Besonders hob Detlef Lins die Jahre von 1975 bis 1989 hervor, in denen der neue Chorleiter Georg Jürgens den Gesang in Endorf auf den Höhepunkt der bisherigen Vereinsgeschichte brachte. Er gründete vorab schon den Kinder und Jugendchor Endorf. Endorf wurde damals als „das singende Dorf“ in Sundern bekannt. Georg Jürgens‘ akribische Archivierung der Ereignisse rund um Endorf und besonders um den MGV ist auch die besonders gelungene und Umfangreiche Chronik zu verdanken.

Lins zählte auch die weiteren Dirigenten auf, die sich um den Verein sehr verdient gemacht haben. „Seit 2010 führt zum ersten Mal eine Frau den Taktstock: Oksana Kilian.“ Ortsvorsteher Volker Wargin freute sich als aktiver Sänger besonders über das Jubiläum. Er hatte sich Schmankerl für seine Freunde ausgedacht. Eine Seite im „Goldenen Buch der Gemeinde Endorf“ wurde mit dem Foto der heutigen Sänger ausgestattet.

Alle Mitglieder, ob passiv oder aktiv, und auch die Dirigenten der vergangen Jahre verewigten sich in diesem Buch. Die Vorstellung der Chronik war sicher der Höhepunkt des Abends. Alle die dabei tatkräftig geholfen und die Herstellung finanziell ermöglichten, bekamen das markante, druckfrische Werk überreicht. Inzwischen ist es schon ausverkauft. Natürlich lockerte der MGV „Eintracht“ diese Programmpunkte immer wieder mit seinem Gesang auf.

Auch noch nach dem offiziellen Abschluss des Abends, blieben die Gäste lang, um mit ihrem MGV zu feiern. Am 28. und 29. September lädt der Verein schon jetzt zu seinem Jubiläumskonzert um 19 Uhr in die Schützenhalle Endorf ein.

Bild 1:
125 Jahre MGV Endorf: Zum Festakt in der Schützenhalle wurden vom Vorsitzenden Gerd Clute (3. v. links) zahlreiche Ehrungen vorgenommen, fünf Sänger wurden als Ehrenmitglieder aufgenommen.
Foto: Beate Fesiche

Fünf neue Ehrenmitglieder ernannt
16.05.2012 /


Erfreulich war die Ehrung der Jubilare beim MGV Endorf. Zu Ehrenmitgliedern des Chores wurden Franz Hillebrand, Klaus Hofmann, Herbert Piche, Ferdi Rademacher und Reinhold Winter mit sofortiger Wirkung ernannt.

15 Jahre Vorstandsarbeit
Für 15 Jahre aktive Vorstandsarbeit wurden Andreas Wiethoff und Klaus Wrede geehrt, für 20-jährige Kassierertätigkeit und 25-jährige aktive Mitgliedschaft Berthold Stöwer.

25 Jahre Vorstandsarbeit
Für 25 Jahre Vorstandsarbeit wurde Volkmar Berg geehrt. Schon seit 40 Jahren pflegt Meinolf Schulte die Vereinsfahne. Geehrt wurden ebenfalls zahlreiche Passive.

25 Jahre Mitgliedschaft
Meinolf Böhmer, Leo Bohne, Klaus Bruder, Josef Mertens, Josef Müller, Winfried Schnock, Robert Schültke, Johannes Weber und Rudolf Wengeler.

40 Jahre Mitgliedschaft
Ferdi Baulmann, Arno von Bischopink, Hubert Bohne, Alfons, Fischbach, Gerd Fischbach, Heinz Fischbach, Bernhard Geuecke, Alfred Gödde, Reinhold Hammeke, Günter Hermann, Egon Hoffmann, Gerhard Hoffmann, Werner Hölter, Herbert Hueth jun., Alois Meisterjahn, Johannes Meisterjahn, Franz Melcher, Friedrich Melcher, Michael Mertens, Paul Meyer, Fritz Miederhoff jun. Volker Miederhoff, Franz-Josef Müller, Josef Papenheim, Otto Rademacher, Hans-Gerd Reuter, Günter Roth, Franz-Josef Schade, Max Schirm, Willi Tillmann, Aloys Wengeler, Walter Wengeler und Heinz Willeke.

50 Jahre Mitgliedschaft
Günter Blome, Johannes Cordes, Recklinghausen, Josef Melcher, Manfred Schade, Johannes Than und Werner Thiele.

60 Jahre Mitgliedschaft
60Jahre Emil Braukmann und Franz Meisterjahn. b.f.

Selbstsicher zeigen, wo die Grenzen sind und die Körpersprache des anderen verstehen
16.05.2012 / Westfalenpost

Autor: Von Beate Feische

Endorf/Stockum.

Der Förderverein der Verbundschule Stockum-Endorf startete jetzt einen Selbstverteidigungskurs für Mädchen der Schule in der Endorfer Turnhalle unter der Leitung von der Sozialpädagogin Karin Liefländer.

Dabei mussten die Mädchen einige nicht so leichte Aufgaben bewältigen. „Total cool“ fanden alle, dass sie Bretter zerschlagen durften. Es ist zwar richtig, nicht einfach zuzuschlagen, wenn man streitet, aber zur Verteidigung muss das manchmal sein. Darum wurden auch empfindliche Stellen am Körper gesucht, an denen ein Schlag besonders schmerzt.

Die Körpersprache des anderen verstehen – auch das muss gelernt sein. Laut „Nein“ schreien oder einfach immer lauter werden, hilf oft auch schon, um einen Angreifer zu vertreiben. „In Studien hat man herausgefunden, dass 98 Prozent der Angreifer nicht weitergehen, wenn die Kinder sich mit allen Mitteln zur Wehr setzten“, erklärt Karin Liefländer die Trainingseinheiten. Die Kinder seien vom Programm begeistert gewesen und auch viel selbstsicherer geworden. „Alle sollten mit geschlossenen Augen durch die Halle gehen, um selber zu spüren, was sie sich zutrauen“, erzählt Karin Liefländer. Alle Mädchen haben es sich zugetraut und alle wussten wo die Grenzen sind.

Die Projekttage der Verbundschule Stockum Endorf. Es ist zwar schon eine Woche her, doch endlich können die Bilder offen online gestellt werden.
Klicken Sie erst auf dieses Bild. Auf der Seite des Fördervereins dann auf die Namen der Fotografen - so sind die Bilder übersichtlicher sortiert.
Bericht folgt
Westfalenpost

Der Volkszorn wächst in Endorf: Mindestens an 17 Gräbern wurden am Sonntag oder Montag auf dem Friedhof am Huxenweg Gegenstände von den Gräbern gestohlen. Abgesehen hatten es die unbekannten Täter vor allem auf Grabkreuze, Grableuchten und Statuen aus Bronze. Bislang sind der Polizei in diesem Zusammenhang 17 Fälle bekannt geworden, so Pressesprecher Stefan Trelle. Hinweise nimmt die Polizei in Sundern unter 02933/90200 entgegen.

Motorrad fängt mit M, wie Moneten an und hört mit D wie denken und danken auf!!
zu den Bilder geht es mit einem Klick auf das Bild. Ein herzliches Dankeschön an Alexa Fischbach für die schönen Bilder.
Endorf. (b.f.) Das Wetter war nicht so einladend wie in anderen Jahren. Von den hochglanzpolierten Motorrädern, die an der Endorfer Kirche zum, von Pastor Ralf Thelen zelebrierten, Motorradgottesdienst geparkt wurden, perlten die Regentropfen zu Boden. Ein Zelt wurde für den Altar aufgestellt - doch es wurde kaum benötigt. Wenn auch alles sicher verwahrt war, während der Messe hielt der Himmel seine Schleusen geschlossen. Traditionell wurde ein großes Kreuz aus den Helmen der Motorradfahrer vor den Altar ausgelegt. "Bin ich traurig, bist du zugegen, bin ich fröhlich, bist du dabei, bin ich Einsam in aller Verlassenheit bist du mein Sozius und die Dunkelheit wird hell", betete die Gemeinde und in den Fürbitten baten die Motorradfahrer um Schutz. Denn die wenigsten von ihnen sind die ungehobelten Raser, die den Ruf der Motorradfahrer so sehr zerstören. Trotzdem sind sie als Verkehrsteilnehmer gefährdeter als ein Autofahrer. "Wir wissen nicht was uns entgegen kommt, was hinter der nächsten Kure uns erwartet", weiß ein jeder. "Vom Leid und Tod bleiben wir nicht verschont. Wir dürfen traurig sein und wir dürfen stark sein und weitermachen. Denn wir wissen, wir gehören noch nicht in den Himmel."

Ein herzliches Dankeschön an die Westfalenpost und Westfälische-Rundschau für die Erlaubnis, Texte und Bilder von Endorf von ihrer Internetseite ebenfalls auf der unseren veröffentlichen zu dürfen.
WR Lokalausgabe
WP Lokalausgabe

Eine Bitte des Webmasters

Ich möchte alle bitten, Presseanfragen die die Westfalenpost betreffen, auch an diese zu senden, damit kein Interessenkonflikt zwischen meiner Tätigkeit als Mitarbeiterin der WP und der Webseite entsteht! Texte für die Presse bitte auch unter Kontakt an den Webmaster schicken.

Emails an: sundern@westfalenpost.de
Tel. 02933/976520
www.derwesten.de

DANKE

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